Hansestadt, 10.12.2011  - Große Ehre für Burckhard Dölitzsch: Die Robert Bosch Stiftung hat dem Lüneburger bei einem Festakt in der japanischen Botschaft in Berlin den Deutsch-Japanischen Freundschaftspreis verliehen. Die Stiftung würdigte damit seine Verdienste für die deutsch-japanischen Beziehungen. Burckhard Dölitzsch ist  seit der Gründung 1980 Mitglied der Deutsch-Japanischen Gesellschaft (DJG) Lüneburg und war über acht Jahre lang deren erster Vorsitzender. In dieser Zeit hat er besonders die Beziehungen zwischen Lüneburg und der japanischen Partnerstadt Naruto maßgeblich mit geprägt.

Auf der Ehrenurkunde – sie ist in den deutschen und japanischen Landesfarben gehalten – heißt es: "Hiermit verleiht die Robert Bosch Stiftung Burckhard Dölitzsch für freiwilliges Engagement und ehrenamtliche Arbeit für die deutsch-japanischen Beziehungen den Deutsch-Japanischen Freundschaftspreis. Mit diesem persönlichen Einsatz hat Burckhard Dölitzsch wesentlich zur Pflege und Vertiefung der freundschaftlichen Beziehungen zwischen Deutschland und Japan beigetragen."

Auch Dr. Takahiro Shinyo, Botschafter von Japan in der Bundesrepublik Deutschland, dankte Burckhard Dölitzsch in einem persönlichen Schreiben für sein Engagement: "Ihr Engagement trägt in großem Maß zur Entwicklung der freundschaftlichen Verbindung zwischen unseren Ländern bei. Dafür möchte ich Ihnen als Botschafter von Japan meinen aufrichtigen Respekt aussprechen. Ich wäre Ihnen sehr verbunden, wenn Sie uns weiterhin zur Seite stehen und wie bisher eine maßgebliche Rolle bei der Förderung unserer Beziehungen spielen könnten."

Burckhard Dölitzsch ist seit der Gründung Mitglied der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Lüneburg und war von 1982 bis 1987 deren Schriftführer und Vertreter des Vorsitzenden. Von 1987 bis 1999 übernahm er den Posten des stellvertretenden Vorsitzenden und von 1999 bis 2007 fungierte er schließlich als erster Vorsitzender der Deutsch-Japanischen Gesellschaft Lüneburg. Seit 2007 ist er Ehrenvorsitzender der DJG.