Hansestadt. 05.06.2012 - Lüneburgs Erster Stadtrat Peter Koch bleibt Vorsitzender des Sozial- und Gesundheitsausschusses des Niedersächsischen Städtetages (NST). Koch wurde bei einer Auftaktsitzung der aktuellen Wahlperiode Ende Mai von den niedersächsischen Kolleginnen und Kollegen einstimmig bis zum Jahr 2016 wiedergewählt. Seine Stellvertreterin ist die Osnabrücker Stadträtin Rita Maria Rzyski.

Die Themen- und Aufgabenfülle dieses Ausschusses, dem Koch für vier weitere Jahre vorsteht, reicht weit. Koch skizziert die Bandbreite: "Von der Diskussion des 'Handlungskonzeptes Demografischer Wandel' der Landesregierung bis zur künftigen Betreuung von Kleinkindern mit Behinderung in integrativen Krippen haben wir uns mit vielen Facetten der Sozial- und Jugendpolitik befasst."

Lüneburgs Erster Stadtrat betont die Bedeutung dieser Arbeitssitzungen für die örtliche kommunale Ebene und auch für die Politikberatung von Städtetags-Präsidium wie Landesgremien. "Ich habe Freude an dieser fordernden aber befriedigenden Aufgabe, die letztlich auch der positiven Weiterentwicklung der sozialen Landschaft in unserer Stadt zu gute kommt."

Der NST ist ein kommunaler Spitzenverband, dem 128 Städte und Gemeinden mit rund 4,6 Mio. Einwohner/innen sowie die Region Hannover, die Seestadt Bremerhaven und der Zweckverband Großraum Braunschweig (als außerordentliche Mitglieder) angehören. Aufgabe des Verbandes ist die Vertretung der gemeinsamen Belange der Städte, Gemeinden und Samtgemeinden gegenüber der Landesregierung und dem Landtag. Der Niedersächsische Städtetag unterstützt seine Mitglieder durch Beratung und Vermittlung des Erfahrungsaustausches.