Vortrag des Direktors zum aktuellen Stand der Stiftungsarbeit
Lüneburg, 19.01.2014 - Die vom Deutschen Bundestag im Dezember 2008 beschlossene "Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung" hat nach heftigen Geburtswehen in den letzten Jahren Tritt gefasst. Der Architektenwettbewerb für den Umbau des zentral gelegenen "Deutschlandhauses" in Berlin zu einem Ausstellungs- und Dokumentationszentrum konnte 2011 erfolgreich entschieden, die Stiftungskonzeption von den Gremien 2012 einmütig verabschiedet werden. 2013 ist zur Gewinnung eines Ausstellungsgestalters ein europaweiter Wettbewerb ausgeschrieben worden. Den aktuellen Stand und die Perspektiven der Stiftungsarbeit wird der Direktor der Einrichtung, Prof. Dr. Manfred Kittel, am 22. Januar in seinem Vortrag erläutern.















