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Hannover sieht sich mit bereits beschlossenen Corona-Maßnahmen gut gewappnet

Hannover, 07.01.2022 - Vorerst sind für Niedersachsen keine verschärften Corona-Regeln zu erwarten. Dies ist das Ergebnis aus der heute durchgeführten Konferenz der Ministerpräsidenten-Konferenz (MPK) mit dem Bund. Wie die Staatskanzlei in Hannover am Abend mitteilte, seien "keine grundlegenden Veränderungen" zu erwarten.

Wie es weiter hieß, werde die Landesregierung zeitnah über die sich aus den heutigen Beschlüssen ergebenden Änderungsbedarfe für die Corona-Verordnung beraten. "Da die in Niedersachsen bereits aktuell geltenden Regelungen (sog. Weihnachts- und Neujahrsruhe) den MPK-Beschlüssen entsprechen, sind grundlegende Veränderungen nicht zu erwarten", gab die Staatskanzlei in Hannover bekannt. 

Die im Rahmen der MPK mit der Bundesregierung geeinigte Weiterentwicklung der Quarantäneregelungen wird von Ministerpräsident Weil begrüßt: "Es ist nach allem, was wir über Omikron gelernt haben, richtig, Kontaktpersonen von Infizierten, die vollständig geimpft und geboostert sind, nicht mehr unter Quarantäne zu stellen. Alle anderen können sich nach sieben Tagen freitesten. Eine pragmatische Lösung! Wir alle haben ein großes Interesse daran, dass insbesondere die kritische Infrastruktur in Niedersachsen auch in den nächsten Wochen weiter funktioniert."