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In Lüneburgs Innenstadt dürfen Geschäfte und Einrichtungen bald wieder öffnen 

In den rot umrandeten Bereichen dürfen Geschäfte, Restaurants und Einrichtungen probeweise wieder öffnen. Möglich macht es Lüneburgs Teilnahme an dem niedersachsenweiten Projekt "Modellstadt". Grafik: Stadt LüneburgLüneburg, 06.04.2021 - Am 12. April soll es losgehen, von dem Montag an dürfen in Lüneburger unter bestimmten Voraussetzungen Einzelhandel, Gastronomie, Kulturstätten und andere Einrichtungen probeweise wieder öffnen. Möglich macht dies ein Konzept, mit dem sich die Stadt bei der Landesregierung in Hannover erfolgreich als "Modellstadt" beworben hatte (LGheute berichtete). Der Bereich, in dem Geschäfte sich an dem Projekt beteiligen können, ist auf den Innenstadtbereich begrenzt.

Der Bereich, in dem negativ Geteste dann wieder Zugang zu Geschäften, Restaurants und kulturellen Einrichtungen haben, ist weiter gefasst als der übliche Innenstadtbereich. Er reicht von der Stern-Kreuzung im Süden über die Lindenstraße zum Handwerkerplatz, von dort über die Rote Straße, Haagestraße und Altenbrückertorstraße bis zur Scharffkreuzung, von hier weiter über die Schießgrabenstraße, Scholzekreuzung, Schifferwall, Reichenbachstraße, Reichenbachplatz, Bardowickerstraße, Marktplatz und Ochsenmarkt zum Marienplatz und von dort über Neue Sülze und Sülztorstraße wieder zur Kreuzung Am Stern. Ein Extra-Bereich umfasst im Norden das Areal um das Kino "Filmpalast".

Mit der Erweiterung des Innenstadtbereichs ermöglicht die Stadt die Einbindung einer Vielzahl von Einzelhändlern und Restaurantbetreibern, aber und vor allem auch die Öffnung des Theaters an der Lindenstraße.