Freizeit und Gesellschaft

Am Sonntag startet die Kleinbahn wieder 

Immer wieder ein Vergnügen: der "Nostalgiezug" der Bleckeder Kleinbahn. Foto: Bleckeder KleinbahnLüneburg, 07.07.2021 - Bleckede ist immer eine Reise wert, nicht nur der Elbe wegen, die dort verträumt-träge vorbeizieht. Eine besondere Reise wird es aber mit dem "Nostalgiezug" der Bleckeder Kleinbahn. Eine Stunde braucht der Bummelzug für seine romantische Fahrt durch den wunderschönen Ostkreis. Und wer noch weiter möchte, darf sogar das Fahrrad kostenlos mitnehmen. Am Sonntag ist der schnuckelige Triebwagen wieder unterwegs. 


Prominente Spender sorgen für Erhalt historischen Mobiliars im Rathaus 

Ein Raum mit Geschichte: Eberhard Manzke (l.) und Ulrich Mädge haben privat für die Restaurierung der historischen Stühle in der Großen Kommissionsstube gespendet. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 28.06.2021 - Lüneburgs Rathaus ist voller Schätze. Damit sind ausnahmsweise nicht die zahlreichen Debatten der Ratsdamen und -herren gemeint, sondern das wertvolle, zum Teil bis ins Spätmittelalter zurückreichende Interieur des historischen Gebäude-Ensembles. Nicht ganz so alt, aber inzwischen auch schon historisch und in die Jahre gekommen, ist das Mobiliar der Großen Kommissionsstube. Für die fachgerechte Aufarbeitung der dortigen Stühle hat es nun Unterstützung von prominenter Stelle gegeben.


Lüneburg soll noch in diesem Sommer einen Pop-Up Beach-Club bekommen

Blicken dem Start des Pop-Up Beach-Clubs an der Bockelmannstraße freudig entgegen: Sozialdezernentin Pia Steinrücke sowie die drei künftigen Betreiber: (v.r.) Dennis Teppler, Merlin Nikulka und Jan-Paul Brüning. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 27.06.2021 - "Wo bitte geht's zum Strand?" Wer diese Frage einem Lüneburger stellt, wird bestenfalls einen mitleidigen Blick, vor allem aber ein unwissendes Achselzucken ernten. Bislang jedenfalls. Denn schon bald soll es auch in Lüneburg echtes Sylt- und Mallorca-Feeling geben, zumindest Ansätze davon. Auf dem früheren Exerzierplatz der ehemaligen Kaserne an der Bockelmannstraße soll noch in diesem Sommer ein Beach-Club entstehen.


Bereitschaftspolizei kontrollierte am Wochenende die Einhaltung der neuen Regelungen

Die vielen Kneipen und Restaurants am Stintmarkt locken viele Menschen ins Lüneburger Wasserviertel. Hier ein Foto aus Vor-Corona-Zeiten. Foto: LGheuteLüneburg, 14.06.2021 - Mit drastischen Maßnahmen haben Stadt und Kreis auf die ausufernden Zusammenkünfte vor allem im Lüneburger Wasserviertel reagiert und entsprechende Verbote ausgesprochen. Doch werden sie auch eingehalten? Mit mehr als einem Dutzend Beamten war die Bereitschaftspolizei am Wochenende in dem Viertel präsent. Die meisten Besucher zeigten sich laut Polizei einsichtig. 


Weiterhin Corona-Einschränkungen – Auch Schwimmkurse starten wieder

Das Freibad Hagen in Lüneburg wartet auf neue Badegäste. Foto: Gesundheitsholding LüneburgLüneburg, 01.06.2021 - Alle, die gern schwimmen oder planschen, können sich wieder auf erfrischenenden Badespaß freuen. Ab morgen, Mittwoch, 2. Juni, ist das Lüneburger Freibad Hagen wieder geöffnet. Wegen der Corona-Pandemie gelten aber noch besondere Regelungen. So sind unter anderem die Eintrittszeiten pro Tag in vier Zeitfenster eingeteilt. 


Unglücks-Pilot wohlauf – Verein hofft auf baldigen Ersatz für Schrott-Flugzeug

Nach missglückter Landung landete das Ultraleichtflugzeug auf dem Dach eines Gebäudes neben der Landebahn. Foto: LVLLüneburg, 26.05.2021 - "Das war eine echte Fehlentscheidung." Mit diesen Worten zitiert der Vorsitzende des Lulftsportvereins Lüneburg (LVL), Richard Meier, den Unglückspiloten, der vor zwei Tagen mit einem Ultraleichtflugzeug am Flugplatz Lüneburg abgestürzt war. Dem 57-Jährigen, der nach dem Unfall im Krankenhaus behandelt wurde, gehe es Meier zufolge gut. Der missglückte Landeanflug, bei dem das Flugzeug anschließend auf dem Dach eines Gebäudes gelandet war, hatte auch im Verein Fragen ausgelöst.


Stadt weiht neues Wasserspiel vor der IHK ein

Oberbürgermeister Ulrich Mädge, Stadtbaurätin Heike Gundermann und Fachbereichsleiterin Uta Hesebeck (links) weihten heute das Wasserspiel ein. Im Hintergrund Stefan Wabnitz (links) vom Brunnenverein der Lüneburger Kaufleute und Sönke Feldhusen von der IHK Lüneburg-Wolfsburg. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 21.05.2021 - Lüneburg hat nun auch sein Wasserspiel. Heute wurde die neue Errungenschaft auf dem Platz Am Sande vor dem Gebäude der Industrie- und Handelskammer artgerecht eingeweiht. Oberbürgermeister Ulrich Mädge persönlich ließ es sich nicht nehmen, seine Gummistiefel-bewehrten Füße in die sprudelnden Fontänen zu halten.


Kranzniederlegung im Tiergarten

Bürgermeister Eduard Kolle hat im Namen der Hansestadt Lüneburg einen Kranz zum Gedenken an die Opfer des KZ-Häftlingstransports vom 7.April 1945 niedergelegt. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 07.04.2021 - Zum Gedenken an die von Nationalsozialisten ermordeten Opfer des KZ-Häftlingstransports vom 7. April 1945 hat Lüneburgs Bürgermeister Eduard Kolle am heutigen Jahrestag im Namen der Hansestadt Lüneburg einen Kranz auf dem "Ehrenfriedhof – Opfer der KZ-Häftlingstransporte 1945" im Tiergarten niedergelegt.


Luftsportverein reagiert empört über den von der Stadt (fast) beschlossenen Entwurf

Richard Meier will den strittigen Entwurf für neuen Pachtvertrag gegebenenfalls auch zum Wahlkampfthema machen. Foto: LGheute Lüneburg, 30.03.2021 - Der Flugplatz in Lüneburg soll bleiben, das entschieden die Lüneburger im Juni vergangenen Jahres per Bürgerentscheid. Doch einen neuen Vertrag für den im vergangenen Jahr abgelaufenen Pachtvertrag gibt es bis heute nicht. Zur jüngsten Ratssitzung legte die Stadtverwaltung nun einen Entwurf vor, dem auch mehrheitlich, wenngleich ungültig, zugestimmt wurde. Das Kapitel aber ist damit noch nicht zuende. Denn ob auch der Luftsportverein Lüneburg (LVL) dem Vertrag in der vorgelegten Form zustimmt, scheint eher unwahrscheinlich.


Antifa demonstriert vor Lüneburger Amtsgericht – Gegendemo geplant – Ochsenmarkt gesperrt

Vor dem Lüneburger Amtsgericht müssen sich morgen zwei Mitglieder der Lüneburger Antifa verantworten. Foto: LGheuteLüneburg, 13.01.2021 - Mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung haben es die "Aktivisten" der Lüneburger Antifa offenbar nicht so. Weil zwei von ihnen eine Demonstration von "Corona-Querdenkern" im Mai vergangenen Jahres so sehr störten, dass die Veranstaltung abgebrochen werden musste, dürfen sie sich morgen vor den Aktivisten des Amtsgerichts verantworten. Das wiederum schmeckt der übrigen Antifa-Truppe nicht, weshalb sie zeitgleich vor dem Gericht protestieren will.