SPD lädt ein zu öffentlicher Podiumsdiskussion
Lüneburg, 04.12.2025 - Ist Berlin noch zu retten? Das fragen sich Viele angesichts der irritierenden Nachrichten, die inzwischen nahezu täglich aus dem Regierungsviertel kommen. Jüngstes Beispiel sind die Entgleisungen von Bundesarbeitsministerin Bärbel Bas (SPD), die bundesdeutsche Unternehmer zu politischen "Gegnern" erklärte, weil diese ihre offenkundige Unkenntnis in Steuerfragen mit Lachen quittierten. Was ihren Kabinetts- und SPD-Vorstandskollege Lars Klingbeil wiederum zu dem Vorwurf verleitete, Frauen dürften nicht kritisiert werden, weil sie Frauen sind. Was aber machen solche Äußerungen mit diesem Land? Genau darum soll es bei einer Diskussion mit dem Gründer von "Brand New Bundestag" gehen, der am 11. Dezember nach Lüneburg kommt.
"Die politischen Systeme in unserem Land wirken festgefahren und verstaubt. Sie scheinen kaum in der Lage, auf die aktuellen Herausforderungen zu reagieren. Es ist höchste Zeit, das zu ändern und frischen Wind in die Parlamente zu bringen. Doch wie?" fragt Maximilian Oehl, der Gründer der Initiative "Brand New Bundestag".
Auf Einladung der Juso-Hochschulgruppe Lüneburg kommt Oehl am 11. Dezember zu einer Diskussionsrunde, die dieser Frage nachgehen will. Mit ihm diskutieren die Professorin für vergleichende Politikwissenschaft Dr. Sarah Engler, der Lüneburger SPD-Bundestagsabgeordnete Jakob Blankenburg sowie Aydan Özerder von der Juso-Hochschulgruppe. Man darf gespannt sein, was dabei herauskommt.
Die öffentliche Veranstaltung beginnt um 18.30 Uhr im Hörsaal 3 der Leuphana Universität, die Teilnahme ist kostenlos. Um vorherige Anmeldung unter www.spd-lueneburg.de/termine wird gebeten.

