Politik und Verwaltung

Lettlands Präsident Raimonds Vējonis zu Gast - Verkehrseinschränkungen am Wochenende

Im Lüneburger Rathaus wird sich der Staatsgast ins Goldene Buch der Stadt eintragen. Foto: LGheuteLüneburg, 19.02.2019 - Lüneburg steht ein Staatsbesuch ins Haus: Der Präsident der Republik Lettland, Raimonds Vējonis, wird am Sonnabend, 23. Februar, unter anderem das Lüneburger Rathaus sowie das Ostpreußische Landesmuseum mit seiner neuen Deutschbaltischen Abteilung besuchen. Der Aufenthalt in Lüneburg ist nach Berlin und Hamburg die dritte Station seines mehrtägigen Staatsbesuchs, bei dem Vējonis politische, aber auch wirtschaftliche und kulturelle Termine wahrnehmen wird.


Aufsichtsrat empfiehlt Lars Werkmeister als künftigen Geschäftsführer der Lüneburg Marketing GmbH

Lars Werkmeister (36) soll neuer Chef der Lüneburg Marketing GmbH werden. Foto: privatLüneburg, 30.01.19 - Die Lüneburg Marketing GmbH (LMG) hat wohl schon bald einen neuen Geschäftsführer. Die Mitglieder des Aufsichtsrats der LMG haben sich nach zwei Gesprächsrunden für Lars Werkmeister als gemeinsamen Favoriten ausgesprochen und ihn den neun Gesellschaftern ab Sommer als neuen Geschäftsführer empfohlen. Der 36-Jährige ist seit 2014 Geschäftsführer der Lüdinghausen Marketing e.V. im Münsterland, hat zuvor im Stadtmarketing im bayerischen Starnberg gearbeitet.


Bürgerinitiative scheitert mit Forderung nach einem Planungsstopp

Entwurf für den Digital-Campus im Westen der Stadt. Der Grüngürtel West soll in diesem Bereich eine Breite zwischen etwa 330 und 580 Meter erhalten. Grafik: Stadt LüneburgLüneburg, 27.01.2019 - Die Pläne für den Digital-Campus im Westen der Hansestadt waren erneut Thema bei der jüngsten Ratssitzung am 24. Januar. Anlass dafür war der Einwohnerantrag der Bürgerinitiative Grüngürtel West. Die BI fordert unter anderem, alle Planungen im Bereich Grüngürtel West einzustellen. Diese und andere Forderungen sowie ihre Argumente trugen drei Sprecher der Bürgerinitiative im Rahmen des Einwohnerantrages im Rat vor.


Bei SPD und Grünen gab es Nachrücker wegen Mandatsniederlegungen

Jörn-Christian Manzke (l.) und Eckhard Neubauer sind die neuen Mitglieder im Lüneburger Rat. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 26.01.2019 - Stühle-Rücken im Rat der Stadt Lüneburg: Als neue Ratsmitglieder wurden in der jüngsten Sitzung am 24. Januar Eckhard Neubauer (SPD) und Jörn-Christian Manzke (Grüne) verpflichtet. Neubauer, der bereits für zwei Wahlperioden in den Jahren 2006 bis 2016 für die SPD-Fraktion im Rat saß, folgt auf Maria Schult. Jörn-Christian Manzke folgt für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen auf Monika von Haaren.


Katrin Schmäl ist neue Kulturreferentin für Lüneburg

Katrin Schmäl (mit Blumenstrauß) wird an ihrem ersten Arbeitstag in Lüneburg von Oberbürgermeister Ulrich Mädge und Vertretern aus dem Kulturleben begrüßt. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 03.01.2019 - Lüneburgs Kulturleben hat wieder einen festen Ansprechpartner in der Verwaltung. Mit Katrin Schmäl hat die Stadt eine neue Kulturreferentin. Oberbürgermeister Ulrich Mädge begrüßte an ihrem ersten Arbeitstag im Lüneburger Rathaus, mit ihm waren Vertreter verschiedener Kultureinrichtungen der Hansestadt in den Huldigungssaal für ein erstes Kennenlernen gekommen. Die gebürtige Kielerin ist Nachfolgerin für den bereits vor Monaten ausgeschiedenen Jürgen Landmann, der das Amnt viele Jahre innehatte.  


An Silvester muss es in der Lüneburger Innenstadt und am Kalkberg ruhig bleiben

In der historischen Lüneburger Innenstadt und auf dem Kalkberg dürfen auch in diesem Jahr keine Silvesterraketen und Böller mehr abgefeuert werden. Foto: LGheuteLüneburg, 30.12.2018 - Auch in diesem Jahr ist der Einsatz von Feuerwerkskörpern in der Lüneburger Innenstadt und auf dem Kalkberg verboten. Wie die Stadtverwaltung berichtet, werden Mitarbeiter der Hansestadt und der Polizei am Silvesterabend die geschützten Gebiete kontrollieren. Am Kalkberg unterstützt sie hierbei wieder eine private Sicherheitsfirma. Außerdem werden Mitglieder des örtlichen Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) am Kalkberg vor Ort sein und über die Auswirkungen eines Feuerwerks für Natur und Umwelt informieren.  


Anhebung erfolgt in zwei Schritten

Lüneburg, 28.12.2018 - Die Gebühren in der Hansestadt Lüneburg bleiben überwiegend konstant, eine Änderung gibt es ab Januar 2019 nur beim Schmutzwasser, hier erfolgt eine weitere Anhebung zudem ab Januar 2020. Das hat der Rat der Hansestadt Lüneburg in seiner jüngsten Haushaltssitzung beschlossen. Die Kosten für die Straßenreinigung sowie für das Friedhofs- und Bestattungswesen und das Marktwesen bleiben unverändert. Auch die Müllgebühren bleiben konstant.


Rat beschließt Etat für 2019 – Hoher Schuldenstand trotz guter Konjunktur

Lange Debatten gab es bei der Abstimmung (Archivbild) über den Haushalt 2019. Am Ende gab es eine satte Mehrheit. Foto: LGheute Lüneburg, 23.12.2018 - Über neun Wochen hat sich die Beratung für den Haushalt 2019 der Hansestadt Lüneburg hingezogen. Am Donnerstag vor Weihnachten trafen sich die Mitglieder des Rates noch einmal zur abschließenden Debatte und beschlossen am Ende mit 25 Ja- und 12 Nein-Stimmen bei 2 Enthaltungen ein rund 280 Millionen Euro schweres Finanzpaket. Das weist im Ergebnis zwar ein Plus von 3,6 Millionen Euro aus, es reicht aber nicht, um letztlich auch die Tilgung laufender Kredite vollkommen bedienen zu können. So bleibt beim Liquiditätssaldo ein Loch von 1,8 Millionen Euro.


Bauausschuss spricht sich mehrheitlich für Aufstellungsbeschluss für Areal in Volgershall aus

Die Pläne für den geplanten Digital-Campus sehen vor allem Wohnbebauung beiderseits des Grüngürtels vor.  Grafik: Stadt LüneburgLüneburg, 07.12.2018 - Am Uni-Standort Volgershall im Westen Lüneburgs soll ein "Digital-Campus" für Hochtechnologie-Unternehmen wie etwa die dort bereits ansässige 3D-Druck-Firma und zugleich neuer Wohnraum entstehen. Dazu hat jetzt der Bauauschuss der Stadt in seiner Sitzung am 5. Dezember dem Verwaltungsausschuss  empfohlen, den Aufstellungsbeschluss für den B-Plan "Digital-Campus" und für die Änderung des Flächennutzungsplans mit der neuen Bezeichnung "Digital-Campus/Grüngürtel-West" zu fassen.


Stadt hat an der Lünertorstraße einen Schutzstreifen angelegt 

Der neue Schutzstreifen mit der gestrichelten weißen Linie soll mehr Sicherheit für Radler bringen. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 04.12.2018 - Für Radfahrer auf der Lünertorstraße im Bereich der Eisenbahnbrücken gelten seit kurzem neue Regeln: Sie dürfen nicht mehr das Hochbord nutzen, sondern müssen den neuen Schutzstreifen auf der Fahrbahn nehmen. Die Stadt hat die neue Verkehrsführung im Zuge der Sanierung der Lünertorstraße gewählt, da es dort wiederholt zu Behinderungen und Unfällen gekommen war. Und sie ist überzeugt, dass dieser Schutzstreifen die sicherere Variante für Radler ist.