Gedenkfeier am 9. November an Synagogen-Mahnmal in Lüneburg
Lüneburg, 07.11.2026 - Während Politiker der Linken in Berlin noch darüber streiten, wieviel Antisemitismus in Deutschland wieder hinzunehmen ist, findet am 9. November in Lüneburg anlässlich des Jahrestages der Pogromnacht von 1938 wieder ein gemeinsames Erinnern an die millionenfache Verfolgung und Ermordung jüdischer Menschen während des Nationalsozialismus statt.
Die Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Lüneburg lädt dazu am Montag, 9. November, zu einer öffentlichen Gedenkfeier ein. Sie beginnt um 17 Uhr mit einem Gottesdienst in St. Nicolai. Um 18 Uhr schließt sich eine Gedenkfeier am Synagogen-Mahnmal an der Reichenbachstraße/Ecke Am Schifferwall an. Um eine möglichst ruhige und würdevolle Atmosphäre für die Feier sicherzustellen, sind die meisten angrenzenden bzw. zuführenden Straßen gesperrt. Aufgrund der Baustelle in der Bleckeder Landstraße bleibt eine Fahrspur Am Schifferwall in Richtung Bockelmannstraße für den Fahrzeugverkehr offen. Hier gilt während der Gedenkfeier eine Geschwindigkeitsbeschränkung, damit die Veranstaltung möglichst wenig durch Verkehrslärm beeinträchtigt wird.
Von etwa 17.45 Uhr bis etwa 19 Uhr gibt es folgende Einschränkungen:
- Die Reichenbachstraße ist für den Fahrzeugverkehr voll gesperrt.
- In der Straße Am Schifferwall ist in Richtung Bockelmannstraße die rechte Fahrspur offen.
- Die Bockelmannstraße ist bis Lise-Meitner-Straße normal befahrbar, danach stadteinwärts in Richtung Am Schifferwall gesperrt.
- Das Parkhaus am Kino ist weiterhin über die Konrad-Zuse-Allee erreichbar ist.
- Über die Bockelmannstraße wird keine Zufahrt zum Parkhaus möglich sein.
Autofahrer werden gebeten, den Bereich während der Veranstaltung weiträumig zu umfahren. Auch Radfahrer werden gebeten, während der Gedenkveranstaltung im gesperrten Gebiet abzusteigen und zu schieben und generell besondere Rücksicht zu nehmen.

