Grundstückseigentümer können sich informieren – Stadt untersucht weitere Verdachtspunkte
Lüneburg, 21.01.2017 - Altlasten aus dem Zweiten Weltkrieg werden die Lüneburger wohl auch in Zukunft noch eine Weile beschäftigen. Nach der erst kürzlich geborgenen 70-Kilo-Fliegerbombe im Roten Feld sollen jetzt weitere Verdachtspunkte im Stadtgebiet unter die Lupe genommen werden. Rund 20 davon hat die Stadt bislang identifiziert. Jetzt können sich Grundstückseigentümer, die sicher gehen wollen, dass ihr Grundstück frei von Blindgängern oder im Boden zurückgebliebenen Kampfmitteln ist, über die zentrale Rufnummer Tel. 04131-309-4400 informieren.













