AfD-Vorsitzende dürfte umstrittene Lüneburger Wahlausschuss-Entscheidung ins Visier nehmen
Lüneburg, 03.08.2026 - Wer im Wahlkampf steht, setzt entweder auf prominente Unterstützung aus den oberen Parteikreisen, weil es Stimmen verspricht, oder verzichtet lieber darauf, weil es Stimmen kosten könnte – Regierungspolitiker sind deshalb gegenwärtig nicht überall willkommen. Der AfD-Kreisverband Lüneburg hat sich für die erste Variante entschieden – die AfD regiert ja auch noch nicht – und die Co-Vorsitzende der AfD Alice Weidel eingeladen. Am 9. September, vier Tage vor der Kommunalwahl in Niedersachsen, kommt sie nach Bleckede. Ein Thema dürfte dabei besonders im Mittelpunkt stehen.















