Wie geht es mit der A39 weiter?

Aktueller Planungsstand Thema im Begleitausschuss der Stadt Lüneburg

Die Ostumgehung soll bald Autobahn werden. Einen Start für den Baubeginn gibt es aber noch nicht. Foto: LGheuteLüneburg, 21.10.2017 - Wie ist der aktuelle Planungsstand für den Bau der A39? Dies ist Thema des Begleitausschusses A39 der Hansestadt Lüneburg, der am kommenden Dienstag, 24. Oktober, ab 17 Uhr im Glockenhaus in öffentlicher Sitzung tagt. Dabei sollen auch die wesentlichen aktuellen Veränderungen seit dem letzten offiziellen Verfahrensschritt für die Planungen zum Neubau der A39 vor knapp vier Jahren zur Sprache kommen.

Ende November 2013 hatte die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV) die bis dato zu den Planungen erhobenen Einwendungen der Betroffenen und Stellungnahmen der Träger öffentlicher Belange im gesetzlich vorgeschriebenen Erörterungstermin erörtert. Aufgrund einer aktualisierten Verkehrsprognose und sich daraus ergebenden geänderten Planungen hat die NLStBV die Planunterlagen angepasst und betreibt nun ein sogenanntes Planänderungsverfahren. Dies gilt für den ersten Planfeststellungsabschnitt, der sich zwischen der Anschlussstelle Lüneburg-Nord am nördlichen Stadtrand und der Anschlussstelle B 216 im Stadtteil Neu-Hagen befindet.

Die geänderten Planunterlagen befanden sich, wie öffentlich bekannt gemacht worden war, bis vor kurzem in der Auslegung. Noch bis zum 8. November können Einwendungen oder Stellungnahmen zu den geänderten Planunterlagen erhoben werden.

 

 

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