Gegenrede

Gegenrede: Wolfgang Goralczyk (CDU) zu einer Anfrage der Grünen zur Gründung eines kommunalen Schlachthofs

Der CDU-Politiker Wolfgang Goralczyk ist seit November 2016 Mitglied des Rates der Stadt Lüneburg. Er ist unter anderem Stellvertretender Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und städtische Beteiligungen. Foto: LGheuteLüneburg, 02.11.2020 - Schlechte Hygienebedingungen, manchmal noch schlechtere Arbeitsbedingungen, billiges Fleisch und Profitmaximierung – deutsche Schlachthöfe müssen sich in diesen Tagen vieles vorhalten lassen. Für die Grünen im Lüneburger Stadtrat Anlass genug, per Anfrage in der jüngsten Ratssitzung die Möglichkeit zur Gründung eines kommunalen Schlachthofs auszuloten (LGheute berichtete). Was gegen einen solchen Schritt spricht, hat CDU-Ratsmitglied Wolfgang Goralczyk in der Ratssitzung dargelegt. Hier seine Gegenrede.


Gegenrede: Birte Schellmann (FDP) zu einem Antrag der Grünen für eine gendersensible Sprache

Die FDP-Politikerin Birte Schellmann ist seit 1991 im Rat der Stadt Lüneburg. Der Fraktion saß sie von 1996 bis 2011 und von 2016 bis 2019 vor. Außerdem hat sie als Beigeordnete Sitz und Stimme im Verwaltungsausschuss und ist Vorsitzende des Schulausschusses.  Foto: privat30.10.2020. Werden Frauen und Menschen unbekannten Geschlechts diskriminiert, weil sie sprachlich angeblich zu kurz kommen? Anhänger einer sogenannten "gendergerechten Sprache" sind davon fest überzeugt und fordern Änderungen, die etwa per "Gender-Stern" und Anhängsel wie bei Bürger*innen beide Geschlechter berücksichtigen sollen. Ungeachtet der Tatsache, dass nur Lebewesen, nicht aber Wörter ein Geschlecht haben, sind die Grünen im Lüneburger Stadtrat davon überzeugt, hier voranschreiten zu müssen. Birte Schellmann (FDP) nahm in der jüngsten Ratssitzung zu dem Grünen-Antrag "Gendersensible Sprache in der Hansestadt Lüneburg etablieren" Stellung. Hier ihre Gegenrede.