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Politik und Verwaltung

Elektromobilität sorgt für Einschränkungen

Platz Am Sande am Wochenende wegen Veranstaltung gesperrt 

Lüneburg, 29.05.2015 - Am Samstag, 30. Mai, und Sonntag, 31. Mai., findet auf dem Platz Am Sande die Veranstaltung "Einfach elektrisch“ statt. Verschiedene regionale und lokale Aussteller präsentieren das Thema Elektromobilität sowie neueste Fahrzeugmodelle mit E-Antrieb. Aufgrund des zu erwartenden Besucheraufkommens sowie der geplanten Aufbauten auf dem Platz ist dieser auch für den berechtigten Kraftfahrzeugverkehr bereits ab heute, Freitag, 29. Mai, 14 Uhr, gesperrt. Außerdem ist mit weiteren Einschränkungen durch diese Veranstaltung an diesem Wochenende zu rechnen.

Welches Fracking ist sinnvoll?

Podiumsdiskussion im Hotel Bergström am 29. Mai

Lüneburg, 28.05.2015 - Konventionell ja, unkonventionelles Fracking nein. Das ist die Position der SPD-Bundestagsfraktion zum geplanten Fracking-Gesetz, das gegenwärtig in Berlin beraten wird. Die SPD setzt sich dafür ein, dass konventionelles Fracking einen strengen und transparenten Rechtsrahmen erhalten soll. Sie fordert, dass unkonventionelles Fracking erst einmal nicht zur Anwendung kommt. "Die Risiken können nicht abschließend eingeschätzt werden. Deshalb ist ein heutiges Verbot der richtige Weg", sagt die SPD-Bundestagsabgeordnete Hiltrud Lotze. Gemeinsam mit Michael Schwabe, SPD-Bundesabgeordneter und zuständiger Berichterstatter für das Thema Fracking, lädt sie am Freitag, 28. Mai, zur Podiumsdiskussion ein.

Neuer Info-Abend zur Flüchtlingsunterkunft

Weitere Bürgerversammlung zum geplanten Wohnheim an der Vrestorfer Heide

Lüneburg, 25.05.2015 - Wie von der Stadt bereits auf dem ersten Info-Abend im April angekündigt, wird es eine weitere Bürgerversammlung zur geplanten Flüchtlingsunterkunft am Vrestorfer Weg geben. Der Info-Abend findet am Freitag, 29. Mai, um 19 Uhr wieder in den Räumen der Lebenshilfe statt. Oberbürgermeister Ulrich Mädge wird die Versammlung leiten. Anwohnern aus Lüneburg und Adendorf sind eingeladen, sich erneut über den aktuellen Planungsstand zu informieren und ihre Fragen zu stellen.

"XY ungelöst" soll Stint-Brand aufklären

ZDF will bei Aufklärung des heimtückischen Brandanschlags helfen - Sendung am 20. Mai

Lüneburg, 18.05.2015 - Versuchter Mord in 14 Fällen, eine Explosion, die Straßen weiter zu hören war. Der heimtückische Brandanschlag auf ein italienisches Restaurant am Stintmarkt in Lüneburg vom Dezember 2013 ist bis heute nicht aufgeklärt. Zeugen sahen kurz vor der Detonation einen Mann flüchten. Aber war er der Täter? Nach dem Brandanschlag dauern die Ermittlungen der "Sonderkommission (SoKo) Stint" weiterhin an. Am kommenden Mittwoch, 20. Mai, wird der verheerende Brand am Lüneburger Stintmarkt auch Thema im Rahmen der Sendung "Aktzenzeichen XY - ungelöst" von 20.15 bis 21.45 Uhr im ZDF sein. Dabei wird der Leiter der Sonderkommission Kriminalhauptkommissar Tobias Gruhne Gast im Studio sein und sich den Fragen von Rudi Cerne stellen.

Wandrahmbrücke schwächelt

Stadt gibt für marode Brücke Gewichtsbeschränkung für Lkw vor - Neubau im kommenden Jahr

Die Wandrahmbrücke ist in die Jahre gekommen und soll im kommenden Jahr erneuert werden. Jetzt gibt es vorab schon mal Einschränkungen für den Schwerlastverkehr. Foto: LGheuteLüneburg, 14.05.2015 - Die Wandrahmbrücke, die als Teil des Stadtrings zur Hauptverkehrsachse der Stadt gehört und die Willy-Brandt-Straße bei Schröder's Garten über die Ilmenau führt, ist marode und muss im kommenden Jahr erneuert werden. Da das Bauwerk aber offenbar nur noch eingeschränkt verkehrstauglich ist, will die Stadt eine Gewichtsbeschränkung für Lkw vorgeben. Dazu sollen spätestens am Dienstag, 19. Mai, entsprechende Schilder aufgestellt werden, danach können Lkw über 30 Tonnen Gewicht nur in vorgegebenen Abständen die Brücke überqueren. 

Kita-Streik: Stadt organisiert weitere Notbetreuungen

Übersicht über die Notbetreuungen für den 13. und 15. Mai

Viele Kids können auch in den kommenden Tagen wegen des Kita-Streiks ihre Fahrräder in der Garage lassen. Foto: LGheuteLüneburg, 12.05.2015 - Der Kita-Streik geht weiter, damit auch die Frage der Notbetreuung in den städtischen Kita-Einrichtungen. Für die nächsten Streiktage am 13. und 15. Mai hat die Stadtverwaltung jetzt folgende Notbetreuungen bekannt gegeben. Danach werden morgen, Mittwoch, fünf Einrichtungen für Kita und Hort für die Notbetreuung geöffnet: Kita Klinikum (für Kinder der Kitas Klinikum, Oedeme, Häcklingen), Kita Ochtmissen (für Kinder der Kita Ochtmissen), Kita Kaltenmoor (für Kinder der Kita Schützenstraße sowie Hort Kaltenmoor - soweit ihnen auch für den Vortag ein Platz zugesagt war), Kita Stadtmitte (für Kinder der Kita Stadtmitte sowie für Kita Marienplatz, soweit ihnen auch für den Vortag ein Platz zugesagt war) und Kita Heidkamp (für Kinder der Kitas Heidkamp, Kreideberg - ohne Hort).

Geld für ein schöneres Lüneburg

Bund und Land nehmen drei Lüneburger Viertel ins Städteförderprogramm auf

Das Viertel Am Weißen Turm ist eines von drei Projekten in Lüneburg, die in das Städtebauförderprogramm von Bund und Land aufgenommen wurden. Foto: LGheuteLüneburg, 10.05.2015 - Lüneburg kann sich freuen: Das geplante Sanierungsgebiet "Am Weißen Turm“ wurde jetzt in das Städtebauförderprogramm "Soziale Stadt“ aufgenommen. Insgesamt 330.000 Euro Landes- und Bundesmittel können damit in der ersten Runde für die Entwicklung des Viertels zwischen Klinikum und Salzmuseum fließen. Da das Programm auf einer Drittel-Finanzierung basiert, ist die Hansestadt mit einem Eigenanteil in Höhe von 170.000 Euro bei, die Gesamtsumme von 500.000 Euro verteilt sich auf fünf Jahre.

Notbetreuung soll Kita-Streik entschärfen

Fünf Einrichtungen für Notsituationen geöffnet - Stadt richtet Hotline ein

Die Kita Stadtmitte ist während des Streiks für Notsituationen geöffnet. Foto: LGheuteLüneburg, 10.05.2015 - Ab kommenden Montag, 11. Mai, werden die städtischen Kitas bestreikt. Betroffen sind allein die städtischen Kitas in Lüneburg, nicht die von freien oder kirchlichen Trägern. In der Hansestadt Lüneburg besuchen rund 1300 Kinder die städtischen Krippen, Kitas und Horte. Sie verteilen sich auf elf Kitas, sieben davon mit Krippe, und drei Horte. Die Stadt hat eine Hotline eingerichtet. Hier die derzeit aktuellen Informationen zur Notbetreuung in den städtischen Kitas. 

Erst der Schlamm, dann die Kläranlage

Arbeiten am Kurparkteich werden fortgesetzt

Seit Herbst 2014 ist der Teich ohne Wasser, jetzt sollen die Arbeiten weitergehen. Foto: LGheuteLüneburg, 01.05.2015 - Fehlender Frost während der Wintermonate haben die Arbeiten zur Entschlammung des Lüneburger Kurprakteichs verzögert, jetzt kommt die Maßnahme allmählich wieder in Gang. Bereits im Herbst hatte die Stadt das Wasser im Teich abgelassen und Proben vom Schlamm entnommen. Diese haben kürzlich gezeigt, dass der Schlamm als Dünger auf Äcker aufgebracht werden kann. Damit er besser austrocknen kann, hatten Arbeiter den Schlamm zuletzt zusammengeschoben und Rinnen ausgehoben. Doch die Entschlammung ist nur der Auftakt für die eigentlich geplante Aktion.

Willy-Brandt-Straße wird Einbahnstraße

Stadt plant Asphaltierungsarbeiten vom 4. bis 8. Mai 

Die Willy-Brandt-Straße wird noch einmal zum Nadelöhr: Vor Ort erläutern Fachbereichsleiterin Uta Hesebeck und Straßenbaumeister Björn-Olde Backhaus von der Hansestadt Lüneburg die letzten Schritte. Foto: Hansestadt LüneburgLüneburg, 30.04.2015 - Nach Fertigstellung der Friedrich-Ebert-Brücke müssen sich die Autofahrer noch einmal auf Behinderungen an der Willy-Brandt-Straße einstellen. In der kommenden Woche, 4. bis 8. Mai, lässt die Stadt den Asphalt auf dem Abschnitt zwischen Amselweg und Feldstraße erneuern. Die Willy-Brandt-Straße wird dazu auf diesem Stück als Einbahnstraße in Richtung Uelzen / Melbeck ausgeschildert. Autofahrer, die in die Gegenrichtung wollen, werden über Munstermannskamp, Soltauer Straße, Lindenstraße und Stresemannstraße umgeleitet. Auch die Straße An der roten Bleiche ist an einigen Tagen nicht bzw. nur sehr eingeschränkt befahrbar. Die Anwohner sind vom Bauunternehmen entsprechend informiert worden, teilte die Stadt mit.

Das Unvorstellbare in Worte bringen

Überlebende des KZ Auschwitz-Birkenau sprechen über ihre Zeit im Vernichtungslager - Veranstaltung in Uelzen

Vor dem Landgericht Lüneburg findet der Prozess gegen das Mitglied der Waffen-SS Oskar Gröning statt. Ihm wird Mitwirkung an der Ermordung von 300.000 Menschen im KZ Auschwitz-Birkenau vorgeworfen. Der Prozess findet in der Räumen der Ritter-Akademie statt. Foto: LGheuteLüneburg, 22.04.2015 - Gestern hat in Lüneburg vor der 4. Großen Strafkammer des Landgerichts Lüneburg der Prozess gegen Oskar Gröning begonnen. Der 93-Jährige ist angeklagt, Beihilfe zum Mord in mindestens 300.000 Fällen geleistet zu haben. Ihm wird vorgeworfen, zwischen Mai und Juli 1944 als Freiwilliger der Waffen-SS im Bereich der Gefangeneneigentumsverwaltung des Konzentrationslagers Auschwitz geholfen zu haben, das auf den Bahnrampen im Lagerbereich Birkenau zurückgelassene Gepäck neu eintreffender Häftlinge wegzuschaffen.

Hinweise zum Auschwitz-Prozess in Lüneburg

Einschränkungen durch Gerichtsverhandlung in der Ritterakademie

Lüneburg, 16.04.2015 - Vor der 4. großen Strafkammer als Schwurgericht beginnt am 21. April um 9.30 Uhr im großen Saal der Ritterakademie in Lüneburg die Hauptverhandlung gegen den 93 Jahre alten Angeklagten Oskar Gröning, dem die Staatsanwaltschaft Hannover vorwirft, zwischen dem 16.05.1944 und 11.07.1944 im Konzentrationslager Auschwitz Beihilfe zum Mord in 300.000 rechtlich zusammentreffenden Fällen geleistet zu haben Aufgrund des großen öffentlichen Interesses wird es zu Einschränkungen für die Öffentlichkeit kommen. Streng geregelt sind auch der Zugang zu den Sitzungssälen für Zuhörer.

Weitere Flüchtlings-Unterkunft in Ochtmissen geplant

Bürgerversammlung am 16. April - Weiteres Thema ist die Y-Trasse

Lüneburg, 14.04.2015 - Nicht nur an der Vrestorfer Heide, auch in Ochtmissen plant die Hansestadt Lüneburg eine weitere Unterkunft für Flüchtlinge und Asylbewerber. Geplant ist eine Gemeinschaftsunterkunft für Flüchtlinge im ehemaligen Motel Landwehr. Am Donnerstag, 16. April, lädt die Stadt deshalb zu einer Bürgerversammlung für alle Interessierten ein. Ab 20 Uhr wird Oberbürgermeister Ulrich Mädge in der Sporthalle Ochtmissen über das Vorhaben der Flüchtlingsunterkunft Auskunft geben.

Stadt plant neue Flüchtlingsunterkunft am Vrestorfer Weg

Informationsabend am 17. April bei der Lebenshilfe

Eine Unterkunft ähnlich dieser am Kreideberg soll nun auch am Vrestorfer Weg entstehen. Foto: LGheuteLüneburg, 07.04.2015 - Die Flut der Flüchtlinge aus den Krisenregionen der Welt ebbt nicht ab, auch in Lüneburg kommen immer mehr Hilfe suchende Menschen. Damit die Stadt weitere, ihr vom Land zugewiesene Flüchtlinge unterbringen kann, soll jetzt eine weitere Flüchtlingsunterkunft am Vrestorfer Weg bei Adendorf errichtet werden. Wie auch bei den Unterkünften am Meisterweg, an der Bleckeder Landstraße, am Kreideberg und in Rettmer sollen nun die Nachbarn und die Öffentlichkeit über die Pläne informiert werden. Am Freitag, 17. April, um 19.30 Uhr lädt die Hansestadt Lüneburg zu einem Informationsabend in die Räume der Lebenshilfe am Vrestorfer Weg ein. 

Niklas wirbelt Pläne durcheinander

Arbeiten an der Willy-Brandt-Straße dauern länger - Friedrich Ebert-Brücke im Plan

Die alte Übergangskonstruktion wird per Kran ausgebaut, die neue ist bereits angeliefert und wird nach Ostern eingebaut. Foto: Hansestadt Lüneburg.Lüneburg, 03.04.2015 - Orkan Niklas hat in den vergangenen Tagen viel durcheinander gewirbelt, auch manch einen Zeitplan für Bauarbeiten der Stadt. So werden die Straßenbauarbeiten auf der Willy-Brandt-Straße können nun doch nicht wie ursprünglich vorgesehen vor Ostern zu einem ersten Abschluss gebracht werden. Der Boden sei zuletzt zu nass für die Asphaltarbeiten gewesen, teilt die Stadt mit. Vor den Feiertagen wird die Baustelle zunächst gesichert, die Stadt hofft, dass die Straße ab Freitag, 10. April, wieder frei sein wird.

Wohnen zu bezahlbaren Preisen

Lüneburger Linke wollen feste Quote für sozialen Wohnungsbau festschreiben

Lüneburg, 24.03.2015 - Ein feste Quote für neu zuschaffenden Wohnraum zu sozialverträglichen Preisen, das will die Ratsfraktion der Lüneburger Linken bei allen künftig aufzustellenden Bebauungsplänen festgeschrieben wissen. Zur Ratssitzung am 26. März hat sie deshalb einen Antrag eingebracht mit dem Ziel, "ein Konzept zur sozial gerechten Bodennutzung" zu erarbeiten. Michèl Pauly, Fraktionsvorsitzender der Lüneburger Linken im Rat, erklärt: "Wichtigste Aufgabe der Stadtentwicklung ist, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Diese Aufgabe ist in den letzten Jahren in Lüneburg vernachlässigt worden." 

Geduldsprobe für Autofahrer

Friedrich-Ebert-Brücke muss erneut voll gesperrt werden

Lüneburg, 06.03.2015 - Erneut werden sich die Autofahrer in Lüneburg in Geduld üben müssen. Vom 25. März an soll die Friedrich-Ebert-Brücke erneut für Sanierungsarbeiten für voraussichtlich einen Monat voll gesperrt werden. Es ist der letzte von insgesamt neun geplanten Bauabschnitten, teilte die Stadt mit. Bisher war vor allem die Oberfläche der Brücke an der Reihe. Doch auch an den tragenden Brückenteilen, die in den 1970er-Jahren verbaut wurden, gibt es Rost. Außerdem haben einige Lager und Federn Schäden, die beseitigt und ausgebessert werden müssen.

Wo bleibt der neue Sportplatz?

Linke kritisiert stockende Planungen für künftige LSK-Spielstätte

Lüneburg, 25.02.2015 - Seit Wochen erfreut der LSK seine Fans mit gutem Fußball, die Lüneburger Elf behauptet sich nach ihrem Aufstieg erfolgreich in der Regionalliga. Doch ein knappes Jahr nach Verlassen ihres angestammten Vereinssitzes in Wilschenbruch ist die Sportplatzfrage nach wie vor ungeklärt. Jetzt fordert die Lüneburger Links-Partei die hiesigen Kommunalpolitiker auf, schnellstmöglich mit der Planung eines geeigneten Sportplatzes zu beginnen und die kürzlich aufgelöste Planungsrunde schnellstmöglich wieder einzuberufen.

Klinikum-Schießerei vor großem Prozess

Landgericht setzt 83 Verhandlungstage an - Besondere Sicherheitsvorkehrungen

Lüneburg, 19.02.2015 - Die Schießerei vor dem Lüneburger Klinikum vom vergangenen Jahr wird jetzt ihr gerichtliches Nachspiel haben. Vor der 10. großen Strafkammer - als Schwurgericht - beginnt am 10. März die Hauptverhandlung gegen sieben Männer einer kurdischstämmigen Familie wegen versuchten Mordes, gefährlicher Körperverletzung und Verstößen gegen das Waffengesetz. Weitere 83 Fortsetzungstermine sind bis März 2016 anberaumt. Für die Verhandlungstage sind besondere Sicherheitsvorkehrungen getroffen worden.

Wo bleiben die Flächen?

SPD-Politiker fordern vom Bund Klarheit über Bundeswehr-Areale

Lüneburg, 02.02.2015 - Wie geht es weiter mit der Übernahme von Flächen der Lüneburger Bundeswehrkasernen, die dringend von der Stadt benötigt werden? Dazu trafen sich jetzt auf Einladung der Bundestagsabgeordneten Hiltrud Lotze die Landtagsabgeordnete Andrea Schröder-Ehlers, Oberbürgermeister Ulrich Mädge, Landrat Manfred Nahrstedt und der Bundestagsabgeordnete und Verteidigungspolitiker Lars Klingbeil. "Ziel des Treffens ist es, wieder Bewegung in die stockenden Verhandlungen zu bekommen“, sagte Hiltrud Lotze nach dem Treffen.