Kultur und Bildung


Mit einer Petition wollen CDU und FDP die Schließung der Johannes-Rabeler-Schule verhindern

Die Zukunft der Johannes-Rabeler-Schule als Förderschule ist ungewiss. Foto: LGheuteLüneburg, 03.06.2022 - Die Johannes-Rabeler-Schule in Lüneburg ist beliebt und erfreut sich großen Zuspruchs. Allein für das kommende Schuljahr liegen 30 Anmeldungen vor, nicht gerade wenig für eine Förderschule. Doch es könnten die letzten Anmeldungen sein, die von der Schule noch angenommen werden dürfen, da in fünf Jahren die Pforten der Schule endgültig geschlossen werden sollen. Die Stadtrats-Fraktionen von CDU und FDP wollen dies verhindern und haben einen Antrag für eine Petition eingebracht.


Kultusminister Tonne hett in Lümborg fief "Plattdüütsche Scholen" uttekennt

Plattdeutsch findet sich häufig auch bei den Inschriften alter Häuser. Foto: LGheuteLümborg, 12.05.2022 - "Platt" leevt! Jümmer mehr junge Neddersassen pleegt wedder de plattdüütsche Spraak un jümmer mehr Scholen in Neddersassen engageert sik för de nedderdüütsche Spraak in ehr Region. Güstern an Middeweken hett Kultusminister Grant Hendrik Tonne in’t Museum Lümborg fief wiedere Scholen erstmals as "Plattdüütsche Scholen" uttekent. En School ut den Landkreis Lümborg is aver nich darbi.


Aktionen und Führungen am Internationalen Museumstag 

Das Brauereimuseum hat seinen Sitz in einem Gebäude im Hinterhof der früheren Kronen-Brauerei an der Heiligengeiststraße. Foto: LGheuteLüneburg, 11.05.2022 - Wenn am kommenden Sonntag, 15. Mai, der Internationale Museumstag begangen wird, ist auch Lüneburg wieder mit dabei. Der Tag steht in diesem Jahr unter dem Motto "Museen für Vielfalt und Inklusion". Insgesamt beteiligen sich fünf Museen, es gibt zahlreiche Angebote und viele "Mitmach-Aktionen", teilte die Lüneburg Marketing GmbH mit.


Ein Vortrag über Einheimische und Flüchtlinge in der Lüneburger Heide nach 1945  

Von Flucht und Vertreibung handelt der Vortrag im Ostpreußischen Landesmuseum. Foto: OLLüneburg, 03.05.2022 - Mit dem Krieg in der Ukraine stehen Flucht und Vertreibung wieder auf der politischen Agenda. Wie war das aber damals, nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs in Deutschland? In den Jahren 1945 bis 1949 kamen mehrere Millionen Vertriebene aus den einstmals ostdeutschen Gebieten jenseits der Oder/Weichsel nach Westdeutschland, ein Großteil auch in diese Region. Um die Probleme bei Unterbringung und Integration geht es in einem Vortrag im Ostpreußischen Landesmuseum am 12. Mai.


Stadt und Kreis drängen bei Landesregierung auf Theater-Hilfe

Das Lüneburger Theater ist tief in die roten Zahlen gerutscht, auch durch Corona. Foto: LGheuteLüneburg/Hannover, 08.03.2022 - In der Frage zur Rettung des Lüneburger Theaters scheint sich in Hannover eine erste Tür zu öffnen. Bei einem Gespräch mit Niedersachsens Kulturminister Björn Thümler (CDU) gestern in Hannover sei man auf "offene Ohren gestoßen", erklärten Landrat Jens Böther (CDU) und Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch nach dem Treffen. Von konkreten Zusagen aber ist man offenkundig noch weit entfernt.


Mehrtägige Veranstaltung findet erneut digital statt

Die Leuphana Universität in Lüneburg. Foto: LGheuteLüneburg, 27.02.2022 -  Vom 1. bis 4. März findet an der Lüneburger Universität die 15. Leuphana Konferenzwoche statt. Unter dem Titel "New Deal: Green and Colourful" soll versucht werden, einen neuen Gesellschaftsvertrag in Zeiten der Verunsicherung auszuloten, teilte die Universität mit. Die Eröffnung am 1. März um 16.30 Uhr übernimmt Frans Timmermans, Exekutiv-Vizepräsident der EU-Kommission und verantwortlich für den europäischen Klimaschutz.


Landtags-Grüne setzen auf "Hilfsfonds" aus Hannover – und geben Schröder-Ehlers einen Korb 

Noch ist offen, wie die Zukunft des Lüneburger Theaters aussieht. Foto: LGheuteHannover, 01.02.2022 - Die ungeklärte Finanzierung des Lüneburger Theaters zieht weitere Kreise. Nun haben sich auch die Landtags-Grünen in die Diskussion eingebracht – und ihrer Lüneburger SPD-Landtagskollegin Andrea Schröder-Ehlers auch gleich einen Korb gegeben. Sie hatte angekündigt, alsbald Gespräche unter anderem mit eben diesen Grünen führen zu wollen. Doch die sehen dafür aktuell keinen Bedarf und stellen sogar eine alsbaldige Lösung des Problems in Aussicht.


Tobias Schoo ist Lüneburgs neuer Stadtarchäologe

Tobias Schoo ist seit dem 1. Januar 2022 Lüneburgs neuer Stadtarchäologe. Er löst Prof. Dr. Edgar Ring ab, der sich im Sommer nach fast 30 Jahren in den Ruhestand verabschiedet hat. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 04.01.2022 - Lüneburg hat einen neuen Stadtarchäologen. Mit Beginn des Jahres trat Tobias Schoo sein neues Amt an, als Nachfolger von Prof. Dr. Edgar Ring wird er in der Bauaufsicht und Denkmalpflege, aber auch für das Museum Lüneburg und das Salzmuseum tätig sein und dort die stadtarchäologischen Sammlungen betreuen und ausbauen. 


Beim "Pre-Opening" demonstriert die LKH-Arena souverän ihre Stärken, auch wenn noch nicht alles perfekt ist

Die Arena, einen Tag vor der ersten großen öffentlichen Veranstaltung. Foto: LGheuteLüneburg, 09.11.2021 - Wummernde Rhythmen durchfluten die Halle, Bannerwerbung popt ringsum auf, in kühlem Rosa-Blau erhebt sich im Zentrum das angestrahlte Spielfeld, über dem eine gewaltige Deckenkonstruktion ein Gefühl von Star Wars verbreitet – so etwa präsentierte sich heute Nachmittag die fast fertiggestellte "LKH Arena", die schon morgen ihren ersten Test bestehen muss. Zum "Pre-Opening" vor dem großen Tag hatte heute der Landkreis die Lüneburger Presse geladen.


Neue Sonderausstellung zum ostpreußischen Expressionismus im Ostpreußischen Landesmuseum 

"Nehrungssonne" lautet der Titel dieses Bildes von Ernst Mollenhauer aus dem Jahr 1948. Foto: Ostpreußisches LandesmuseumLüneburg, 06.11.2021 - Dass Ostpreußen weit mehr als den großen Philosophen Kant zu bieten hat, zeigt eine Ausstellung, die ab dem 20. November im Ostpreußischen Landesmuseum zu sehen ist. Sie präsentiert den Expressionismus, der nach dem Ende des Ersten Weltkrieges in Könisgberg eine eigene Entwicklung genommen hat und die Entwicklung des ostpreußischen Expressionismus bis in die 1960er-Jahre dokumentiert.