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Umwelt und Gesundheit

Moormann macht weiter

Arbeitsvertrag mit Geschäftsführer des Lüneburger Klinikums verlängert

Dr. Michael Moormann (r.) bleibt bis 2029 Geschäftsführer des Städtischen Klinikums. Das besiegeln Moormann und Oberbürgermeister Ulrich Mädge mit ihrer Unterschrift. Aufsichtsratsvorsitzender Andreas Jörß (Mitte) freut sich, dass der Gesellschafter der Empfehlung des Aufsichtsrates gefolgt ist. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 30.01.2019 - Auch in den kommenden zehn Jahren wollen Dr. Michael Moormann als Geschäftsführer des Städtischen Klinikums und die Hansestadt Lüneburg die Zukunft einer der wichtigsten Gesundheitseinrichtungen in der Region miteinander gestalten. Dr. Moormann und Oberbürgermeister Ulrich Mädge unterzeichneten jetzt einen entsprechenden Vertrag. Mit dabei war Andreas Jörß, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Städtisches Klinikum gGmbH.

Gefährliche Fassaden

Leuphana-Wissenschaftler warnen vor Grundwasser-gefährdenden Anstrichen

Die Anstriche von Hausfassaden mit Dämmstoffen sollen für das Grundwasser gefährdende Stoffe enthalten, erklären Wiissenschaftler der Uni Lüneburg. Foto: LGheuteLüneburg, 09.12.2018 - Biozide, die bei den Anstrichen wärmedämmender Fassaden eingesetzt werden, können in städtischen Gebieten zu Beeinträchtigungen des Grundwassers führen. Das haben Umweltchemiker der Leuphana Universität Lüneburg im Rahmen eines dreijährigen Verbundforschungsprojekts zur Gewässerbewirtschaftung herausgefunden. Im ländlichen Raum seien es vor allem Pflanzenschutzmittel-Rückstände und deren Transformationsprodukte, die die Wasserqualität beeinträchtigen.

Millionen-Ärger fürs Klinikum?

Krankenkassen fordern Rückzahlungen für Schlaganfall-Behandlungen 

Auf das Klinikum Lüneburg kommen Rückforderungen für Schlaganfall-Behanlungen in Millionenhöhe zu. Foto: LGheuteLüneburg, 26.11.2018 - Für das Städtische Klinikum Lüneburg könnte es teuer werden. Grund sind Rückforderungen der Krankenkassen in Millionenhöhe für die Schlaganfallbehandlung. Allein die AOK Niedersachsen hat bis Anfang November vor dem Sozialgericht Klagen auf Rückzahlung von über 1,3 Millionen Euro gegen das Klinikum eingereicht. Die Kassen berufen sich dabei auf ein Grundsatzurteil des Bundessozialgerichts. Das hatte im Juni die Vorgaben verschärft, unter denen die Kliniken hochkomplexe Schlaganfallbehandlungen höher vergütet bekommen als einfachere Behandlungen. Die Krankenkassen rechnen jetzt die vermeintlich zu Unrecht vergüteten Behandlungskosten für die Vergangenheit zurück.

Lüneburger dürfen genießen

Die Früchte von den Obstbäumen der Stadt können geerntet werden

Auch dieser Apfelbaum an der Straße nach Heiligenthal wartet auf Apfel-Liebhaber. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 21.09.2018 - Lüneburger können sich freuen: In diesem Jahr fällt die Obsternte besonders üppig aus. Und: Auch wer keinen eigenen Obstgarten hat, kann sich daran erfreuen, denn die Äpfel, Birnen, Kirschen und Pflaumen von städtischen Bäumen dürfen eingesammelt und mitgenommen werden. "Wir freuen uns, wenn das Obst gegessen wird", sagt Peter Zurheide, Leiter der Grünplanung bei der Stadt. Denn es sei schade, wenn die Früchte am Boden vergammelten. Das Aufsammeln sei aber auch eine Entlastung für für die Stadt, denn mit dem regelmäßigen Beseitigen des Fallobstes und Säubern der Bereiche sei viel Arbeit verbunden.

Tierleben in frühen Aufnahmen

Im Scala wird ein Film von Heinz Sielmann gezeigt

Das Plakat zum Film. Foto: nghLüneburg, 12.02.2018 - Im Rahmen der Filmreihe "Nordöstliche Spuren im Kino", die das Ostpreußische Landesmuseum Lüneburg, das Nordost-Institut Lüneburg sowie das Programmkino Scala ins Leben gerufen haben, zeigt das Scala am Dienstag, 13. Februar, den Film von Heinz Sielmann "Lied der Wildbahn. Belauschtes Leben in Wald, Moor und Heide". "Lied der Wildbahn" ist Heinz Sielmanns erster Kinofilm, in Schwarzweiß entstanden und ein wertvolles Zeitdokument. Die Dreharbeiten fanden 1948 und 1949 im Deister, an den Meißendorfer Teichen bei Celle, in der Lüneburger Heide, an der Ems zwischen Papenburg und Lingen sowie im Harz statt.

Richtfest am Klinikum

Anbau kommt voran, Inbetriebnahme Ende 2018 geplant

Das Klinikum feiert Richtfest für den neuen Anbau. Foto: GesundheitsholdingLüneburg, 10.10.2017 - "Dieser Meilenstein ist geschafft – das Dach ist drauf, das Haus ist dicht", freute sich Geschäftsführer Dr. Michael Moormann beim gestrigen Richtfest für den Erweiterungsbau des Klinikums Lüneburg. Gut eineinhalb Jahre nach der Grundsteinlegung begrüßte er die zahlreichen Gäste auf dem Klinikgelände: Neben Handwerkern, Architekten und Bauleitern waren auch zahlreiche Vertreter von Politik, Wirtschaft und Aufsichtsrat, Mitarbeiter des Klinikums und Anwohner gekommen.

Ratgeber bei Demenzerkrankung

Senioren- und Pflegestützpunkt legt neue Broschüre aus

Sie freuen sich über den neuen Demenz-Ratgeber: (v.r.) Angela Lütjohann, Edda Hermann,  Almut Groth, Sigrid Caro-Gan und Nicola Wernecke vom Senioren- und Pflegestützpunkt. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 29.05.2017 - Immer mehr Menschen in Deutschland leiden an einer Demenzerkrankung, auch in Lüneburg steigt die Zahl der Fälle. Dabei bedeutet die Diagnose Demenz für die Betroffenen einen starken Einschnitt im Leben, Hilflosigkeit und Unsicherheit machen sich breit. Auch Angehörige stehen vor einer Herausforderung und suchen nach Hilfsangeboten und einer individuelle Betreuung, die der Form der Demenzerkrankung und den Lebensumständen gerecht wird. Um die Betroffenen in dieser Situation zu unterstützen, hat der Senioren- und  Pflegestützpunkt Niedersachsen (SPN) Region Lüneburg jetzt erstmalig einen Demenzratgeber für Hansestadt und Landkreis  heraus gegeben.

Kampf gegen die Keime

Experten diskutieren beim 4. Hygienetag in Lüneburg

Gemeinsam gegen die Keime: (v.l.) Rolf Sauer, Geschäftsführer Gesundheitsholding, Dr. med. Angela Schürmann, Chefärztin Psychiatrische Klinik I, Dr. Marion Wunderlich, Leiterin Gesundheitsamt, Dr. Jörg Cramer, ärztl. Direktor Klinikum Lüneburg, und Carmen Bergner, Koordinatorin Hygiene-Netzwerk Landkreis Lüneburg. Foto: Landkreis LüneburgLüneburg, 13.02.2017 - Wie können Ärzte der Verbreitung von multiresistenten Keimen vorbeugen? Welche Auswirkungen hat der Fachkräftemangel in Krankenhäusern und Altenheimen auf die Hygiene – und wie kann die Patientensicherheit trotzdem gewährleistet werden? Mit diesen und weiteren Fragen beschäftigte sich kürzlich der diesjährige Lüneburger Hygienetag im Gesellschaftshaus der Psychiatrischen Klinik Lüneburg. Das Gesundheitsamt des Landkreises Lüneburg als Koordinator des Hygiene-Netzwerks Lüneburg hatte bereits zum vierten Mal dazu eingeladen.

Holzschlag bei Gut Wienebüttel

Lüneburg, 17.12.2016 - Bis Mitte Januar wird das Stadtforstamt zwischen Ochtmissen, Vögelsen und rund um das Gut Wienebüttel Laubbäume, vor allem Eichen schlagen. Die Arbeiten finden zum einen im Rahmen der planmäßigen, naturgemäßen Bewirtschaftung statt, zum anderen kommt die Stadt ihrer Verkehrssicherungspflicht nach und fällt Bäume, die nach den Nassschneemengen Anfang November Ast- und Kronenbrüche erlitten haben und damit eine Gefahr für Menschen und Tiere darstellen.

Lüneburger Wissen für die Welt

Internationales Interesse an Ultraschall-Diagnostik – Tagung im Klinikum

Ihr Herz schlägt für die Sonographie: (v.l.) Oberärztin Dr. med. Frauke Petersen und Chefarzt Prof. Dr. med. Torsten Kucharzik vom Klinikum Lüneburg sowie Dr. med. Andrew Lee aus Brisbane/Australien. Foto: KlinikumLüneburg, 19.11.2016 - In Deutschland zählt der Ultraschall des Darms als schmerzfreie, strahlungsfreie und unaufwändige Untersuchungsmethode bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen (CED) inzwischen zur Standarddiagnostik. Anders sieht es dagegen in den meisten Ländern dieser Welt aus. Dies zu ändern, war Ziel einer Auftaktveranstaltung, die vom 4. bis 6. November am Klinikum Lüneburg stattfand. An dem internationalen Ultraschall-Workshop für chronisch entzündliche Darmerkrankungen kamen Gastroenterologen aus ganz Europa, Australien und Kanada.

Fehlwürfe sorgen für Probleme

Leuphana-Studenten starten Projekt zur Vermeidung von Fremdkörpern in Biotonnen 

Lüneburg, 13.11.2016 - Wer einen Garten hat, kennt das Problem: Wenn man den Komposter nicht ausschließlich mit biologisch abbaubaren Abfällen füllt, verschlechtert sich die Qualität des Endprodukts. Plastiktüten, Tontöpfe und andere Fremdkörper finden sich als Einzelteile im Kompost wieder. Vor einem ähnlichen Problem, allerdings in größerem Ausmaß, steht die GfA Lüneburg bei der Herstellung von Kompost aus den Abfällen der Biotonnen. Leuphana-Studenten wollen das jetzt ändern und starten Umfrage vor Lüneburger Supermärkten.

Ilmenau wird wieder aufgeräumt

Flussbett wird ab 4. Oktober trockengelegt

Allerlei sammelt sich im Laufe eines Jahres in der Ilmenau an. In diesen Tagen starten die Aufräumarbeiten bei abgelassenem Wasser. Foto: LGheuteLüneburg, 23.09.2016 - Anfang Oktober wird wie in jedem Jahr die Ilmenau im Bereich der Lüneburger Innenstadt wieder trockengelegt. Mit dem Umleiten des Flusses über den Lösegraben zum Zwecke der Entrümpelung des Flussbetts und für Wartungs- und Reparaturarbeiten wird am 4. Oktober um 7 Uhr mit dem Umlegen der Stauklappen des Lösegrabenwehrs begonnen, es endet am Freitag, 7. Oktober, gegen 15 Uhr mit dem Aufrichten der Stauklappen. Die Brücke über das Lösegrabenwehr muss für Vorarbeiten jedoch länger gesperrt bleiben, nämlich bereits von kommendem Dienstag, 27. September, an bis zum 7. Oktober.

Prominente Gäste beim Leuphana-Kongress

3. Internationaler Cradle to cradle-Kongress in Lüneburg

Lüneburg, 17.09.2016 - Wenn alle Produkte von Anfang an so konzipiert werden, dass man ihre Bestandteile in Kreisläufen entweder wiederverwerten oder kompostieren kann, gibt es keinen Abfall mehr. So lautet der Grundgedanke der Cradle to Cradle-Denkschule. Mitbegründer dieser Schule ist Prof. Dr. Michael Braungart von der Leuphana Universität Lüneburg. Dort findet am 23. und 24. September der 3. Internationale Cradle to Cradle-Kongress statt. Zahlreiche prominente Teilnehmer haben sich dazu angesagt. Unter ihnen sind der Präsident des Club of Rome, Prof. Dr. Ernst Ulrich von Weizsäcker, der Journalist Dr. Franz Alt und der Trigema-Chef Wolfgang Grupp.

Schnelles Ende für "Kurti"

Grüner Umweltminister lässt Wolf erschießen – Polizei leistet Amtshilfe

Wölfe haben immer wieder Ängste und Sorgen in der Bevölkerung ausgelöst. Jetzt zeigte ein Wolf aus dem Munsteraner Rudel auffälliges Verhalten. Foto: nghHannover, 28.04.2016 - "Kurti", der aus der Spur geratene Wolf vom Truppenübungsplatz Munster, lebt nicht mehr. Niedersachsens Minister für Umwelt, Energie und Klimaschutz Stefan Wenzel hat heute auf einer Pressekonferenz in Hannover darüber informiert, dass der besenderte Wolf aus dem Munsteraner Rudel (MT 6) bereits gestern Abend im Landkreis Heidekreis im Rahmen einer Maßnahme zur Gefahrenabwehr getötet wurde. Mitarbeiter des Wolfsbüros des NLWKN (Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz) wurden bei der Maßnahme durch die Polizei und weitere Beauftragte unterstützt. Medienberichten zufolge soll ein Scharfschütze der Polizei den Todesschuss gesetzt haben.

Auffrischung für den Stadtwald

Lüneburgs Stadtforst wird mit mehreren Tausend Baumsetzlingen verjüngt

Mehrere Tausend Jungpflanzen wurden jetzt zur Auffrischung des Lüneburger Stadtwalds gesetzt. Foto: LGheuteLüneburg, 19.04.2016 - Die Zeit der Holzeinschläge ist vorbei. Jetzt wird wieder nachgepflanzt. "Gesetzlich sind wir nicht verpflichtet, das Fällen von Bäumen zu unterbrechen", stellt Lüneburgs Stadtforstamtsleiter Michael Stall klar, "wir legen die Pause von März bis Mitte Juli freiwillig ein, weil wir nachhaltig wirtschaften und in der jetzt beginnenden Brut- und Setzzeit rücksichtsvoll mit unseren Wäldern umgehen." Die Ruhephase nutzt das Stadtforstamt für Pflanzungen. Rund 23.000 kleine Bäume setzt es seit Anfang April und noch bis zum Ende des Monats werden in der Deutsch Everner Heide 16.350 Buchen, 3.445 Traubeneichen und 2.750 Berg-Ahorne nachgepflanzt.

Nachwuchs für den Liebesgrund

Stadt lässt Nachfolgerin für gefällte Blutbuche setzen

Stefan Schulz mit der noch jungen Blutbuche im Lüneburger Liebesgrund. Foto: Hansestadt LüneburgLüneburg, 01.04.2016 - Sie ist zwar schon fast volljährig, doch bis die neu gepflanzte Blutbuche die Pracht ihrer stattlichen Vorgängerin entfalten kann, wird es wohl noch einige Jahrzehnte dauern. Genügend Aufmerksamkeit wird ihr wohl dennoch zuteil werden, denn der Ort, an dem sie jetzt steht, gehört zu den schönsten in Lüneburg: Seit dieser Woche hat der Liebesgrund seine Blutbuche wieder, wenn auch noch in kleinerem Format, aber an fast derselben Stelle. Sie ist Nachfolgerin eines typgleichen Baumes, der unweit dieser Stelle stand und wegen Krankheit gefällt werden musste.

Alternativ oder konventionell?

Psychoseseminar spricht über Behandlungsmethoden

Lüneburg, 29.03.2016 - Gemeinsam mit dem Verein der Psychiatrie-Erfahrenen (VPE), der Lüneburger Angehörigengruppe und der VHS Region Lüneburg lädt die Psychiatrische Klinik Lüneburg (PKL) zum vierten Teil des aktuellen "Lüneburger Psychoseseminars“ ein. Das Thema des Abends lautet "Behandlungsmöglichkeiten – Konventionell oder alternativ?“. Moderatorin ist Dr. med. Angela Schürmann, Chefärztin an der PKL.

Register für weniger Operationen

Klinikum Lüneburg schließt sich Zentralstelle für künstliche Hüft- und Kniegelenke an

Leitender Oberarzt Dr. med. Dietmar Müller (links) und Ärztlicher Direktor sowie Chefarzt der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie Dr. med. Jörg Cramer mit dem Modell eines künstlichen Kniegelenks. Foto: Klinikum LüneburgLüneburg, 28.03.2016 - Rund 400.000 künstliche Hüft- und Kniegelenke werden pro Jahr in Deutschland eingesetzt. Im gleichen Zeitraum sind etwa 44.000 Wechseloperationen nötig, über deren Gründe bisher nur wenig bekannt ist. Das Endoprothesenregister Deutschland (EPRD) will das ändern und verknüpft die von den Kliniken gemeldeten Routinedaten auch mit Verlaufsdaten der Krankenkassen. Damit kann es beispielsweise eine Frühwarnfunktion erfüllen, wenn es darum geht, einen Qualitätsabfall bei bekannten Implantaten oder Implantationsverfahren rasch zu erkennen und entsprechend reagieren zu können. Seit Februar 2016 beteiligt sich auch das Klinikum Lüneburg an diesem bundesweiten Register.

Start für den Millionen-Anbau

Grundsteinlegung für Erweiterungsbau am Lüneburger Klinikum

Dr. Michael Moormann, Geschäftsführer des Klinikums Lüneburg, Aufsichtsratsvorsitzender Andreas Jörß, Sozialministerin Cornelia Rundt, Oberbürgermeister Ulrich Mädge und Architekt Torsten Petroschka mit der obligatorischen Schatulle. Foto: KlinikumLüneburg, 22.03.2016 - "Grundsteinlegungen wie diese sind immer schöne Termine“, sagte die Niedersächsische Sozialministerin Cornelia Rundt anlässlich der gestrigen Feierstunde auf der Großbaustelle am Klinikum Lüneburg. "Diesen Erweiterungsbau unterstützen wir gerne mit einer Förderung von 37 Millionen Euro und investieren, damit die positive Entwicklung weitergehen kann“. In ihrer Ansprache betonte sie, dass das Klinikum auch in Hinblick auf die sich verändernde Krankenhausfinanzierung gut vorbereitet sei. 

Hilfe und Antworten zur Demenz

Informationsveranstaltung im Glockenhaus

Das Plakat zur Veranstaltung am 28. Oktober im Glockenhaus in Lüneburg. Grafik: nghLüneburg, 27.10.2015 - Anfang Mai dieses Jahres fiel der Startschuss für das Demenzprojekt "fidem" in Hansestadt und Landkreis Lüneburg. Das Projekt soll Betroffenen dabei helfen, ihre Lebensqualität zu erhalten und eine möglichst umfassende Unterstützung zu bekommen. Lüneburg ist als Modellregion für das Projekt ausgewählt. Am Mittwoch, 28. Oktober, findet im Glockenhaus eine Infoveranstaltung zum "fidem"-Netzwerk statt. In der Zeit von 14 bis 17 Uhr können sich Interessierte bei Vorträgen rund um das Thema Demenzerkrankungen und Hilfen für Betroffene informieren.