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Umwelt und Gesundheit

Erzieher können sich testen lassen

Die Stadt Lüneburg bietet freiwilliges Angebot für Corona-Schnelltests an

Lüneburg, 06.02.2021 - Die bei der Stadt Lüneburg beschäftigten Erzieherinnen und Erzieher können sich ab sofort jeweils dienstags und donnerstags mit Schnelltests auf Corona testen lassen. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, werden die Tests von einem privaten Dienstleister vorgenommen. Die Nutzung des Angebots ist freiwillig.

Besuchsverbot im Klinikum

Nur wenige Ausnahmen vorgesehen

Vorerst muss auf Besuche im Lüneburger Klinikum weitestgehend verzichtet werden. Foto: LGheuteLüneburg, 28.01.2021 - Gerade erst hatte das Klinikum Lüneburg die Besuchszeiten eingeschränkt und FFP2-Masken für Besucher vorgeschrieben (LGheute berichtete), verschärft das Klinikum Lüneburg heute erneut seine Besucherregelung. Von kommenden Sonnabend, 30. Januar, an gilt am Klinikum Lüneburg ein generelles Besuchsverbot. Das Klinikum begründet dies mit dem rapiden Anstieg der Corona-Infektionen im Nachbarkreis Uelzen und den neuen Virusmutationen. Ausnahmen vom Besuchsverbot sind aber vorgesehen.

Ins Klinikum nur noch mit FFP2-Masken

Neuregelung gilt ab Montag – Auch OP-Masken erlaubt

Im Klinikum Lüneburg wurden jetzt die Corona-Maßnahmen verschärft. Foto: LGheuteLüneburg, 22.01.2021 - Ab kommenden Montag, 25. Januar, sind Besucher, Patienten und Mitarbeiter des Klinikums Lüneburg verpflichtet, einen medizinischen Mund-Nasen-Schutz, eine sogenannte OP-Maske, oder eine FFP2-Maske zu tragen. Das teilte die Gesundheitsholding Lüneburg am Nachmittag mit. Stoffmasken oder andere Formen einer Mund-Nasen-Bedeckung seien dann im Klinikum nicht mehr zulässig. Dies gelte auch für FFP2-Masken mit Ventil, da diese nur den Träger schützten, nicht aber dessen Umgebung.

Schon bald soll es plätschern

Arbeiten für das Wasserspiel vor der IHK haben begonnen

Vorarbeiten fürs Wasserspiel: Derzeit legen Rohrleitungsbauer den Trinkwasseranschluss an der Seitenfassade der IHK in der Grapengießerstraße. Foto: Hansestadt LüneburgLüneburg, 18.01.2021 - Auch wenn die Temperaturen derzeit eher an Eisbahnen denn an plätschernde Brunnen denken lassen, haben heute die Arbeiten für das geplante Wasserspiel auf dem Vorplatz der Industrie- und Handelskammer (IHK) am Platz Am Sande begonnen. Seit heute Morgen sind Rohrleitungsbauer dabei, den dafür notwendigen Trinkwasseranschluss in der Grapengießerstraße zu verlegen. Läuft alles nach Plan, könnten Anfang April dann erstmals die Fontänen des neuen Wasserspiels sprudeln, gibt sich die Stadtverwaltung zuversichtlich.

Neuer Blick ins Herz

Am Klinikum Lüneburg ist ein neuer Bereich der Kardiologie und Radiologie entstanden

Am neuen Katheterarbeitsplatz für elektrophysiologische Untersuchungen können Herzrhythmusstörungen gezielt und besonders strahlungsarm behandelt werden. Foto: Klinikum Lüneburg/Anne MeyerLüneburg, 23.11.2020 - Es ist nicht nur eine millionenschwere Investition, es ist vor allem eine Hoffnung für viele Patienten mit Herzproblemen. Drei neue Katheterarbeitsplätze für modernste Therapieverfahren in der Kardiologie und Interventionellen Radiologie sind jetzt am Lüneburger Klinikum in Betrieb genommen worden. Das Klinikum selbst spricht von einer Erweiterung des therapeutischen Spektrums "auf Universitätsniveau".

Corona: Klinikum setzt ambulante Eingriffe aus

Notfallversorgung bleibt bestehen – Besuchsverbot wird geprüft

Das Lüneburger Klinikum reagiert auf die aktuelle Corona-Notlage und setzt vorübergehend aufschiebbare Behandlungen aus. Foto: LGheuteLüneburg, 13.11.2020 - Das Klinikum Lüneburg setzt die Behandlung planbarer ambulanter Eingriffe vorübergehend aus. Planbare Eingriffe, die einen stationären Aufenthalt im Klinikum erfordern, werden eingeschränkt. Dies teilte das Klinikum am Nachmittag mit. Zur Begründung wurden die zunehmenden Behandlungen von Covid-19-Patienten auf der Intensivstation und der damit verbundene erhöhte Pflege- und Personalaufwand genannt. Für Besucher gelten überdies neue Regelungen. Auch ein generelles Besuchsverbot schließt das Klinikum nicht aus.

Mögliche Infektionen in vier Kneipen

Erneuter Aufruf des Landkreises – Diagnosezentrum vor Neustart

Die Kneipen am Stintmarkt sind immer wieder Orte für neue Corona-Infektionen. Foto: LGheute Lüneburg, 31.10.2020 - Zur Nachverfolgung bestätigter Corona-Fälle wendet sich der Landkreis Lüneburg erneut mit einem Aufruf an die Öffentlichkeit. Wieder geht es um Lokalbesuche in der Lüneburger Innenstadt. Laut Gesundheitsamt ist es möglicherweise in vier Gastronomiebetrieben durch infizierte Gäste zu Ansteckungen gekommen.

Corona-Fall im Pesel

Landkreis appelliert an Gäste: Gesundheitszustand genau beobachten

Bild aus anderen Zeiten: Hier am Stint, wo auch das "Pesel" sein Zuhause hat, wird Geselligkeit besonders geschätzt. Foto: LGheuteLüneburg, 20.10.2020 - Wegen einer bestätigten Corona-Virus-Infektion wendet sich der Landkreis Lüneburg heute mit einem öffentlichen Aufruf an die Öffentlichkeit. Er bittet Gäste, die sich vor zehn Tagen in der Nacht von Samstag, 10., auf Sonntag, 11. Oktober, im Szenelokal "Pesel" aufgehalten haben, ihren Gesundheitszustand genau zu beobachten.

Sitzen verboten

Kreis untersagt das "Bridgen" auf der Stintbrücke am Alten Kran

Die Stintbrücke am Alten Kran ist seit eh ein beliebter Treffpunkt. In jüngster Zeit haben sich oft junge Menschen dort sitzend niedergelassen. Das wurde vom Landkreis jetzt verboten. Foto: LGheuteLüneburg, 10.07.2020 - Sie ist besonders bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen an sommerlichen Abenden beliebt: die Brücke über die Ilmenau am Alten Kran. Gern versammeln sie sich dort an Wochenenden bis spät in die Nacht und genießen die besondere Atmosphäre dieses Platzes. Weil dort aber zunehmend die immer noch geltenden Abstandsregeln nicht eingehalten werden, entschloss sich der Landkreis jetzt, das sogenannte "Bridgen" zu verbieten.

Neue Ziele für kleine Wäldchen

Mischpflanzungen statt Monokulturen – Start in Kaltenmoor

Dieses Kiefern-Wäldchen in Kaltenmoor soll in einen Mischwald umgestaltet werden. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 26.05.2020 - Eichen, Buchen und Ahorn - diese und einige andere Baumarten sollen künftig im kleinen Wäldchen an der Carl-Friedrich-Goerdeler-Straße wachsen. Nach Angaben der Stadt soll der Wald von einer Kiefern-Monokultur zu einem Mischwäldchen umgestaltet werden, wie Lüneburgs Stadtförster Per-Ole Wittenburg erklärt. Ein solcher Mischbestand aus Kiefern und Laubbäumen sei stabiler und ökologisch wertvoller. Vor allem werde durch einen Mischbestand auch eine klimatische Verbesserung und mehr Artenvielfalt erreicht. 

Neue Trauerweide für den Stint

Auch eine Sitzbank soll künftig den beliebten Platz schmücken

Eine neue Trauerweide schmückt bald wieder den Stint: Thorsten Meyer und Stephan Schulz (v.l.) von der AGL pflanzen eine junge Trauerweide neben den Alten Kran. Foto: Hansestadt Lüneburg Lüneburg, 21.02.2020 - Ein Stück Lüneburger Stadtbild kehrt zurück an seinen Platz: Gestern haben Mitarbeiter der Abwasser, Grün & Lüneburger Service GmbH (AGL) neben dem Alten Kran am Lüneburger Stintmarkt eine junge Trauerweide eingepflanzt. Damit geht ein Wunsch vieler Lüneburger in Erfüllung, nachdem die alte Weide gefällt werden musste.

Borkenkäfer setzt dem Tiergarten zu

Stadt lässt Bäume im Bereich um Posten 90 fällen

Mit einem Harvester werden die befallenen Bäume gefällt und zerlegt. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 07.02.2020 - Viele Bäume im Lüneburger Stadtforst haben durch den Borkenkäfer Schaden genommen und sollen nun entfernt werden. Betroffen ist davon eine rund zwei Hektar große Waldfläche im Tiergarten nahe dem alten Bahnwärterhäuschen Posten 90, auch wenn dies den Bäumen nicht immer auf Anhieb anzusehen sei, wie Lüneburgs Stadtförster Per-Ole Wittenburg erklärt. An einigen Bäumen seien die Fraßschäden dafür weitaus deutlicher sichtbar - die Stämme sind kahl, die Äste braun. Rund 250 kleinere und größere Bäume müssen auf dieser Fläche in den nächsten Tagen gefällt werden, darunter insbesondere Fichten.

Klima-Gefahr durch mehr Bäume

Wissenschaftler warnen vor millionenfachem Anpflanzen von Bäumen an falschen Orten

Was in unseren Regionen sinnvoll sein kann, kann woanders das Klima schädigen: das millionenfache Anpflanzen von Bäumen. Foto: LGheuteLüneburg, 23.10.2019 - Wird das millionenfache Anpflanzen von Bäumen als Lösung für den Klimawandel überschätzt? Diese Ansicht vertritt eine Gruppe von 46 Wissenschaftlern aus aller Welt, unter ihnen Prof. Dr. Vicky Temperton von der Leuphana Universität Lüneburg. In einem jetzt in der amerikanischen Fachzeitschrift Science veröffentlichten Beitrag zeigen Joseph Veldman von der Texas A & M University und seine Co-Autoren, dass die jüngsten Forschungsergebnisse das Potenzial von Baumpflanzungen zur Eindämmung des Klimawandels dramatisch überbewertet haben.

Kampf den Keimen

Klinikum Lüneburg für seine Händedesinfektion ausgezeichnet

Händedesinfektion ist ein wirksamer Weg zur Vermeidung der Übertragung von Krankheitserregern. Foto: KlinikumLüneburg, 05.10.2019 - Für sein Engagement im Bereich der Händehygiene ist jetzt das Klinikum Lüneburg ausgezeichnet worden. Damit zählt es zu den bisher sechs Krankenhäusern in Niedersachsen, die mit dem Gold-Zertifikat der "Aktion Saubere Hände" versehen wurden. "Das ist ein toller Erfolg, auf den wir stolz sein können", sagt Frank Oppenheimer, Leitender Oberarzt der Abteilung für Krankenhaushygiene, "damit erhalten wir auch von außen die Bestätigung, dass die Händehygiene in unserer Klinik einen sehr hohen Stellenwert genießt."

Auch zweite Weide gefährdet

Stadt lässt Baum am Alten Hafen vorsorglich stutzen

Auch die verbliebene Weide am Stint musste jetzt aus Sicherheitsgründen stark zurückgeschnitten werden. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 25.09.2019 - Nachdem im April die große Weide neben dem Alten Kran aus Sicherheitsgründen gefällt werden musste, steht es nun offenbar auch um die zweite Weide nebenan schlecht. Bereits am Freitag mussten Mitarbeiter der städtischen Abwasser, Grün & Lüneburger Service GmbH den Baum in einer Akut-Maßnahme sehr stark zurückschneiden. Er drohte die durch seine Größe und sein Gewicht auf ihn einwirkenden Kräfte nicht länger halten zu können.

Keine Asbestfasern in der Grundschule

Untersuchungsergebnis für Grundschule Lüne weist aber künstliche Mineralfasern in geringer Konzentration nach

An der Grundschule Lüne wurden in den 1960er-Jahren auch asbesthaltige Stoffe verarbeitet. Wegen durchgeführter Bauarbeiten sorgen Eltern sich um den Schutz ihrer Kinder. Foto: LGheuteLüneburg, 24.06.2019 - Entwarnung für die Grundschule Lüne: Weder im Treppenhaus noch in den Klassenräumen der Grundschule wurden Asbestfasern nachgewiesen. Das ist das abschließende Ergebnis einer umfangreichen Untersuchung, die wegen des Verdachts von freigesetzten Asbest-Stäuben und anderen Mitteln an der städtischen Grundschule durchgeführt wurden. Nachdem bereits die ersten Proben im Treppenhaus negativ waren, sind nun auch die Ende Mai in allen Klassenräumen genommen Staubabtupfproben ausgewertet.

Ende eines außergewöhnlichen Baums

Trauerweide am Stintmarkt muss nach Stammspaltung gefällt werden

Knapp einhundert Jahre wurde die Trauerweide alt, jetzt muss sie wegen ihres gespaltenen Stamms gefällt werden. Foto: LGheuteLüneburg, 25.04.2019 - Viele Jahre war sie vielbeachtete und raumgreifende Ergänzung neben dem Alten Kran, nun muss sie weichen. Gestern zerbarst mit einem lauten Knall der Stamm der imposanten Trauerweide am Stintmarkt, er konnte die Kräfte seiner mächtigen Äste nicht mehr halten. Nun soll sie gefällt werden, gab heute die Stadtverwaltung nach ausgiebiger Begutachtung der Baumsachverständigen der stadteigenen AGL bekannt. Frank Fugel von der AGL erklärt: "Der Riss im Stamm geht bis zur Mitte des Baumes durch. Und das ist nur das, was wir von außen sehen können. Möglicherweise hat der Riss noch größere Ausmaße."

Rattengift im Wald entdeckt

Stadtverwaltung rät Eltern und Hundebesitzer zu besonderer Vorsicht 

Das rosafarbene Rattengift wurde in einem Waldstück am Ebensberg entdeckt. Foto: Stadt Lüneburg Lüneburg, 04.04.2019 - Vermutlich Rattengift ist in einem Waldstück am Ebensberg, hinter dem Straßenzug Waldweg, an mehreren Stellen von Passanten entdeckt worden. Die Landesforst als Eigentümerin des Waldstücks ist informiert und kümmere sich, teilt die Stadtverwaltung mit. Der Bereich Ordnung der Hansestadt Spaziergänger macht vor allem Eltern und Hundebesitzer darauf aufmerksam machen, dort besondere Vorsicht walten zu lassen.

Der Frühling ist da!

AGL-Mitarbeiter lassen Lüneburg erblühen

Lüneburg, 21.03.2019 - Rechtzeitig zum heutigen Frühlingsanfang erstrahlt auch Lüneburg in farbenfrohem Frühjahrsglanz. In verschiedenen Violett-Tönen leuchtet das Blütenmeer an der Wandelhalle im Lüneburger Kurpark. Hunderte Hornveilchen, Goldlack und Schleifenblumen haben die Mitarbeiter der Abwasser, Grün & Lüneburger Service GmbH (AGL) hier gepflanzt. 

Weitere Bäume sollen fallen

Graben in der Goseburg soll wieder instandgesetzt werden

Zahlreiche Bäume sind bereits an dem Graben in der Goseburg gefällt worden, aus Sicherheitsgründen, wie es hieß. Unverständlich, warum einige dennoch stehengelassen wurden. Foto: LGheuteLüneburg, 04.03.2019 - Eigentlich ist die Zeit mit Beginn des Monats März vorbei, in der Bäume noch gefällt werden dürfen, so will es das Gesetz zum Schutz der Tier- und Pflanzenwelt. In den nächsten Tagen wird es dennoch weitere Arbeiten in der Goseburg geben, genauer am Graben am Umspannwerk. Dort stehen trotz intensiven Abholzens in den vergangenen Wochen noch ein paar Bäume, die zum Schutz der dort verlaufenden Hochspannungsleitung weichen sollen. Außerdem soll der Graben wieder für einen funktionierenden Abluss flottgemacht werden, gab jetzt die Stadt bekannt.