Beliebtes Café an der Konzertmuschel öffnet an Gründonnerstag 

Werner Kopmann will das Café am Kurpark zu neuem Leben erwecken. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 10.08.2017 - Der Kurpark hat sein Café wieder: Am Gründonnerstag, 13. April, öffnet das beliebte Café im Wandelgang des Lüneburger Kurparks wieder seine Tore. Mit dem Lüneburger Gastronom Werner Kopmann hat die Stadt einen neuen Pächter gefunden, der unter anderem Betriebsleiter der Gastronomie in der benachbarten Salztherme ist. Von Donnerstag an können die Besucher passend zum langen Osterwochenende im ehemaligen Lesepavillon Heißes und Süßes sowie kleine herzhafte Snacks, Eis und vitaminreiche Smoothies genießen.

Kopmann freut sich schon auf seine neue Aufgabe: „Als Gastgeber steht für mich Verlässlichkeit im Mittelpunkt, das heißt wir werden regelmäßig geöffnet haben und auch immer mit gastronomischer Qualität punkten." Vorerst bis Oktober ist das Café täglich von 11 bis 19 Uhr geöffnet.

Für die Verpachtung ist die Gebäudewirtschaft der Hansestadt Lüneburg zuständig. Mitarbeiterin Maja Lucht freut sich, einen neuen Pächter gefunden zu haben: "Das Kurpark-Café ist ein Ort der Erholung, hier können die Lüneburger zusammenkommen und verweilen. Mit Werner Kopmann haben wir den richtigen Betreiber gefunden, er ist ein erfahrener Gastronom und fühlt sich mit dem Lüneburger Kurpark-Café besonders verbunden.“

Seit Oktober 2015 hatte sich kein neuer Pächter für das Café im Park gefunden. Werner Kopmann, der bereits seit dreißig Jahren im Geschäft ist, bringt auch Erfahrung aus der Saisongastronomie mit, unter anderem als Betriebsleiter des "Graf Zeppelin" am Lüneburger Flugplatz und dem Kiosk im Freibad Hagen.

Bis zur Eröffnung wird zunächst kräftig Fühjahrsputz gemacht, nachdem bereits die Handwerker Schönheitsreparaturen durchgeführt haben. Aber nicht nur das Café, auch die Stühle im Kurpark bekommen eine Rundum-Erneuerung: Die Gebäudewirtschaft der Hansestadt Lüneburg hat fünfzig neue Stühle nach dem Muster der unter Denkmalschutz stehenden Kurpark-Stühle anfertigen lassen. Die Abwasser, Grün und Lüneburger Service GmbH (AGL) arbeitet einen Teil der Stühle jährlich aufwendig auf, nicht mehr zu reparierende Stühle werden nachbestellt.