Politik und Verwaltung

Live-Veranstaltung im Internet – Fragen können schon jetzt eingereicht werden

Der Flugplatz Lüneburg hat eine lange Tradition. Am 14. Juni entscheidet sich, ob sie am 31. Oktober wie vorgesehen endet. Foto: LGheuteLüneburg, 20.05.2020 - Am 14. Juni entscheiden die Bürger der Stadt Lüneburg, ob der Flugplatz Lüneburg fortbestehen soll. Doch für manch einen sind noch viele Fragen offen. Diese sollen am kommenden Montag, 25. Mai, ab 19 Uhr live im Internet bei einer Veranstaltung der Stadt beantwortet werden. "Auch diejenigen, die derzeit größere Veranstaltungen meiden, sollen die Möglichkeit haben, sich zu informieren und ihre Fragen zu stellen", betont Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge.


Am 14. Juni ist der Bürgerentscheid zum Flugplatz Lüneburg – Informationen zur Wahl

Hat der Luftsportverein und mit ihm der Flugplatz Lüneburg noch eine Zukunft? Darüber entscheiden die Bürger Lüneburgs beim Bürgerentscheid am 14. Juni. Foto: LGheuteLüneburg, 11.05.2020 - Für den Bürgerentscheid über den Weiterbetrieb des Flugplatzes Lüneburg hat die Hansestadt Lüneburg jetzt das Briefwahlbüro eingerichtet. Wie berichtet, haben Lüneburger die Möglichkeit, am Sonntag, 14. Juni, ihre Stimme abzugeben. An dem Tag werden 43 Abstimmungslokale im Stadtgebiet von 8 bis 18 Uhr geöffnet sein. Knapp 400 Helferinnen und Helfer werden an dem Tag benötigt. Möglich ist auch Briefabstimmung.


Besucher des Wochenmarkts müssen nun doch keinen Mundschutz tragen

Auch wenn das Tragen eines Mundschutzes nicht vorgeschrieben ist, sollten Besucher des Wochenmarkts ausreichend Abstand halten, um sich nicht gegenseitig zu infizieren. Foto: LGheuteLüneburg, 29.04.2020 - Auch wenn das Tragen eines Mundschutzes an vielen Orten des öffentlichen Lebens inzwischen Pflicht ist, der Besuch des Wochenmarkts in Lüneburg bleibt davon ausgenommen. Das hat jetzt die Stadtverwaltung entschieden. Wie es heißt, habe man sich nach Rückmeldungen von den Marktbeschickern noch einmal ausführlich mit den anderen beteiligten Behörden abgestimmt.


Lüneburgs Bürgeramt bietet Service für Senioren an

Lüneburg, 19.04.2020 - Den neuen Personalausweis oder Reisepass frei Haus, diesen Service bietet jetzt das Bürgeramt in Lüneburg für Personen über 60 Jahre, die in Corona-Zeiten zur Risikogruppe zählen. Damit soll vermieden werden, dass diese Personengruppe extra zur Abholung ihrer Dokumente ins Bürgeramt kommen muss. Zugleich soll damit auch ein Berg von 1000 Dokumenten abgebaut werden, die inzwischen auf die Abholung ihrer Besitzer warten.


Bürgerbegehren ist zulässig – 120.000 Euro Kosten für Bürgerentscheid

Bekommt der Flugplatz in Lüneburg eine neue Chance? Das haben die Bürger der Stadt am 14. Juni in der Hand. Foto: LGheuteLüneburg, 25.03.2020 - Das Bürgerbegehren zur Zukunft des Lüneburger Flugplatzes ist rechtlich zulässig. Das hat der Verwaltungsausschuss der Hansestadt Lüneburg in seiner gestrigen Sitzung festgestellt. Zuvor hatte die Verwaltung die von den Initiatoren des Bürgerbegehrens eingereichten Unterschriften überprüft. Das Ergebnis: Die erforderlichen 5923 Unterschriften wurden fristgerecht vorgelegt, so dass das Bürgerbegehren nach dem Niedersächsischen Kommunalverfassungsgesetz (NKomVG) zulässig ist. Stattfinden soll der Bürgerentscheid am 14. Juni. 


Stadt weitet das Areal wegen Corona-Gefahr aus

Die Stände auf dem Wochenmarkt sollen mehr Abstand bekommen, um die Infektionsgefahr durch Coronaviren zu einzudämmen. Foto: LGheute Lüneburg, 25.03.2020 - Lüneburgs beliebter Wochenmarkt weitet sich aus. Grund ist die aktuelle Corona-Situation, die Stadt möchte die Abstände zwischen den Ständen vergrößern. "Viele bevorzugen jetzt den Freiluft-Einkauf, so dass wir zum Teil ein erhöhtes Besucheraufkommen beobachten", sagt Joachim Bodendieck, Leiter des Bereichs Ordnung der Hansestadt. Um dennoch gerade auch in Stoßzeiten möglichst viel Abstand zwischen den Kunden zu ermöglichen, hat das Ordnungsamt in Zusammenarbeit mit den Marktbeschickern jetzt den Markt umgeplant.


Ordnungsamt und Polizei prüfen Einhaltung der Verbote

Polizei und Ordnungsamt sind in diesen Tagen in Lüneburg unterwegs, um die Einhaltung der Corona-Verbote zu überprüfen. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 19.03.2020 - Es wirkt bizarr, ist aber bitterer Ernst. Vier Teams, bestehend aus Mitarbeitern des städtischen Ordnungsamtes und der Lüneburger Polizei, sind derzeit in der Innenstadt und in den Außenbezirken von Lüneburg unterwegs, um zu kontrollieren, ob die Allgemeinverfügung des Landkreises zur Schließung von Gewerbe eingehalten wird. Die Stadt zieht ein erstes positives Fazit.


Lüneburg schaltet Sonder-Hotline für Risiko-Gruppe 

Lüneburg, 17.03.2020 - Ab morgen, Mittwoch, 18. März, nimmt das Seniorentelefon der Hansestadt unter den Telefonnummern 04131-309-3370 und -3717 den Betrieb auf. Der Senioren- und Pflegestützpunkt Niedersachsen Region Lüneburg (SPN) und das Sozialdezernat der Hansestadt haben dieses eingerichtet, um insbesondere Seniorinnen und Senioren, die zur Corona-Risikogruppe gezählt werden, beratend, beruhigend und mit den wichtigsten Informationen zum Thema zur Seite zu stehen. 


Stadt appelliert an Eltern, ihre Kinder zu Hause zu lassen 

Lüneburg, 15.03.2020 - Die Hansestadt Lüneburg arbeitet mit Hochdruck daran, einen Notbetrieb anzubieten für die Zeit der Schließung von Kitas und Schulen ab Montag, 16. März, bis voraussichtlich 18. April. Damit vor allem die Bereiche Pflege, Gesundheit, Medizin und öffentliche Sicherheit und Daseinsvorsorge, die sogenannten kritischen Infrastrukturen, gewährleistet werden können, soll für Eltern, die dort arbeiten und keine andere Betreuung ihrer Kinder sicherstellen können, eine Notbetreuung angeboten werden. Diese soll zum Teil von den Schulen und den Trägern gewährleistet werden.


Mädge spricht sich für Hilfe aus – Seitenhieb von den Grünen

Lüneburg, 08.03.2020 - Angesichts der neuen Flüchtlingssituation an der türkisch-griechischen Grenze fordert auch Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge, die Aufnahme insbesondere von unbegleiteten Kindern und Jugendlichen zu ermöglichen. "Die Stadt Lüneburg ist bereit, besonders schutzbedürftige Kinder aus den überfüllten Lagern von der griechischen Insel Lesbos aufzunehmen", ließ Mädge kürzlich per Pressemitteilung verlauten. Zwar signalisieren die Grünen Unterstützung, kritisieren aber zugleich Mädges Verhalten bei diesem Thema.