Politik und Verwaltung

1,3 Millionen Euro für Sportförderung und Bauvorhaben - Bund zahlt weniger als erhofft 

Vor allem der MTV Treubund wird in diesem Jahr gut vom Sportausschuss bedacht. Foto: LGheuteLüneburg, 16.06.2019 - Mit 1,3 Millionen Euro will die Stadt Projekte für den Lüneburger Sport voranbringen. Neben der Sportförderung für die Vereine soll das Geld auch in neue Bauvorhaben fließen. Das beschloss der Sportausschuss in seiner jüngsten Sitzung. Der Hauptteil der Summe, eine Million Euro, stammt aus Mitteln des Bundes, die für das Bauvorhaben Hasenburger Grund vorgesehen sind.Hinzu kommen 100.000 Euro Eigenanteil der Stadt.


Unterlagen für die Landratswahl am 16. Juni treffen erst spät ein

Das Briefwahlbüro in Lüneburg ist zu erreichen über den Rathausgarten, Eingang E. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 02.06.2019 - Noch ist offen, wer neuer Landrat für den Landkreis Lüneburg wird: Jens Böther (CDU) oder Norbert Meyer (SPD). Entscheiden wird es sich am 16. Juni, dann treten beide zur Stichwahl an. Wer per Brief an der Wahl teilnehmen will, hat dieses Mal weniger Zeit als üblich. Denn die Stimmzettel für die Stichwahl gibt der Landkreis Lüneburg in Auftrag, sie werden voraussichtlich erst Mitte der ersten Juni-Woche bei den Gemeinden eintreffen. Wer daher vor dem Wahltag am 16. Juni wählen will, sollte das am besten direkt im Briefwahlbüro des jeweiligen Rathauses machen. 


Stadt schließt Gefährdung der Schüler der Grundschule Lüne aus

Lüneburg, 23.05.2019 - Wie stark ist die Grundschule Lüne durch Schadstoffe belastet und wurden die Schüler einer unnötigen Gefährdung ausgesetzt? Darum ging es am Montagabend, 20. Mai, in der Sporthalle der Grundschule. Mehr als drei Stunden standen Vertreter der Hansestadt Lüneburg sowie der beauftragte Sachverständige aus Hamburg, Dr. Alexander Berg, den besorgten Eltern Rede und Antwort.


Die Stadt Lüneburg lässt nach langem Streit die Brandruine am Handwerkerplatz abreissen 

Ein Bagger riss gestern die noch stehenden Mauern des 2014 abgebrannten Imbisses am Handwerkerplatz ab. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 17.05.2019 - Es hat Jahre gedauert, nun endlich wird die Brandruine am Handwerkerplatz beseitigt. Gestern haben die Abrissarbeiten für die Überreste des früheren Imbiss-Gebäudes begonnen. Der Abbruch von Grundmauern und Fundament wird voraussichtlich drei Tage in Anspruch nehmen und soll bis Anfang kommender Woche abgeschlossen sein. Mit dem Abriss setzt die Stadt nach einer jahrelangen Auseinandersetzung mit der Pächterin der Fläche nun die rechtskräftige Entscheidung vom Oberlandesgericht Celle um.


Stadt lädt zu Info-Abend in der Grundschule Lüne ein

Die Grundschule Lüne ist in die Jahre gekommen und soll saniert und erweitert werden. Foto: LGheuteLüneburg, 17.05.2019 - Zu einem Informationsaben am Montag, 20. Mai, lädt die Stadt Eltern und Kollegium der Grundschule Lüne ein. Anlass sind aktuelle Arbeiten im Zuge der Sanierung und Erweiterung der Schule zur Ganztagsschule. Geplant ist auch, den Mitteltrakt der Schule abzureißen und neu zu bauen. Wegen möglicher Schadstoffbelastungen sind Eltern beunruhigt. Die Stadt will an dem Info-Abend, der um 20 Uhr in der Sporthalle der Grundschule beginnt, auch darauf eingehen.


Fundobjekte können auch online eingesehen werden 

Das Schlüsselbrett im Lüneburger Fundbüro. Wer seinen Schlüssel in den vergangenen Wochen und Monaten verloren hat, sollte dort mal nachsehen. Das geht auch online. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 13.05.2019 - Die Schlüsselwand des städtischen Fundbüros ächzt derzeit unter der Last der dort in den letzten Monaten eingetroffenen Fundschlüssel. "Allein im April kamen über vierzig neue Schlüssel dazu, auch vier Autoschlüssel waren dabei", berichtet Mitarbeiterin Martina Hagen. Gern würde sie den rechtmäßigen Besitzern zu ihrem Eigentum verhelfen, doch manch einer hat die Suche schon zu früh aufgegeben. DennVieles, was verloren geht, taucht im Fundbüro eben doch noch wieder auf. 


Einbau neuer Glasscheiben verzögert sich

Es wird noch ein paar Wochen dauern, bis der Unterstand wieder seinen vollen Zwecke erfüllt. Foto: Stadt LünburgLüneburg, 13.05.2019 - Bei Regen kann es derzeit in der Bus-Wartehalle am Platz Am Sande feucht werden. Grund sind zum Teil fehlende Scheiben des Glasdachs. Weil zwei Scheiben gesprungen waren, mussten diese von einer Glaserei ausgebaut werden. Da die neuen Glasscheiben rund vier Wochen Lieferzeit haben, verzögert sich der Einbau der Ersatzscheiben um mindestens diesen Zeitraum, erklärt die Stadtverwaltung. 

 


Lüneburgs Bürgermeisterin Nachfolgerin von zurückgetretenem Wolf von Nordheim 

Christel John nach ihrer Wahl zur neuen Ratsvorsitzenden. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 10.05.2019 - Der Lüneburger Rat hat eine neue Vorsitzende: Bürgermeisterin Christel John (CDU) wurde in der gestrigen Sitzung mit 26 von 36 abgegebenen Stimmen der Ratsmitglieder in das Amt gewählt. Die Wahl fand auf Wunsch eines Mitglieds der SPD-Fraktion geheim statt. Es gab fünf Nein-Stimmen und fünf Enthaltungen. Die Fraktion Die Linke hatte an der Abstimmung nicht teilgenommen. Christel John wurde im zweiten Wahlgang gewählt. John war auf Vorschlag der Gruppe CDU/Grüne/FDP angetreten, außerdem trat Bürgermeister Eduard Kolle (SPD) auf Vorschlag seiner Partei an.


Blindgänger erfolgreich entschärft – 4000 Personen zuvor evakuiert

Die 70 Kilogramm schwere Bombe wurde bei Bauarbeiten in der Kurt-Huber-Straße gefunden. Foto: PolizeiLüneburg, 18.04.2019 - Ein Blindgänger aus dem Zweiten Weltkrieg konnte gestern Abend erfolgreich im Lüneburger Stadtteil Kaltenmoor entschärft werden. Um 22.40 Uhr gab Sprengmeister Thomas Krause bekannt, dass die rund 70 Kilogramm schwere amerikanische Fliegerbombe auf dem Baufeld an der Kurt-Huber-Straße/ Graf-Schenk-von-Stauffenberg-Straße unschädlich gemacht wurde. Anschließend wurde das Gebiet wieder freigegeben und die rund 4000 betroffenen Lüneburger konnten zurück in ihre Wohnungen und Häuser.


Bisherige Karte bietet zu wenig Platz für Informationen

Lüneburg, 12.04.2019 - Wenn Ende April die Wahlbenachrichtigungen für die Landrats- und die Europawahl im Briefkasten landen, dann werden sich einige Lüneburger wundern. Denn verschickt werden die Informationen zu den Wahlen nicht mehr wie bislang in Form einer Postkarte, sondern als regulärer Brief. Dadurch können die Benachrichtigungen künftig wählerfreundlicher gestaltet werden.