Kultur und Bildung

Mehr als 2000 Schüler können früher nach Hause gehen

Lüneburg, 30.05.2018 - Des einen Leid, des anderen Freud: Aufgrund der hohen Temperaturen im Landkreis Lüneburg haben mehr als 2000 Schüler gestern hitzefre bekommen. Betroffen waren die Hanseschule Oedeme, die Jörg-Immendorff-Schule in Bleckede, die Realschule in Bleckede, die Schule am Schiffshebewerk in Scharnebeck und die Schule am Katzenberg in Adendorf. In diesen Schulen durften die Schüler, zum Teil nur die unteren Klassen, früher nach Hause gehen.


Auch Schüler aus Oedeme dürfen Schule künftig besuchen

Das Gymnasium Oedeme gehört seit Jahren zu den am stärksten angewählten Gymnasien in Lüneburg. Foto: LGheuteLüneburg, 01.03.2018 - Der Konflikt um den Zugang von Lüneburger Schülern zum Gymnasium Oedeme ist offenbar beigelegt. Für das kreiseigene Gymnasium Oedeme hat der Kreistag bei seiner Sitzung am vergangenen Montag eine Lösung gefunden. Danach sollen Schüler aus dem Landkreis Lüneburg und aus dem Lüneburger Stadtteil Oedeme ab dem kommenden Schuljahr 2018/19 bevorzugt auf dem Gymnasium aufgenommen werden. Kinder aus Häcklingen und Rettmer hingegen sollen künftig an den städtischen Gymnasien lernen.


Im Februar und März gibt es wieder Info-Veranstaltungen an den weiterführenden Schulen

Wohin soll die Bildungsreise gehen? Die Schulen in Stadt und Kreis laden wieder zu Informationsveranstaltungen ein. Foto: LGheuteLüneburg, 31.01.2018 - Nur noch wenige Monate, dann müssen die Viertklässler wissen, wie es weitergehen soll. Welche weiterführende Schule ist für sie die richtige? Im April und Mai laufen dazu die Anmeldungen für die weiterführenden Schulen in der Hansestadt und im Landkreis Lüneburg für das Schuljahr 2018/2019. Die Schulen laden darum im Februar und März zu Informationsveranstaltungen ein, auf denen sie sich mit ihren unterschiedlichen Profilen vorstellen. Familien, die noch unentschlossen sind, für welche Schule sie sich nach der vierten Klasse entscheiden wollen, haben so Gelegenheit, sich einen Eindruck vor Ort zu machen.


Sparkassenstiftung lädt Schulen zur Teilnahme am Jugendkunstpreis ein

Lüneburg, 05.02.2017 - Eine Pfütze kann zum See werden, ein Stein zum Bergmassiv – wenn nur die Lebewesen klein genug sind, die sich in dieser Welt bewegen. Das ist die Idee der „Mikrowelt“, dem Motto des diesjährigen Jugendkunstpreises der Sparkassenstiftung Lüneburg. Ihre Ideen umsetzen und einschicken können Schüler von der ersten bis zur 13. Klasse noch bis zum 15. März. Maximal 8,5 Zentimeter groß sein dürfen die Figuren, für die die jungen Künstler eine eigene Welt erschaffen, beschreiben und fotografieren.


Schulen in Stadt und Landkreis stellen sich vor

Inn den kommenden Wochen stellen sich die Schulen in Stdat und Landkreis Lüneburg vor. Foto: LGheuteLüneburg, 17.01.2017 - In zwei Wochen gibt es in den Schulen in Niedersachsen Halbjahreszeugnisse – besonders für die Viertklässler ein wichtiger Meilenstein, denn nun entscheidet sich, auf welche Schule sie nach den Sommerferien gehen werden. Deshalb laden die weiterführenden Schulen in Hansestadt und Landkreis Lüneburg interessierte Mädchen und Jungen mit ihren Familien in den kommenden Wochen wieder zu Schnuppertagen und Informationsveranstaltungen ein. Insgesamt 20 Schulen in Stadt und Kreis öffnen im Januar, Februar und März 2017 ihre Türen.


"Euthanasie"-Gedenkstätte schlägt neues Kapitel bei der Ermordung früherer Patienten auf

Im Gebäude des ehemaligen Wasserturms auf dem Gelände der heute Psychiatrischen Klinik Lüneburg ist die "Euthanasie"-Gedenkstätte untergebracht. Foto: LGheuteLüneburg, 05.09.2016 - In der früheren "Kinderfachabteilung" der Lüneburger Heil- und Pflegeanstalt wurden zwischen 1941 und 1945 hunderte Kinder und Jugendliche mit Medikamenten ermordet. Daran gibt es keine Zweifel. Ein bislang unbekanntes Kapitel ist die Ermordung erwachsener Patienten mit Medikamenten und das Hungersterben, das bis weit in das Jahr 1946 andauerte. Auch das gesamte Ausmaß von Zwangssterilisationen an Lüneburgern blieb viele Jahrzehnte unerforscht. Diesen "vergessenen Opfern" widmete sich die diesjährige Gedenkfeier der "Euthanasie"-Gedenkstätte Lüneburg, die gestern stattgefunden hat.


Stadt hat Zusatzschilder unter den Straßennamen Hinrich Wilhelm Kopf und Hindenburg anbringen lassen

Ein Zusatz unter dem Straßenschild gibt kurze Erläuterungen zu dem umstrittenen Namensgeber. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 04.09.2016 - Einen vorläufigen Abschluss hat die Diskussion um die Straßennamen Hinrich Wilhelm Kopf und Hindenburg gefunden. Auf Beschluss des Kulturausschusses hat die Stadt Zusatzschilder und QR-Codes an den beiden Straßennamen montieren, die Hintergründe zu den Personen vermitteln. Der Entscheidung ging eine jahrelange Diskussion voraus, wie mit den gebrochenen Biografien in der Öffentlichkeit umgegangen werden kann und soll. Denn beide Persönlichkeiten machten sich in ihren Ämtern, Kopf als Mitbegründer und erster Ministerpräsident des Landes Niedersachsen und von Hindenburg als Reichspräsident der Weimarer Republik, nicht nur verdient, ihnen wird auch Fehlverhalten während der NS-Zeit vorgeworfen.


Vortrag im Ostpreußischen Landesmuseum

Lüneburgs Stadtarchäologe Prof. Dr. Edgar Ring. Foto: RingLüneburg, 28.07.2016 - Millionen Touristen besuchen jährlich die Hansestadt Lüneburg und bestaunen die wunderbar erhaltenen Architekturschätze der Altstadt. Wer durch die Straßen Lüneburgs streift, gewinnt den Eindruck einer Stadt der Backsteingotik. Doch wann begann das Bauen mit Backstein? Und ist wirklich alles gotisch? Neue Erkenntnisse zur frühen Backsteinarchitektur und eine Betrachtung der Renaissancearchitektur in Lüneburg bilden den Rahmen des Vortrags "Domus lepidea. Bauen mit Backstein in Lüneburg" von Prof. Dr. Edgar Ring am 3. August im Ostpreußischen Landesmuseum.


Kreistag beschließt umfangreiches Investitionsprogramm für kreiseigene Schulen

Bauen, Sanieren, Erneuern – der Landkreis will in diesem Jahr erneut Millionen in seine Schulen stecken. Foto: LGheuteLüneburg, 16.02.2016 - Rund 11,9 Millionen Euro investiert der Landkreis Lüneburg in diesem Jahr in Baumaßnahmen an den kreiseigenen Schulen und Gebäuden. Gestern beschlossen die Mitglieder des Ausschusses für Hochbau- und Energiesparmaßnahmen das Jahresprogramm 2016. Im Mittelpunkt steht neben Sanierungen und Umbauten an den Berufsbildenden Schulen die weitere Umsetzung der Sanierungskonzepte für die Schulzentren in Oedeme und Scharnebeck. Auch der Neubau einer Schulsporthalle am Schwalbenberg ist eingeplant.


Rot-grüne Mehrheitsgruppe im Kreis will Veranstaltungshalle am Standort Campus langfristig sichern

Die Zeichen stehen schlecht für das Vamos. Ende des Jahres läuft der Mietvertrag für die Veranstaltungshalle auf dem Gelände der Uni aus. Foto: LGheuteLüneburg, 14.02.2016 - Die Tage des "Vamos", Lüneburgs Kultur- und Veranstaltungshalle auf dem Gelände der Uni Lüneburg, sind allem Anschein nach gezählt. Ende des Jahres läuft der Mietvertrag aus, eine erneute Verlängerung wird von der Uni-Leitung, die dringend Geld für die Finanzierung des kostenträchtigen Libeskind-Baus benötigt, derzeit kategorisch abgelehnt. Für den Erhalt des Vamos gibt es jetzt Rückendeckung von der rot-grünen Mehrheitsgruppe aus dem Lüneburger Kreistag. Sie fordert, die Zukunft der Vamos Kulturhalle am Standort Campus zu sichern.