Freizeit und Gesellschaft

Antifa demonstriert vor Lüneburger Amtsgericht – Gegendemo geplant – Ochsenmarkt gesperrt

Vor dem Lüneburger Amtsgericht müssen sich morgen zwei Mitglieder der Lüneburger Antifa verantworten. Foto: LGheuteLüneburg, 13.01.2021 - Mit dem Recht auf freie Meinungsäußerung haben es die "Aktivisten" der Lüneburger Antifa offenbar nicht so. Weil zwei von ihnen eine Demonstration von "Corona-Querdenkern" im Mai vergangenen Jahres so sehr störten, dass die Veranstaltung abgebrochen werden musste, dürfen sie sich morgen vor den Aktivisten des Amtsgerichts verantworten. Das wiederum schmeckt der übrigen Antifa-Truppe nicht, weshalb sie zeitgleich vor dem Gericht protestieren will.


Lüneburg zeichnet 42 Ehrenamtliche aus und vergibt Ehrenmedaillen

Da die geplante Feier für die Ehrenamtlichen in diesem Jahr ausfallen musste, hat Fahrer Harry Zobel sich mit dem Kofferraum voller Geschenke auf den Weg gemacht und den Geehrten die Auszeichnungen der Hansestadt überbracht. Foto Stadt LüneburgLüneburg, 27.12.2020 - Eigentlich hätten sie zum Tag des Ehrenamtes einen Abend im Rampenlicht stehen sollen: Insgesamt 42 Ehrenamtliche hat die Hansestadt Lüneburg in diesem Jahr für deren besonderes gesellschaftliches Engagement ausgezeichnet. Die geplante feierliche Übergabe der Urkunden musste aufgrund der Corona-Pandemie jedoch ausfallen.


Ab 12 Uhr startet eine Fahrrad-Demo, die auch über die Ostumgehung führt – Stadt erwartet massive Behinderungen

Lüneburg, 12.12.2020 - Autofahrer in und um Lüneburg müssen sich heute auf massive Einschränkungen einstellen. Grund ist eine Fahrrad-Demonstration, die auch über einen Teilabschnitt der Lüneburger Ostumgehung führen wird (B4/B209). Sie wird voraussichtlich zwischen 11.30 Uhr und 15 Uhr zwischen der Bockelmannstraße und der Dahlenburger Landstraße in Richtung Süden gesperrt. Auch die entsprechenden Zufahrten in diesem Abschnitt werden dann gesperrt, teilt die Stadtverwaltung mit.


Sicherheitsdienst mit riesigem Besucheraufkommen überfordert

So sollte es eigentlich nicht laufen: Bratwürste und Glühwein sollen in den dafür vorgesehenen Verweilzonen verzehrt werden. Doch daran halten sich viele nicht. Foto: LGheuteLüneburg, 06.12.2020 - Der an diesem Wochenende in der Lüneburger Innenstadt gestartete "Gassenzauber" scheint jedes Maß zu sprengen, allerdings nicht wie von den Organisatoren erhofft. Polizei und Ordnungskräfte waren am gestrigen Samstag vermehrt unterwegs, um die Einhaltung der Corona-Verordnungen zu überwachen. Doch viele der zahlreichen Besucher und Touristen, die dem Aufruf von Stadt und Landkreis gefolgt und in die Innenstadt geströmt waren, hielten sich laut Polizei nicht an die Vorgaben.


Beim groß angekündigten "Gassenzauber" muss die Stadt einen Rückzieher machen 

Viele Marktbeschicker haben kurz nach dem "Gassenzauber"-Start ihre Buden wieder geschlossen. Foto: LGheuteLüneburg, 05.12.2020 - Aus Sicherheitsgründen hat die Stadtverwaltung allen Getränkeständen, die in städtischer Regie gestern mit dem Verkauf starten wollten, den Getränkeverkauf vorerst untersagt. Das gelte für alkoholische wie für nicht-alkoholische Getränke, wie es in der gestrigen Pressemitteilung heißt. Zur Begründung wurden der Stadt bislang nicht bekannte "To-Go-Angebote" von anderen Gastronomen in der Innenstadt genannt. Dies stelle aber ein Sicherheitsrisiko dar.


Bürgermeister Eduard Kolle übergibt Päckchen in der Theodor-Körner-Kaserne

Weihnachtspost ist auf den Weg gebracht: Bürgermeister Eduard Kolle (r.) übergibt die Weihnachtspäckchen für Lüneburger Soldaten im Ausland an Oberstleutnant Hendrik Staigis in der Theodor-Körner-Kaserne. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 16.11.2020 - Weitab von zuhause und ihren Familien werden auch in diesem Jahr wieder viele Bundeswehrsoldaten im Auslandseinsatz das Weihnachtsfest verbringen. Darunter auch 15 Lüneburger Soldaten der Theodor-Körner-Kaserne, die zurzeit in Mali und Afghanistan stationiert sind. Gute Tradition in der langjährigen Garnisonsstadt Lüneburg ist es, ihnen alljährlich ein Weihnachtspäckchen zu senden, so auch in diesem Jahr. 


Gedenkfeiern zum Volkstrauertag fallen aus

Am Mahnmal an der Lindenstraße finden in normalen Zeiten die Gedenkfeiern zum Volkstrauertag statt. Foto: LGheute Lüneburg, 12.11.2020 - Die öffentlichen Gedenkfeiern zum Volkstrauertag am kommenden Sonntag, 15. November, werden in Lüneburg und seinen Ortschaften in diesem Jahr wegen der Corona-Krise ausfallen. Die Hansestadt Lüneburg werde an diesem Gedenktag dennoch ein Zeichen setzen, teilte die Stadtverwaltung mit.


Lüneburg plant wieder einen Weihnachtsmarkt, wenn auch anders als sonst

Nicht ganz so üppig wie auf diesem Foto wird der Weihnachtsmarkt in diesem Jahr ausfallen – wenn er denn überhaupt stattfindet. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 17.10.2020 - Für viele zählt er zu den Höhepunkten des Jahres, der Weihnachtsmarkt mit seinen bunten Ständen, Düften, Lichtern und geselligen Stunden. Doch seit die Corona-Zahlen wieder steigen, steht hinter der Veranstaltung ein dickes Fragezeichen. Lüneburg will den Schritt dennoch wagen, wenn auch unter Vorbehalt und mit deutlichen Einschränkungen. Das ist das Ergebnis zahlreicher Vorberatungen, Gespräche und Konzeptüberlegungen der vergangenen Wochen auf örtlicher wie auf Landesebene, wie die Stadtverwaltung jetzt mitteilte.


Vereine können während der Herbstferien weiter trainieren

Lüneburg, 30.09.2020 - Gute Nachricht für Sportvereine: Die städtischen Sporthallen bleiben auch in den Herbstferien für den normalen Vereinssportbetrieb geöffnet, wenn auch mit Ausnahmen. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, gilt für diese Zeit weiterhin der Belegungsplan der Sommersaison 2020 unter Einhaltung der abgestimmten Hygienevorgaben. Die Hansestadt hatte bereits in den Sommerferien ihre Hallen geöffnet, um so auf die besondere Corona-Situation zu reagieren. 


DLRG rettet zwei Mädchen vor dem Ertrinken

Ein wachsames Auge haben die Rettungsschwimmer der DLRG am Inselsee. Foto: DLRGScharnebeck, 11.08.2020 - Am vergangenen Sonntag wäre es am Scharnebecker Inselsee fast zu einem tragischen Vorfall gekommen. Zwei Mädchen, sechs und acht Jahre alt, konnten durch eingesetzte Rettungsschwimmer der DLRG vor dem Beinaheertrinken gerettet werden. Die Rettungsschwimmer Margret Holste und Christian Sparfeldt konnten die Mädchen mit Rettungsbrettern ans Ufer bringen und ihren Eltern übergeben.