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Politik und Verwaltung

Lüneburgs Linke fordert Masterplan

Partei will Fokus auf Wohnungspolitik richten

Lüneburg, 20.07.2014 - Der Lüneburger Kreisverband und die Stadtratsfraktion der Partei Die Linke fordern vom Rat der Verwaltung der Hansestadt Lüneburg einen Masterplan zur Wohnungspolitik. "Gegenstand eines solchen Masterplans muss die Herstellung von mindestens 500 zusätzlichen Wohneinheiten im Einzugsgebiet Lüneburgs sein“, fordert der linke Ratsherr Michèl Pauly. "Die Stadt muss ihr Vorkaufsrecht dort ausüben, wo etwa der Bund für den Wohnungsbau geeignete Flächen verkauft. Auch die Festsetzung von günstigem Wohnraum durch einen Bebauungsplan ist als Maßnahme in Betracht zu ziehen", führt Pauly aus.

Freie Fahrt durch den Tiergarten

Brücke über Wendlandbahn freigegeben

Lüneburg, 19.07.2014 - Auch ganz offiziell gibt es jetzt wieder eine Wegeverbindung für Radfahrer und Fußgänger zwischen dem Lüneburger Tiergarten und der Nachbargemeinde Deutsch Evern. Am Freitag trafen sich Verantwortliche des Gemeinschaftsprojekts der Hansestadt Lüneburg, des Landkreises und der Gemeinde Deutsch Evern zur symbolischen Freigabe. Im Jahr 2009 musste dort die ehemalige Panzerbrücke über die Wendlandbahn wegen Baufälligkeit abgerissen werden.

Linke fordern mehr Sozialwohnungen

Veranstaltung der Links-Partei am 15. Juli

Lüneburg, 14.07.2014 - Der soziale Wohnungsbau in Lüneburg und Umgebung soll Thema sein bei der nächsten Mitgliederversammlung der Lüneburger Linkspartei. Dazu referieren am Dienstag, 15. Juli, die beiden Stadträte der Lins-Partei Michèl Pauly und Rainer Petroll. Beginn der öffentlichen Veranstaltung ist um 19 Uhr im Vereinsheim des MTV Treubund an der Uelzener Straße. "Im Einzugsgebiet Lüneburgs fehlen mindestens 500 Wohnungen,“ kritisiert Michèl Pauly. "Insbesondere mangelt es an sozialem Wohnraum, der Geringverdienern und ALG-2-Empfängern zugänglich ist."

Neue Unterkunft für Flüchtlinge

Stadt informiert am 10. Juli über Pläne am Ochtmisser Kirchsteig

Lüneburg, 07.07.2014 - Am Ochtmisser Kirchsteig will die Stadt schon bald eine Unterkunft für Flüchtlinge errichten. Sie soll auf einer Fläche hinter dem Hockey-Platz zwischen den Stadtteilen Kreideberg und Ochtmissen entstehen. Im Herbst werden vermutlich die ersten Erwachsenen und Kinder untergebracht, in fußläufiger Entfernung zu Kitas, Grundschulen, Einkaufsmöglichkeiten, Sport-, Kleingarten- und anderen Vereinen. Darüber hat Oberbürgermeister Ulrich Mädge bereits Anfang des Monats im Ortsrat Ochtmissen informiert. Am Donnerstag, 10. Juli, findet dazu um 19.30 Uhr in der Aula der Christiani-Schule an der Thorner Str. 14 ein Info-Abend statt.

Blindgänger Nr. 6 entschärft

Wieder Fliegerbombe im Baugebiet An der Wittenberger Bahn gefunden - Entschärfung erfolgte um 20.20 Uhr

Lüneburg, 01.07.2014 - Auch die heute bei Sondierungsarbeiten im Bereich An der Wittenberger Bahn aufgefundene amerikanische Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg konnte durch Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes unschädlich gemacht werden. Es war bereits der sechste Bombenfund in diesem Jahr. Sprengmeister Tillschneider und sein Team vom Kampfmittelbeseitigungsdienst (KBD) aus Hannover entschärften die 70-Kilo-Fliegerbombe mit Aufschlagzünder und sprengten den Zünder vor Ort gegen 20.20 Uhr. Zu Sachschäden kam es nicht.

Hansa-Veteran-Rallye kommt nach Lüneburg

Einschränkungen am 5. Juli im Innenstadtbereich

Lüneburg, 01.07.2014 - Die traditionelle 26. Hansa-Veteran-Rallye am kommenden Sonnabend, 5. Juli, führt unter anderem durch das Lüneburger Stadtgebiet. Veteran-Automobile und Veteran-Motorräder starten auf dem Platz Am Sande in der Zeit ab 10 Uhr. Der Marktplatz wird gegen 15.30 Uhr das Ziel für die Rallye-Teilnehmer sein. Für die übrigen Verkehrsteilnehmer ergeben sich darum einige Änderungen - ein Überblick über die Einschränkungen Am Sande bzw. rund um den Marktplatz.

Lüneburg kann weiterplanen

Hannover genehmigt Haushalt 2014 - Zweiter ausgeglichener Haushalt in Folge

Lüneburg, 23.06.2014 - Grünes Licht aus Hannover bekam die Hansestadt jetzt für ihren Haushalt 2014. Das niedersächsische Innenministerium genehmigte damit geplante Investitionen wie den Ausbau der Kita im Hanseviertel, die Sanierung der Großen Bäckerstraße und der Radwege an der Altenbrückertorstraße. Insgesamt stemmt die Stadt im laufenden Jahr Investitionen in Höhe von rund 16,7 Millionen Euro, davon mehr als ein Drittel in Schulen und Kitas (5,6 Millionen Euro). Weitere 4,7 Millionen Euro fließen in Straßen, Wege, Radwege und Brücken sowie 3,9 Millionen Euro in die verschiedenen Sanierungsgebiete. Zugleich mahnte Hannover die Stadt, die Sparanstrengungen zur Konsolidierung des Haushalts fortzusetzen.

Einschränkungen durchs Stadtfest

Lüneburg, 17.06.2014 - Von Freitag, 20. Juni, bis Sonntag, 22. Juni 2014, feiert Lüneburg wieder Stadtfest. Sie müssen sich deshalb bereits ab Donnerstag, 19. Juni, aber auch auf Straßensperrungen und Veränderungen im Linienbusverkehr sowie bei Parkplätzen und Taxiständen einstellen. Alle geltenden Einschränkungen sind ausgeschildert. Die Hansestadt bittet, die jeweiligen Hinweise unbedingt zu beachten. Außerdem gilt der Tipp, möglichst per Fahrrad oder Bus zum Fest zu fahren. Es ist auch extra ein Nachtbus eingerichtet.

Wieder Blindgänger gefunden und entschärft

Fünfter Bombenfund in diesem Jahr - Entschärfung erfolgte um 16.05 Uhr

Lüneburg, 16.06.2014 - Am Vormittag wurde erneut bei Sondierungsarbeiten auf dem Gelände An der Wittenberger Bahn eine amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg freigelegt. Um 16.05 Uhr konnte sie durch Spezialisten des Kampfmittelbeseitigungsdienstes unschädlich gemacht werden. Es war bereits der fünfte Bombenfund in diesem Jahr. Sprengmeister Tillschneider und sein Team vom Kampfmittelbeseitigungsdienst (KBD) aus Hannover entschärfte die 70-Kilo-Fliegerbombe mit Aufschlagzünder vor Ort. Zu Sachschäden kam es nicht.

"Stichwahl ist schwer vermittelbar"

Oberbürgermeister Ulrich Mädge sieht geringe Wahlbeteiligung mit Sorge

Lüneburg, 16.06.2014 - Einen Tag nach seiner Wiederwahl zum Oberbürgermeister der Hansestadt Lüneburg zeigte sich Ulrich Mädge zum einen über sein gutes Ergebnis erfreut, zugleich aber auch ratlos angesichts einer Wahlbeteiligung von weniger als 33 Prozent. "Die geringe Wahlbeteiligung sehe ich mit Sorge. Leider gibt es keine Patentrezepte dagegen."