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Politik und Verwaltung

Schneller ins Parkhaus

Stadt investiert in neues Parkleitsystem und vergibt weitere Aufträge

Lüneburg, 05.08.2016 - Autofahrer, die demnächst Lüneburg ansteuern, sollen einen besseren Überblick bekommen, welche Parkhäuser noch freie Plätze anbieten. Die Stadt will ihr Parkleitsystem erneuern, da es heutigen Anforderungen nicht mehr gerecht werde. Zudem seien Software-Änderungen oder -Erweiterungen am bestehenden System nicht mehr möglich, auch Ersatzteile nur noch gebraucht zu beziehen. "Das grunderneuerte System wird leistungsfähiger", kündigt Uta Hesebeck, Lüneburgs Fachbereichsleiterin Straßen- und Grünplanung, Ingenieurbau, an. "Außerdem verfügt es über LCD-Displays und Restplatzanzeigen."

Mit neuen Preisen über die Elbe

Erste Änderungen ab 8. August  – Tarife in der Übersicht

Für die Fähre Tanja, die zwischen Darchau und Neu Darchau verkehrt, gelten ab 8. August die neuen Tarife. Foto: LGheuteLüneburg, 01.08.2016 - Berufspendler, die Einwohner des Landkreises Lüneburg sind und regelmäßig über die Elbe setzen, können ab September neben der bewährten 10er-Karte auch eine neue Jahreskarte nutzen. Verkaufsstart der 10er-Karten für die Fähre "Amt Neuhaus“ ist der 1. August 2016, die 10er-Karten für die Fähre "Tanja“ sind ab dem 8. August bei den neuen Verkaufsstellen erhältlich. Wie der Landkreis mitteilt, werden die 10er-Karten günstiger angeboten als bisher, die Förderung von Monatskarten fällt mit der neuen Regelung weg. Die neuen Jahreskarten sind immer vom 1. September eines Jahres bis zum 31. August des Folgejahres gültig und gelten für beide Fähren.

Goerdeler-Straße soll krummer werden

Stadt korrigiert Fehlplanung aus den 60er-Jahren

Oberbürgermeister Ulrich Mädge (r.) und Uwe Nehring haben sichg viel vorgenommen: Bis Ende des Jahres wollen sie mit den Arbeiten an der Carl-Friedrich-Goerdeler-Straße fertig sein. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 11.07.2016 - Zwei- statt vierspurig, verschwenkt und damit entschleunigt. So soll nach Planungen der Stadt die Carl-Friedrich-Goerdeler-Straße bald aussehen. Heute vollzogen Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge (r.) und der Quartiersmanager für die 'Soziale Stadt Kaltenmoor', Uwe Nehring, den ersten Spatenstich. "Wir wollen die Straße aufwerten", erklärt Mädge. Die Carl-Friedrich-Goerdeler-Straße sei beim Bau damals einfach für viel zu große Bedarfe ausgelegt worden. Zum Jahresende soll der Umbau abgeschlossen sein. Die Gesamtkosten des Projekts liegen bei rund 900.000 Euro. 

Das nächste Grauen

Warum die Stadt schnellstmöglich einen fähigen Architekten braucht

Bestechende Einfallslosigkeit kennzeichnet den Entwurf für den geplanten Anbau des Johanneums Lüneburg. Er fügt sich damit nahtlos in den nicht minder missratenen Bau aus den Siebziger Jahren an. Grafik: Architekt/Stadt LüneburgLüneburg, 05.07.2016 - Eine architektonische Glanzleistung war das neue Schulgebäude für das traditionsreiche Lüneburger Johanneum von Anfang an nicht, kein Wunder, entsprang es doch dem Geist der "form-follows-function"-Ideologie der Siebziger Jahre. Dass deren Protagonisten in einem Gymnasium nichts anderes zu erkennen vermochten als in jedem anderen x-beliebigen Zweckbau, offenbart das Gebäude noch heute: es könnte genauso gut der Sitz für das heute nicht mehr benötigte Kreiswehrersatzamt sein. Diesem Unvermögen wird nun auch der neue Bau gerecht, den die Stadt jetzt als Anbau plant. Dass die Schule damit auch den Sprung zur Ganztagsschule schaffen soll, ist ein anderes Thema. 

Grüngelbes Licht für neue Arena

Verwaltung soll Vertragsentwürfe für neue Sport- und Veranstaltungshalle in Lüneburg vorlegen

Lüneburg, 27.06.2016 - Zwar gab es noch kein endgültiges Okay, doch Lüneburg ist seiner herbeigesehnten neuen Sport- und Veranstaltungshalle wieder einen Schritt näher gekommen. In der jüngsten Ratssitzung wurde die Verwaltung beauftragt, dem Rat Vertragsentwürfe für die Errichtung und den Betrieb der Halle vorzulegen, die den Namen "Arena Lüneburger Land" tragen soll. Die Halle soll auf dem Gelände des ehemaligen Schlachthofs an der Lüner Rennbahn entstehen und bei Sportveranstaltungen 3500 Zuschauern Platz bieten. Sie wäre damit wettkampfgerecht, soll aber auch dem Schul- und Breitensport ebenso zur Verfügung stehen wie zur Ausrichtung von Konzerten, Messen oder Abi-Bällen.

Wechsel im Lüneburger Stadtrat

Eckhard Ukat kommt für Susanne von Stern

Eckhard Ukat ist für Susanne von Stern in den Rat der Stadt nachgerückt. Foto: Hansestadt LüneburgLüneburg, 25.06.2016 - Eine Ratsfrau geht, eine neuer Ratsherr kommt. In der Ratssitzung am vergangenen Donnerstag gab es Abschied und Neubeginn zugleich. Eckhard Ukat (63) rückte kurz vor den nächsten Kommunalwahlen im September für Susanne von Stern (48) nach. Die CDU-Politikerin wechselt aus familiären Gründen von Lüneburg in die USA und gibt deshalb ihre Ämter ab. Oberbürgermeister Mädge lobte ihr Wirken als engagierte Bürgerin und Politikerin.

Essen soll besser und günstiger werden

Linke-Ratsfraktion legt Antrag zur Verbesserung des Schul- und Kita-Essens vor

Lüneburg, 23.06.2016 - Das Essen in Lüneburgs Schulen und Kinderbetreuungseinrichtungen soll besser werden. Das fordert die Linke in einem Antrag zur heute stattfindenden Ratssitzung. Doch nicht nur das. Für das Essen sollen Mindeststandards festgelegt werden, obendrein sollen Teile der Kosten von der Stadt übernommen werden. Und: Um Diskriminierung von Schülern zu vermeiden, soll die Bezahlung der Essen bargeldlos erfolgen.

Integration, Werte und Ehrenamt

SPD lädt zu Podiumsdiskussion ein

Lüneburg, 21.06.2016 - Zu einer Podiumsdiskussion zur Integration von Flüchtlingen lädt die SPD-Bundestagsabgeordnete Hiltrud Lotze am Freitag, 24. Juni, ab 19 Uhr ein. Professor Dr. Lars Castellucci, SPD-Bundestagsabgeordneter und zuständig für die Themen Migration und Integration im Innen- und Europaausschuss des Bundestags, Christine Schmid, Superintendentin im Kirchenkreis Lüneburg und Dr. Jens-Christian Wagner, Geschäftsführer der Stiftung niedersächsische Gedenkstätten, diskutieren über die Bedeutung von Integration und die Frage, wer wie integriert werden soll.

Mit Katarina Barley in den Wahlkampf

SPD-Generalsekretärin kommt zum Bürgerempfang nach Lüneburg

Lüneburg, 11.06.2016 - Zu ihrem traditionellen Bürgerempfang lädt die SPD Lüneburg am 16. Juni um 19 Uhr in die Ritterakademie ein. "Im Mittelpunkt des Abends steht das Gespräch und der Austausch mit den Bürgerinnen und Bürgern. Ich freue mich, dass wir dafür als unseren Ehrengast die Generalsekretärin der SPD, Katarina Barley, begrüßen können. Sie wird zum Thema 'Vor der Wahl: Mit Courage für ein gerechtes und weltoffenes Land' berichten. Auch für einen kleinen Imbiss ist gesorgt“, sagt die SPD-Ortsvereinsvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Hiltrud Lotze. Um Anmeldung bis zum 14. Juni unter der Telefonnummer 04131-232859 oder per E-Mail an spd@spd-ortsverein-lueneburg wird gebeten.

Kostenlos zur Arbeit

Bundestagsabgeordnete der Links-Partei präsentieren Mobilitätskonzept

Lüneburg, 11.06.2016 - Unter dem Titel "Nulltarif im ÖPNV" stellt die Bundestagsfraktion der Linken am Freitag, 17. Juni, um 18 Uhr in der Mondbasis, Lünertorstraße 20, ihr sozialökologisches Mobilitätskonzept vor. Die linken Verkehrspolitiker Sabine Leidig und Herbert Behrens nehmen dabei Bezug auf ihre parlamentarische Arbeit im Bundestag. "Millionen Menschen nutzen für den Weg zur Arbeit den eigenen Pkw. Die Folgen sind verstopfte Straßen und reichlich Stress, Lärm und Abgase. Die Stärkung des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) würde Abhilfe schaffen. Neben der Verbesserung von Takten und Park & Ride-Angeboten sind neue Tarifkonzepte gefragt", sagt Herbert Behrens, der in Lüneburg ein Wahlkreisbüro unterhält.

Plötzlich sackte die Erde weg

Erdfall am Ochtmisser Kirchsteig reißt drei Meter tiefen Krater – Stadt lässt Loch verfüllen

Lüneburg, 09.06.2016 - Im Garten eines Wohngrundstücks am Ochtmisser Kirchsteig hat es am Mittwoch gestern einen sogenannten Erdfall gegeben. In dem Garten hat sich ein Loch mit einem Durchmesser zwischen 1,60 und 1,90 Meter und einer Tiefe von bis 3 Meter aufgetan, teilte die Stadtverwaltung heute mit. Fachleute der Stadt und externe Experten für die Lüneburger Senkungsprozesse und deren Folgen, der Geologe Thorsten Trapp und der Statiker Herbert Böller, wurden vor Ort zu Rate gezogen. Um ein weiteres Nachbrechen und mögliche Gebäudeschäden zu verhindern, wurde das Loch zunächst mit Sand verfüllt. 

Bildungsdezernentin bleibt doch in Lüneburg

Rat stimmt Weiterbeschäftigung von Pia Steinrücke zu – Weitere Personalien in der Verwaltung 

Lüneburg, 07.06.2016 - Pia Steinrücke bleibt Bildungsdezernentin der Hansestadt Lüneburg. Dafür sprach sich der Rat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig bei zwei Enthaltungen aus. Steinrücke zeigte sich erleichtert. Auch Oberbürgermeister Mädge freute sich und sieht das Votum des Rates auch als "Anerkennung für die gute Arbeit, die Sie hier leisten“. Pia Steinrücke war erst im März 2015 für acht Jahre in ihr Amt gewählt worden. Zwischenzeitlich hatte sie aus persönlichen Gründen zunächst beantragt dieses niederzulegen (LGheute berichtete), ist davon dann aber wieder abgerückt, was seitens der Verwaltung wie des Rates begrüßt wurde.

Linke kritisieren Wohnungsbaupolitik

Stadtratsfraktion lädt zu Diskussionsveranstaltung ein

Lüneburg, 05.06.2016 - Die Stadtratsfraktion der Lüneburger Links-Partei lädt ein zu einer öffentlichen Diskussionsveranstaltung mit Heike Sudmann, Abgeordnete der Linken in der Hamburger Bürgerschaft. Der Vortrag mit anschließender Diskussion zum Thema "Wohnen muss bezahlbar sein“ beginnt am Mittwoch, 8. Juni, um 19 Uhr im Lüneburger Glockenhaus. Heike Sudmann und Michèl Pauly, Fraktionsvorsitzender der Linken, werden mit den Besuchern ergebnisoffen Konzepte zur Schaffung bezahlbaren Wohnraums diskutieren.

Muss Kaltenmoor die Zeche zahlen?

Links-Partei beklagt zu hohe Avacon-Fernwärmepreise in Lüneburg und wirft Stadt Preisverheimlichung vor

Offenbar deutlich höher als an anderen Versorgungsorten in Lüneburg sind die Fernwärmepreise in Kaltenmoor. Foto: LGheuteLüneburg, 29.05.2016 - Wird in Lüneburg bei den Fernwärmepreisen mit zweierlei Maß gemessen? Diesen Verdacht hat die Partei Die Linke. Sie beklagt insbesondere, dass die ohnehin finanziell meist schlechter gestellten Bewohner der Hochhäuser in Kaltenmoor deutlich mehr für die Fernwärmelieferung der Avacon zahlen müssen als beispielsweise die künftigen Bewohner des Neubaugebiets Ilmenaugarten. Und sie hegt den Verdacht, dass die Stadt als größter kommunaler Aktionär der Avacon bei der intransparenten Preisgestaltung und -verheimlichung mitwirkt. In einer Anfrage an die Stadt zur kommenden Ratssitzung am 2. Juni bittet die Partei um Aufklärung und erfährt, dass plötzlich Bewegung in die Sache kommt.

AfD geht mit sechs Kandidaten ins Rennen

Stadtverband Lüneburg legt Liste für Kommunalwahl im Herbst fest

Sie treten für die AfD bei der Wahl zum Lüneburger Stadtrat an: (v.l.) Sebastian Deffner, Martin Dingeldey, Prof. Dr. Gunter Runkel, Robin Gaberle, Dirk Neumann und Dr. Eberhard Korthaus. Foto: AfDLüneburg, 29.05.2016 - Mit sechs Kandidaten tritt der AfD-Stadtverband Lüneburg bei der Wahl zum Lüneburger Stadtrat am 11. September an. Bereits vor einer Woche nominierte der Stadtverband seine Kandidaten für die vier Lüneburger Wahlbereiche. Für den Wahlbereich I wird Martin Dingeldey ins Rennen gehen, im Wahlbereich II stellen sich Prof. Dr. Gunter Runkel (Platz 1) und Sebastian Deffner zur Wahl. Im Wahlbereich III steht Dirk Neumann zur Wahl, im Wahlbereich IV treten Robin Gaberle (Platz 1) und Dr. Eberhard Korthaus an.

Linke setzen auf Jüngere und Familien

Partei nominiert Kandidaten für die Stadtratswahl im September

Die vier Spitzenkandidaten der Links-Partei für die Kommunalwahl im September: (v.l.) David Amri, Michèl Pauly, Andrea Henkel und Rainer Petroll. Foto: Links-ParteiLüneburg, 22.05.2016 - Mit bekannten und neuen Kandidaten präsentiert sich die Lüneburger Links-Partei für die anstehende Kommunalwahl für den Lüneburger Stadtrat. "Wir sind insgesamt jünger und personell stärker aufgestellt als in der Vergangenheit. Außerdem konnten wir den Frauenanteil auf unserer Liste deutlich erhöhen“, betont Michèl Pauly, der auf den ersten Listenplatz im Wahlbereich 3 (Südwest-Lüneburg) gewählt wurde und noch vor einem Jahr die Alters- und Geschlechterstruktur in seiner Partei öffentlich bemängelte.

An der Ostumgehung könnte es bald leiser werden

Stadt will Klausel in Planfeststellungsverfahren für A39 für verbesserten Lärmschutz nutzen

Lange schon versucht die Stadt, ein Tempolimit auf der Ostumgehung durchzusetzen. Nun könnte der nicht begonnene Bau für die A39 helfen. Foto: LGheuteLüneburg, 20.05.2016 - Wird die Lüneburger Ostumgehung möglicherweise schon bald zur Schleichumgehung? Das von der Stadt seit Jahren gewünschte Tempolimit von 80 km/h könnte vielleicht schon bald Realität werden, wenn eine Klausel im Planfeststellungsverfahren zur geplanten Autobahnerweiterung der A39 greift. Danach ist eine erneute Überprüfung der festgesetzten Lärmschutzmaßnahmen vorgesehen, falls mit dem Bau der A39 nicht bis zum 30. Juni 2015 begonnen wird, was bekanntlich nicht geschehen ist. Ob es aber nun zum Tempolimit kommt oder andere Lärmschutzmaßnahmen greifen sollen, ist offen.

Internet für alle

Lüneburgs Innenstadt soll nach Ende der Störerhaftung freies WLAN bekommen

Lüneburg, 17.05.2016 - Flächendeckend freies WLAN in Lüneburg – das könnte schon bald keine Utopie mehr sein, denn die Bundesregierung hat die Abschaffung der sogenannten Störerhaftung beschlossen. Sie macht bislang diejenigen für Missbrauch im Internet verantwortlich, die das WLAN-Netz betreiben – etwa Gastwirte, Hotels oder Händler in Innenstädten –, nicht aber diejenigen, die im Netz gegen Gesetze verstoßen. Doch das soll sich noch in diesem Jahr ändern. In Lüneburg stoßen die Pläne auf positive Resonanz.

Ist die Wasserversorgung gefährdet?

Grüne laden zu Podiumsdiskussion ein

Lüneburg, 12.05.2016 - Wie gut ist die Wasserqualität in unseren Seen und Flüssen? Am Dienstag, 17. Mai, 19 Uhr, laden die Lüneburger Grünen zu einer Podiumsdiskussion in den Wasserturm in Lüneburg ein. Sie sind überzeugt, dass unser Wasser zahlreichen Gefährdungen unter anderem durch Schadstoffeinträge durch die industrielle Landwirtschaft, durch Pflanzenschutzmittel, Mikroplastik oder Arzneimittelrückstände ausgesetzt ist. 

Klicken statt Warten

Stadt vergibt Termine im Bürgeramt jetzt auch online

Unter dem Kurzlink www.lueneburg.de/termin können die verschiedenen Leistungen im Bürgeramt ausgewählt werden, wenige Klicks weiter kann sich der Besucher im Kalender seinen Wunschtermin reservieren. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 03.05.2016 - Wer zum Bürgeramt muss und nicht lange warten will, kann sich jetzt einen Termin geben lassen. Das Bürgeramt der Hansestadt Lüneburg vergibt jetzt auch Termine online, etwa für einen neuen Personalausweis oder bei Ummleldung des Wohnsitzes. Das geht einfach und schnell online, telefonisch sowie persönlich am Info-Schalter im Bürgeramt. Weiterhin soll es aber offene Sprechzeiten geben für all jene, die lieber spontan kommen, dann aber gegebenenfalls Wartezeit mitbringen müssen. Um den neuen Service anbieten zu können, enden die offenen Sprechzeiten jetzt früher als üblich, nämlich montags, dienstags und donnerstags um 15.30 Uhr und freitags um 13 Uhr.