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Politik und Verwaltung

Männer geben den Ton an

Fraktion der Linken im Lüneburger Stadtrat neu formiert

Lüneburg, 27.10.2026 - Gleich zwei Männer hat die Fraktion der Linken im Lüneburger Stadtrat künftig an ihrer Spitze. Zu gleichberechtigten Fraktionsvorsitzenden wurden Thorben Peters und Benjamin Wiesmann gewählt. Stellvertretende Fraktionsvorsitzende ist Nuria Behr. Die nach der Kommunalwahl auf insgesamt fünf Köpfe angewachsene Fraktion will die soziale Frage in den Mittelpunkt ihrer Arbeit stellen, teilte sie heute mit. 

Auf der Suche

Wie die neuen Rathaus-Fraktionen ihre Politik umsetzen wollen

Andrea Schröder-Ehlers und Oliver Wozniok (beide mit Blumen) bilden die neue Doppelspitze in der SPD-Stadtratsfraktion. Eingerahmt sind sie von Luca Thieme (Ortsvereinsvorsitzender) und Suzanne Moenck (stellv. Ortsvereinsvorsitzende). Foto: SPDLüneburg, 06.10.2026 - Eine gewonnene Wahl garantiert noch keine Mehrheit. Wer seine angekündigten politischen Ziele auch umsetzen will, braucht in der Regel Partner. Doch die müssen erst einmal gefunden werden – eine Aufgabe vor allem für die Vorsitzenden der frisch gebildeten Fraktionen. SPD, CDU und FDP im Lüneburger Stadtrat haben ihre neuen Chefs bereits gewählt. Aber auch Einzelkämpfern kommt hier eine nicht unbedeutende Rolle zu.

Irritierender Wahlgang

Lüneburger registriert Fehler im Wahllokal und erntet Spott

Was in die Wahlurne geworfen wird, ist bis zum Ende des Wahlgangs sicher verschlossen. Oder doch nicht? Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 02.10.2026 - Wahlurnen gelten gemeinhin als gesichert geschlossener Behälter von Stimmzetteln, der erst dann geöffnet wird, wenn der Wahlgang abgeschlossen ist. Davon ist auch Harald Plaschke bislang ausgegangen. Umso irritierter war er, als er am letzten Wahlsonntag anlässlich der OB-Stichwahl beim Einwurf seines Stimmzettels feststellte, dass die Urne gar nicht versiegelt war und so unbemerkt hätte geöffnet werden können. Im Rathaus der Stadt hält man das nicht nur für normal, man wittert in einer Anfrage von LGheute anscheinend sogar Absicht zur Desinformation.  

Abschied vom Rat

Zwanzig bisherige Ratsmitglieder werden künftig nicht mehr dabei sein

Sie werden dem künftigen Rat nicht mehr angehören (v.l.): Hans-Joachim Klein, Jule Grunau, Martin Lühmann, Jörn-Christian Manzke, Julia Verlinden, Michael Perschmann, Pia Redenius, Kai Herzog, Christian-Tobias Gerlach, Matthias Wiebe, Friedhelm Feldhaus, Kalina Magdzinska, Hiltrud Lotze, Wolfgang Goralczyk, Jens-Peter Schultz, Andreas Neubert und Keno Freund werden dem künftigen Rat der Hansestadt Lüneburg nicht mehr angehören. Sie wurden von Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch (r.) verabschiedet. Auf dem Foto fehlen: Holger Nowak, Eike Freitag, Sören Köppen, Patrick Schulze und Marianne Esders. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 02.10.2026 - Durch die zurückliegende Kommunalwahl wird nicht nur das bisherige Machtgefüge im Rat neu sortiert, es werden teils auch neue Namen und Gesichter die künftigen Debatten begleiten. Zugleich werden auch vertraute und weniger vertraute Gesichter nicht mehr im neuen Rat zu sehen sein, entweder, weil sie auf eigenen Wunsch nicht mehr angetreten waren oder von ihren Parteien nicht mehr gelistet wurden. Gestern wurden sie in der letzten Sitzung des Rates der nun auslaufenden Wahlperiode in der Ritterakademie verabschiedet.

Endlich wieder Grün

Claudia Kalisch präsentiert sich nach geglücktem Wahlkampf wieder als Politikerin der Grünen

Claudia Klisch in ihrer Lieblingsfarbe. Foto: privatLüneburg, 28.09.2026 - Sie sei eine Oberbürgermeisterin aller Lüneburger, das bekräftigte Claudia Kalisch im gestern zu Ende gegangenen Wahlkampf um das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Lüneburg immer wieder. Sie sah sich zu dieser Klarstellung veranlasst, nachdem die Grünen-Politikern im OB-Wahlkampf als sogenannter Einzelwahlvorschlag angetreten war und nicht unter der grünen Fahne ihrer Partei. Seit gestern ist damit wieder Schluss.

Abschied vom ewigen Schultz

Freunde und Wegbegleiter verabschieden langjährigen Ortsbürgermeister von Ochtmissen

Umrahmt von Freunden: Jens-Peter Schultz (Mitte) mit Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch und Lüneburgs Erstem Stadtrat Markus Moßmann. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 24.09.2026 - 35 Jahre war Jens-Peter Schultz politisch in Ochtmissen aktiv, für heutige politische Verhältnisse eine Ewigkeit. Am Montag gab es für den langjährigen Ortsbürgermeister anlässlich seines Ausscheidens aus dem politischen Leben viele Dankesworte und Anerkennungen. Zahlreiche Freunde, Wegbegleiter aus Politik, Vereinen und Ochtmisser Institutionen sowie Kollegen aus der Stadtverwaltung waren seinetwegen in die Ortsratssitzung gekommen.

Ist die OB-Wahl bereits gelaufen?

Warum Herausforderer Heiko Meyer die besseren Chancen hat

Die Lüneburger haben die Wahl: Kalisch oder Meyer. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 18.09.2026 - Wenn am übernächsten Sonntag endgültig der künftige Landrat für den Landkreis Lüneburg und der künftige Oberbürgermeister/Oberbürgermeisterin für die Stadt Lüneburg gewählt werden, dürfte ein Ergebnis nach allem Dafürhalten bereits feststehen: Die Wahl von Steffen Gärtner zum neuen Landrat. An seinem Sieg ist kaum noch zu rütteln, sein Vorsprung gegenüber Herausforderer André Schuler bei der Erstwahl ist zu deutlich. Anders die OB-Wahl. Hier ist längst nicht ausgemacht, dass OB-Amtsinhaberin Claudia Kalisch erneut die Stichwahl gegen Herausforderer Heiko Meyer gewinnt. Dagegen sprechen vor allem die Interessen und Stimmen der Wähler, die mit ihren Favoriten zuletzt nicht durchgedrungen sind.

Neue Stimmzettel liegen bereit

Kandidaten für Landrats- und OB-Wahl können ab sofort gewählt werden

Die aktuellen Stimmzettel für die beiden Stichwahlen. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 17.09.2026 - Zwei Wahlen stehen für die Lüneburger am 27. September nach der Kommunalwahl vom Sonntag noch einmal an: die Wahl des Landrats und die Wahl des Oberbürgermeisters oder der Oberbürgermeisterin. Die Kontrahenten Steffen Gärtner und André Schuler müssen ebenso noch einmal antreten wie Claudia Kalisch und Heiko Meyer, weil keiner von ihnen die absolute Mehrheit erzielte. Für die Wahlen stehen jetzt auch die Stimmzettel bereit, Briefwahl und Stimmabgabe ist ab sofort möglich. 

Kalisch oder Meyer

Beide OB-Kandidaten stehen am 27. September erneut zur Wahl

Claudia Kalisch und Heiko Meyer treten erneut gegeneinander an. Foto: LGheuteLüneburg, 15.09.2026 - Lüneburg muss weiter auf sein neues Stadtoberhaupt warten. Bei der Oberbürgermeister-Wahl am Sonntag erreichte keiner der acht Kandidaten die absolute Mehrheit, die erforderlich ist, um im ersten Wahlgang als neuer Oberbürgermeister gewählt zu werden. Entschieden haben die Lüneburger dennoch, denn bei der Stichwahl am 27. September stehen jetzt nur noch zwei Kandidaten zur Auswahl: Claudia Kalisch, die zwar Mitglied der Grünen ist, aber nicht unter deren Fahne kandidiert, und Heiko Meyer, der sich der Gruppe der Unabhängigen zugesellt hat, sich aber als parteilos bezeichnet. 

So hat Lüneburg gewählt

Grafiken und Stadtratsmitglieder

Grafik: LGheuteLüneburg, 14.09.2026 - Die Bewohner der Stadt Lüneburg haben gewählt: hier die Ergebnisse der Kommunalwahl vom 13. September. Die Grafik zeigt die aktuellen Stimmanteile im Vergleich mit dem Ergebnis der Kommunalwahl 2021. Eine weitere Grafik zeigt die Sitzplatzverteilung im künftigen Stadtrat.

Kalisch hat die Nase vorn

OB-Amtsinhaberin muss sich in Stichwahl erneut Heiko Meyer stellen

Kalisch und Meyer liegen bei der OB-Wahl unangefochten vorn. Die absolute Mehrheit hat aber keiner von ihnen erlangt. Grafik: Landkreis LüneburgLüneburg, 13.09.2026 - Bei der Oberbürgermeisterwahl in Lüneburg haben die Wähler eine erste Entscheidung getroffen: Danach hat Amtsinhaberin Claudia Kalisch (Grüne) nach aktuellem Stand zwar nicht die absolute Mehrheit von 50 Prozent der abgegebenen Stimmen erreicht, mit ihrem Stimmenanteil von über 35 Prozent aber liegt sie gegenüber ihren Herausforderern an der Spitze. Ihr folgt mit rund 28 Prozent der Parteilose Heiko Meyer. Wie schon vor fünf Jahren dürften die Beiden nun erneut in die Stichwahl einziehen.

Rosa, blau, weiß, gelb und grün

Am Wahlsonntag werden in Lüneburg bis zu fünf Wahlzettel vorgelegt 

Die Wahlbenachrichtigung zeigt es an: Es gibt viel zu wählen. Foto: LGheuteLüneburg, 11.09.2026 - Wer übermorgen am Wahlsonntag in eine der Lüneburger Wahllokale geht, wird dort sein buntes Wunder erleben. Denn dort erwartet ihn nicht etwa nur ein einziger Wahlzettel, sondern gleich vier oder sogar fünf. Grund sind die Wahlen für die drei Kommunalparlamente – Kreistag, Stadtrat und Ortsräte – sowie für die Wahl des Landrats und des Oberbürgermeisters. Und damit dabei auch keine Verwechslungen entstehen, sind die Zettel unterschiedlich gefärbt. Und noch etwas: Bei der Wahl für die Kommunalparlamente hat jeder Wahlberechtigte drei Stimmen.

Wer soll neuer Vermieter werden?

SPD spricht sich für Kauf von knapp 1.000 Vonovia-Wohnungen in Lüneburg aus

Wohnlage mit Optimierungspotential: Lüneburgs Stadtteil Kaltenmoor. Foto: LGheuteLüneburg, 02.09.2026 - Wird Kaltenmoor doch noch zu einem wohnbaren Stadtteil Lüneburgs? Diese Frage steht im Raum, seit bekannt wurde, dass Vonovia rund 1.000 ihrer Lüneburger Wohnungen verkaufen will, den Großteil davon im Problem-Stadtteil Kaltenmoor. Potentieller Käufer soll der Londoner Investor "Tristan Capital Partners" sein. Die Lüneburger SPD verfolgt indes andere Ziele und will, dass die Stadt Lüneburg von ihrem Vorkaufsrecht Gebrauch macht. Vor allem um dieses Thema ging es am Montag beim "Zukunftsforum Wohnen", zu dem die SPD eingeladen hatte. Ein weiteres Thema in der Runde: die Erbbauzinsen.

Wer ist Volt?

Partei lädt zu "Meet & Greet" ein

Lüneburg, 28.08.2026 - Seit 2017 gibt es "Volt", eine Partei, die sich paneuropäisch nennt und dies auch in ihren politischen Zielen verfolgt. Sie macht sich für ein vereintes, föderales Europa stark und ist überzeugt, dass Probleme wie Migration oder Pandemien auf nationaler Ebene allein nicht gelöst werden können. In Lüneburg will "Volt" in den Kreistag einziehen, und der Lüneburger Michèl Pauly tritt für Volt als Oberbürgermeister-Kandidat an. Warum aber braucht es Volt auf kommunaler Ebene? Darüber will die Partei bei einem "Meet & Greet" am morgigen Samstag informieren.

Was wollen Sie besser machen, Frau Kalisch?

Mit Claudia Kalisch schließt die Serie über Lüneburgs Oberbürgermeister-Kandidaten 

Claudia Kalisch. Foto: privatLüneburg, 27.08.2026 - Fast fünf Jahre hat Claudia Kalisch als Grüne Oberbürgermeisterin der Stadt die Geschicke Lüneburgs mitbestimmt, nicht immer mit glücklicher Hand. Baustellen-Chaos, Abwanderung von Unternehmen, fehlender Wohnraum, hohe Leerstände in der Innenstadt, anhaltende Probleme mit der Trinker- und Drogenszene oder wenig nachvollziehbare Stellenneubesetzungen im Rathaus sind einige der Punkte, die ihr vorgehalten werden. Zugleich forcierte sie den Ausbau von Fahrradstraßen bei einem Haushalt, der in ihrer Amtszeit tief in die roten Zahlen gestürzt ist. Bei der Kommunalwahl am 13. September tritt Kalisch trotzdem wieder an. Wie sie die Wähler überzeugen will, hat sie LGheute verraten. 

Erbbauzins soll drastisch sinken

Rat beschließt neues Erbbaurechtsmodell

Mit Plakaten haben Betroffene immer wieder auf die aus ihrer Sicht überhöhten Erbbauzinsen hingewiesen. Foto: Initiative Erbbauzins LüneburgLüneburg, 23.08.2026 - Der jahrelange Konflikt um die Höhe des Erbbauzines in Lüneburg scheint beigelegt. In seiner Sitzung am Donnerstag beschloss der Rat der Stadt, ein neues Erbbaurechtsmodell gültig für alle Grundstücke, die sich im Eigentum der Hansestadt Lüneburg sowie ihrer drei Stiftungen Hospital St. Nikolaihof, Hospital zum Großen Heiligen Geist und Hospital zum Graal befinden. Zentrale Neuerungen sind ein deutlich niedrigerer Erbbauzins, verschiedene Abschlagsoptionen und eine Kappungsgrenze für große Grundstücke. 

Können Sie's besser, Herr Soldan?

LGheute-Serie zu den Herausforderern von Lüneburgs Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch – Teil 6

Frank Soldan. Foto: privatLüneburg, 22.08.2026 - Seit fast fünf Jahren ist Claudia Kalisch im Amt. Politik und Amtsführung der Grünen Oberbürgermeisterin von Lüneburg sind den meisten hinlänglich bekannt, auch ihre nicht selten umstrittenen Ergebnisse. Am 13. September will sie wiedergewählt werden. Doch sie hat Herausforderer, sieben an der Zahl. Was aber haben die Lüneburger von ihnen zu erwarten? Und: Können sie es auch besser als die Amtsinhaberin? Das ist das Thema dieser sechsteiligen Serie, die heute mit Frank Soldan (FDP) zuende geht. Fast, denn in der kommenden Woche soll auch noch Amtsinhaberin Claudia Kalisch zu Wort kommen.

Zweifel und Vermutung reichen nicht

Warum ein Wahlausschuss nicht über die Zulässigkeit einer Kandidatur für ein Wahlamt entscheiden sollte

Den Lüneburgern stets präsent: Justitia an der Fassade des Lüneburger Rathauses. Foto: LGheuteLüneburg, 20.08.2026 - Das passive Wahlrecht, das Recht, bei einer Wahl als Kandidat antreten zu dürfen, gehört zu den Grundrechten einer freiheitlichen Demokratie. Es zu verwehren, bedarf gewichtiger Gründe und diese liegen im Ermessen von Gerichten. Nachdem mehrere AfD-Politiker von Wahlausschüssen als Kandidaten für das Amt des Landrats oder des Oberbürgermeisters bei der anstehenden Kommunalwahl in Niedersachsen wegen Zweifeln an deren Verfassungsuntreue ausgeschlossen wurden, stellt sich die Frage nach der Zulässigkeit eines solchen Ausschlusses und damit die nach einer politischen Voreingenommenheit eines Wahlausschusses, der darüber befinden darf, wie das Bespiel Lüneburg zeigt.

Verkaufsverbot soll für Ruhe sorgen

Drei Kioske im Lüneburger Stintmarkt-Bereich dürfen nachts keinen Alkohol mehr rausgeben

Auch dieser Kiosk in der Straße Bei der Abtspferdetränke ist von dem Verbot betroffen. Foto: LGheuteLüneburg, 19.08.2026 - Für die einen ist es die kleine Rettung um die Ecke, wenn für den gemütlichen Abend vorm Flachbildschirm das eine oder andere noch fehlt, für die anderen eine kostengünstige Alternative, sich auch ohne Lokalbesuch vor Ort den nötigen Alkoholpegel für ein geselliges Zusammenkommen in der Lüneburger Kneipenmeile am Stintmarkt zu geben. Weil Letzteres aber immer mehr ausartete und zu heftigen Protesten der Anwohner führte, hat die Stadtverwaltung jetzt ein nächtliches Verkaufsverbot für alkoholische Getränke verhängt.

Können Sie's besser, Frau Schröder-Ehlers?

LGheute-Serie zu den Herausforderern von Lüneburgs Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch – Teil 5

Andrea Schröder-Ehlers. Foto: privatLüneburg, 18.08.2026 - Seit fast fünf Jahren ist Claudia Kalisch im Amt. Politik und Amtsführung der Grünen Oberbürgermeisterin von Lüneburg sind den meisten hinlänglich bekannt, auch ihre nicht selten umstrittenen Ergebnisse. Am 13. September will sie wiedergewählt werden. Doch sie hat Herausforderer, sieben an der Zahl. Was aber haben die Lüneburger von ihnen zu erwarten? Und: Können sie es auch besser als die Amtsinhaberin? Das ist das Thema dieser sechsteiligen Serie, die heute mit Andrea Schröder-Ehlers (SPD) in die nächste Runde geht.