Stadt berät über Perspektiven nach dem Berufsleben 

Auf zu neuen Ufern: Segeln kann man auch als Rentner noch. Foto: LGheuteLüneburg, 27.05.2022 - Wer mitten im Berufsleben steht, mag es nicht glauben, aber es gibt nicht wenige, die nicht wissen, wie sie ihr Dasein als künftige oder frisch gebackene Rentner fristen sollen. Nicht selten soll sich schon nach wenigen Monaten ein Gefühl der Nutz- und Sinnlosigkeit einstellen, wird häufig berichtet. Dabei gibt es unendlich viele Möglichkeiten, aktiv zu bleiben – Segeln auf der Ostsee ist eine der schönsten Varianten. Beratung für angehende Rentner bietet jetzt die Stadt Lüneburg an.

Wie geht es weiter, wenn die rund 40 neu gewonnenen Wochenstunden plötzlich schwer wirken? Wie damit umgehen, wenn der größte Teil des gewohnten Alltags wegfällt? Für alle, die den neuen Lebensabschnitt noch vor sich haben oder auch schon erste Erfahrungen damit gemacht haben und ein paar Anregungen gebrauchen könnten, bietet die stadtteilorientierte Seniorenarbeit der Hansestadt Lüneburg eine besondere Veranstaltung an. "Rente und dann? Mehr Wohlbefinden und Resilienzsteigerung durch Perspektiven", ist der Titel des Angebots.

Die Teilnehmer erwarten Impulsvorträge, Gespräche und Aufgaben, um neue Blickwinkel kennenzulernen und ihren eigenen Entwurf für den Ruhestand zu entwickeln, erläutert die Stadtverwaltung. Referentin Anette Fey begleitet die Runde am Samstag, 18. Juni, von 10 bis 16 Uhr durch ihre Vorstellungen eines gelungenen Ruhestandes. Die Teilnahme ist kostenlos, die Veranstaltung findet statt in der Volkshochschule, Haagestraße 4, Anmeldung vorab entweder unter Tel. 04131-309-3315 oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Übrigens: Wer seine wiedergewonnene Freizeit gern auf einem Segelboot auf der Ostsee verbringen oder mit dem Motorboot idyllische Fluss- und Kanallandschaften erkunden möchte, braucht dafür einen Segelschein. Eine gute Adresse dafür ist die Lüneburger Segelschule Lochte.