IHK besorgt wegen Zeitverzug durch Klagen bei Planfeststellung
Lüneburg, 11.07.2018 - Mit Sorge betrachtet die Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg den Zeitverzug durch die Klagen gegen den ersten planfestgestellten Bauabschnitt des A39-Lückenschlusses zwischen Wolfsburg und Ehra-Lessien. "Damit wird eine unverzichtbare Maßnahme zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit unserer Region verzögert: Neben der Wirtschaft warten auch die Kommunen auf zügigere Rechtsklarheit und Sicherheit bei der Entwicklung von Gewerbeflächen", gibt Martin Exner, stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer, zu bedenken. "Wir brauchen die A39 aber auch und insbesondere vor dem Hintergrund der immer weiter steigenden Güterverkehre."








