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Wilde Verfolgungsfahrt in Lüneburg

Lüneburg, 11.10.2026 - Zu einer Verfolgungsfahrt kam es am Freitagabend gegen 21.30 Uhr, als ein 33-jähriger SUV-Fahrer zunächst bei Rot über eine Ampel an der Altenbrückertorstraße fuhr und anschließend mit hoher Geschwindigkeit weiter in Richtung Uelzen und dabei in den Gegenverkehr geriet. Anschließend überfuhr er laut Polizeibericht mehrere Ampeln ebenfalls bei Rot, überholte mehrfach bei Gegenverkehr undfuhr  auch links an einer Verkehrsinsel vorbei, um dann letztlich auf das Gelände der Leuphana Universität abzubiegen.

Mit sehr hoher Geschwindigkeit fuhr er dort in eine Sackgasse und flüchtete weiter zu Fuß. Letztlich waren die Beamten schneller und konnten ihn festhalten. Es stellte sich heraus, dass er unter Drogeneinfluss stand. Ferner war der SUV zuvor gestohlen worden. Es wurden diverse Strafanzeigen gegen ihn eingeleitet.

Kirchgellersen: Hochzeitsnacht geplatzt
Zu einer misslungenen Hochzeitsfeier kam es in der vergangenen Nacht in Kirchgellersen. Nachdem der 28-jährige Bräutigam ordentlich auf die Ehe angestoßen hatte, kippte seine Stimmung und die Fröhlichkeit wich. Es kam dann zwischen ihm und den Gästen zu Streitereien und Gerangel, sodass die Braut vorsorglich das Weite suchte. Da auch die Gäste die Party daraufhin verließen, verbrachte der Bräutigam die Hochzeitsnacht letztlich allein.

Bleckede: Zigarette im Auge ausgedrückt
Am frühen Morgen gerieten im Schützenweg zwei Männer aneinander. Es kam zu Streitigkeiten und Handgreiflichkeiten. Letztlich drückte ein 25-jähriger Bleckeder eine brennende Zigarette im Auge eines 22-Jährigen Mannes aus. Der Verletzte musste sofort mit dem Rettungswagen in eine Spezialklinik nach Hamburg Boberg gebracht werden. Die
Polizei ermittelt wegen des Verdachts einer Schweren Körperverletzung.

Bleckede: Unfallauto stehengelassen
Heute Morgen gegen 4.45 Uhr befuhr in Mercedes Benz die Breite Straße und kollidierte mit einem geparkten Pkw. An beiden Fahrzeugen entstand hoher Sachschaden. Der Mercedes wurde mitten auf der Straße verlassen stehengelassen, bevor die Beteiligten zu Fuß vom Unfallort flüchteten.

Lüneburg: Tierquälerei
Zu einem Fall von Tierquälerei kam es am Samstagnachmittag auf dem Flohmarkt auf den Sülzwiesen. Ein 44-Jähriger wollte dort einen Kanarienvogel in einem viel zu kleinen Käfig verkaufen. Als ein interessierter Käufer jedoch lediglich den Käfig kaufen wollte, ließ der Verkäufer den Vogel frei und entließ ihn damit laut Polizei in den sicheren Tod. Gegen den uneinsichtigen Mann wurde ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.

 

 

 

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