Betriebe fordern mehr Berücksichtigung der Wirtschaft in der Verkehrspolitik
Lüneburg, 07.08.2026 - Wenn es nach den Interessen der Lüneburger Fahrradlobby ginge, wäre die Stadt wohl schon längst mit Fahrradstraßen übersät. Stressfreies Radeln wäre so garantiert, der lästige Autoverkehr zudem deutlich eingeschränkt, so die Zweirad-Enthusiasten. Dass Kaufkraft dadurch verloren geht könnte, wird dabei entweder ignoriert oder billigend in Kauf genommen. Doch eine vornehmlich auf die Interessen von Radfahrern ausgerichtete Verkehrspolitik kann darüber hinaus noch ganz andere Folgen haben, wie ein Handwerker aus Lüneburg deutlich macht.

















