Kultur und Bildung

Landesschulbehörde gibt grünes Licht für Umwandlung der Christianischule

Aus der Christianischule soll die Gesamtschule am Kreideberg werden. Foto: LGheuteLüneburg, 09.03.2019 - Lüneburg wird eine zweite Integrierte Gesamtschule (IGS) bekommen. Wie die Stadt mitteilt, hat die Landesschulbehörde jetzt erwartungsgemäß grünes Licht für die neue IGS am Kreideberg gegeben und den entsprechenden Antrag der Hansestadt genehmigt. Geplant ist, den Betrieb der IGS nach den Sommerferien mit dem Schuljahrgang 5 zu starten. Die Christianischule soll parallel auslaufen, das heißt, es wird hier keine neue fünfte Klasse mehr öffnen. Die Schule soll aber so lange weitergeführt werden, bis alle Jahrgänge ihren Abschluss haben. 


Leuphana lädt zum Sommersemester wieder Gasthörer ein

Lüneburg, 06.03.2019 - Die Lüneburger Universität öffnet im Sommersemester wieder ihre Hörsäle für Gasthörer, die sich auf wissenschaftlichem Niveau weiterbilden oder ihre Interessensschwerpunkte vertiefen möchten. Ein spezielles Vorlesungsverzeichnis für Gasthörer mit fast 200 Veranstaltungen aus 19 Themengebieten steht ab sofort unter www.leuphana.de/offener-hoersaal online zur Verfügung.


Häcklingen und Rettmer gehören nun zur Stadt Lüneburg

Die begrenzte Aufnahme von Schülern aufs Gymnasium Oedeme war in den vergangenen Jahren immer wieder Thema. Entspannung soll die jetzt getroffene Regelung bringen. Foto: LGheuteLüneburg, 01.02.2019 - Der Bescheid der Landesschulbehörde ist druckfrisch, die Übertragung gilt mit sofortiger Wirkung: Die Hansestadt Lüneburg übernimmt vom Landkreis die Schulträgerschaft für die Ortsteile Rettmer und Häcklingen. Damit herrscht künftig mehr Klarheit bei der Steuerung von Schülerströmen in Stadt und Kreis. Denn durch die Übertragung ist nun klargestellt, dass sich Schüler aus Häcklingen und Rettmer künftig an städtischen weiterführenden Schulen orientieren. Für den Ortsteil Oedeme gilt: Hier bleibt die Schulträgerschaft durch den Landkreis bestehen.


Senat der Universität votiert für Verlängerung der Amtszeit des Präsidenten 

Sascha Spoun ist seit 2006 Präsident der Uni Lüneburg, er will weitere acht Jahre an der Spitze der Leuphana stehen. Foto: LeuphanaLüneburg, 23.01.2019 - Der Senat der Leuphana Universität Lüneburg hat sich auf seiner heutigen Sitzung für eine Fortsetzung der Arbeit von Universitätspräsident Sascha Spoun ausgesprochen. Das 19-köpfige Gremium habe mehrheitlich für eine weitere achtjährige Amtszeit des 49-jährigen Wirtschaftswissenschaftlers votiert, teilte die Universität am Abend mit. Über die Entscheidung des Senats befindet nun der Stiftungsrat der Universität.


Leuphana will mit Ideenkonzept Regionalentwicklung verbessern

Lüneburg, 15.01.2019 - Mit einem neuartigen Konzept will die Leuphana Universität Lüneburg die Regionalentwicklung in Niedersachsen voranbringen. Vertreter aus regionalen Unternehmen, Startups, Kultur- und Kreativwirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft sowie Selbstständige sind eingeladen, an dem "Sandbox Innovation Process" teilzunehmen. Im Kern geht es laut Uni darum, in einem geschützten Raum neue Ideen zu entwickeln und so die Innovationskultur zu verbessern. Die Auftaktveranstaltung findet am 23. Januar 2019 um 17 Uhr im Zentralgebäude der Leuphana statt.


Veranstaltung im Ostpreußischen Landesmuseum

Die im Bernstein eingeschlossene Farnfliege ist eines der Ausstellungsstücke im Ostpreußischen Landesmuseum. Foto: OPL Lüneburg, 08.01.2019 - Bernstein ist fossiles Baumharz und mindestens eine Million Jahre alt. Seit Jahrtausenden nutzt es der Mensch für verschiedene Zwecke, und da er sich seine Herkunft lange Zeit nicht erklären konnte, ranken sich eine Fülle von Legenden und Mythen um diesen besonderen Stein. Das Ostpreußische Landesmuseum hat dem Bernstein einen Platz in seiner neuen Dauerausstellung eingeräumt und lädt am 15. Januar zu einer Führung ein. 


Stadt will dennoch bei ihren Plänen für eine IGS am Kreideberg bleiben

Lüneburg, 04.11.2018 - Die Pläne der Hansestadt Lüneburg, eine neue Integrierte Gesamtschule am Standort Kreideberg einzurichten, decken sich offenbar mit den Wünschen vieler Eltern. So sieht es jedenfalls die Verwaltung nach der Auswertung einer Umfrage, die im Oktober unter den Eltern der Grundschulkinder im Stadtgebiet durchgeführt wurde. Danach möchten knapp 44 Prozent (43,8) der Eltern ihr Kind an einer IGS anmelden. Die Mehrheit, 47,3 Prozent der Befragten gaben aber an, ihr Kind lieber an einem Gymnasium anmelden zu wollen. Lediglich knapp 9 Prozent (8,9) sehen ihr Kind lieber an einer Oberschule.


In der IHK werden Bilder des Lüneburger Malers Volker Winter ausgestellt

"Auflaufendes Wasser" lautet der Titel dieses Bildes von Volker Winter. Foto: nghLüneburg, 04.11.2018 - Mit den farbintensiven "Erinnerungen an einen großen Sommer" des Malers Volker Winter schließt die Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg ihre Ausstellungsreihe Kultursprung in diesem Jahr. Vom 6. November an zeigt der gebürtige Lüneburger Winter seine Landschaftsbilder von Nord- und Ostsee in der IHK-Hauptgeschäftsstelle Am Sande. Die Vernissage mit dem Club von Lüneburg beginnt am 6. November um 19 Uhr. Gäste sind herzlich willkommen und können die Gelegenheit nutzen, mit dem Künstler ins Gespräch zu kommen.


Oberbürgermeister schießen wegen hoher Theater-Verluste gegen Kulturminister Thümler

Das Theater Lüneburg kommt aus den roten Zahlen ohne Hilfe des Landes wohl nicht mehr heraus. Foto: LGheuteLüneburg, 21.10.2018 - Einen Verlust von rund 280.000 Euro wird das Lüneburger Theater am Ende seiner diesjährigen Spielzeit eingefahren haben, wieder einmal. Denn die städtische Bühne schreibt seit Jahren rote Zahlen, gut zwei Millionen Euro sind inzwischen aufgelaufen, die von der Stadt zugeschossen werden müssen. Ähnlich geht es sechs weiteren niedersächsischen Kommunen. Gemeinsam fordern sie deshalb mehr Geld aus Hannover. Heute soll eine Protestaktion ihrer Theater vor dem Landtag ihren Forderungen Nachdruck verleihen. Die Oberbürgermeister nehmen schon mal den zuständigen Minister ins Visier.


Lüneburgs Stadtmauer steht im Mittelpunkt beim Tag des offenen Denkmals 

Das alte Schulamt an der Egersdorffstraße um 1948/50. Die Urheberin des Fotos ist Hildegard Garbade, die seinerzeit auch für das Stadtbauamt fotografierte. Foto: Garbade/Stadtarchiv LüneburgLüneburg, 06.09.2018 - "Entdecken, was uns verbindet" - unter diesem Motto bekommen Besucher am Sonntag, 9. September, wieder seltene Einblicke in zahlreiche Denkmale der Hansestadt Lüneburg. Der bundesweite Tag des offenen Denkmals, koordiniert durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz, macht es möglich. Gemeinsam mit vielen Mitstreitern, Partnern und privaten Eigentümern haben Lüneburgs Denkmalpflegerinnen Cornelia Abheiden und Doreen Braun ein Programm für Interessierte zusammengestellt. Es umfasst neben Kirchen, Schulen und Museen zahlreiche andere Gebäude, teils in privater, teils in öffentlicher  Hand.