Stadt gedenkt der Opfer des KZ-Transportzugs vom 7. April 1945
Lüneburg, 09.04.2015 - "Ein Zeichen wider das Vergessen möchten wir setzen, denn in der Zeit vom 7. bis zum 11. April 1945 geschah in Lüneburg eines der wohl schrecklichsten Verbrechen der Stadtgeschichte." Das sagte Jürgen Landmann, Fachbereichsleiter Kultur der Hansestadt Lüneburg, anlässlich einer Kranzniederlegung an der Gedenkstätte im Tiergarten für die KZ-Häftlinge, die wenige Wochen vor Ende des Zweiten Weltkriegs durch einen Bonbenangriff der Alliierten und anschließende Erschießungen durch SS-Begleitmannschaften ihr Leben verloren haben.














