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Politik und Verwaltung

Blumige Werbeflächen fürs Zentrum

Stadt stellt neue Pflanzkübel in der Innenstadt auf und sucht Sponsoren 

So sehen die neues Blumenkübel aus, die jetzt im Stadtzentrum aufgestellt werden. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 12.04.2017 - Lüneburgs Innenstadt ist um ein paar Blumenkübel und Werbeflächen reicher. Gestern stellte die Abwasser, Grün & Lüneburger Service GmbH (AGL) per Tieflader die neuen Behälter im Zentrum auf. "Wir haben noch gar keinen richtigen Namen für die schönen Behältnisse", sagt Uta Hesebeck, städtische Leiterin des Fachbereichs Straßen- und Grünplanung, Ingenieurbau. "Erst wollten wir sie 'Lüne-Kübel' nennen, fanden das dann aber unpassend, weil es nicht hochwertig genug klingt." Denn die Quader verfügen über einen edlen Kern aus Edelstahl. Die Stadt lässt sie schweißen und pulverbeschichten.

Stadt heißt Neubürger willkommen

Oberbürgermeister überreicht Einbürgerungsurkunden 

Oberbürgermeister Ulrich Mädge (l.) empfing im Glockenhaus die 44 Neubürger in Stadt und Landkreis Lüneburg. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 02.04.2017 - Die Hansestadt und der Landkreis Lüneburg haben Bürger aus 20 verschiedenen Ländern offiziell als neue deutsche Staatsangehörige willkommen geheißen. Im Glockenhaus fand vor wenigen Tagen die erste Einbürgerungsfeier des Jahres statt. Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge überreichte, stellvertretend auch für Landrat Manfred Nahrstedt, in feierlicher Atmosphäre die Einbürgerungsurkunden an die 44 Frauen, Männer und Kinder, die ihren Lebensmittelpunkt in Lüneburg und den Gemeinden des Landkreises gefunden haben.

1500 Besucher des Rückkehrerappells erwartet

Sperrungen und Änderungen rund um den Marktplatz

Lüneburg, 30.03.2017 - Vier Monate waren in Lüneburg stationierte Soldaten im Ausland, heute dankt die Stadt den Rückkehrern für ihren gefahrvollen Einsatz. Der Appell für die 169 Rückkehrer aus Mali, Afghanistan, dem Kosovo, dem Irak und aus Somalia beginnt um 18 Uhr. Wie bereits 2012, findet das Zeremoniell dabei erneut auf dem Marktplatz vor dem Rathaus statt. Rat und Verwaltung der Hansestadt unterstreichen damit, wie nahe sie den Soldaten und ihren Familien stehen, ließ die Stadt mitteilen. 1.500 Zuschauer und 150 geladene Gäste werden auf dem Marktplatz erwartet.

Tückische Ampel ist wieder weg

Zu viele Unfälle wegen Lichtsignal an der Theodor-Heuss-Allee

Eine Ampelanlage an der Theodor-Heuss-Anlage führte zu mehreren Unfällen. Foto: LGheuteLüneburg, 24.03.2017 - Sie sollte Schüler sicherer über die Straße bringen, doch das war offenbar ein Fehlschluss. Gestern wurde die Behelfsampel über die Theodor-Heuss-Straße in Höhe des Johanneums wurde abgebaut. Die Hansestadt erklärte dazu, sie wolle den Schulweg für die rund 1.000 Schüler sicherer machen. "Die Ampel hat ihnen eine Scheinsicherheit vermittelt mit fatalen Folgen", erläutert Lüneburgs Leiter für den Bereich Ordnung, Joachim Bodendieck. Seit der Aufstellung sei es dort zu mehreren Unfällen gekommen.

Kabinettssitzung mit Marilyn

Landesregierung tagt in Lüneburg – Lob für Engagement der Stadt

Ministerpräsident Stephan Weil und sein Kabinett bei ihrer Tagung in der Kultur-Bäckerei in Lüneburg. Vor den "Bravo"-Titelbildern haben Oberbürgermeister Ulrich Mädge und Carsten Junge von der Kulturbäckerei links und rechts neben dem Ministerpräsidenten Platz genommen. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 28.02.2017 - Elvis, Winnetou und Marylin Monroe saßen quasi mit am Tisch, als das Niedersächsische Landeskabinett heute zum Arbeitsbesuch in die Hansestadt Lüneburg kam. Das lag nicht am Fasching, sondern an der aktuellen Ausstellung von Bravo-Starschnitten und -Titelbildern, die ganz neu in der Kulturbäckerei zu sehen ist – und heute Tagungsort des Kabinetts war. Der Ort war mit Bedacht gewählt: Ministerpräsident Stephan Weil und sein Team hatten das Schwerpunktthema Städtebauförderung auf der Tagesordnung.

Kritische Fragen zur Arena

AfD legt Fragenkatalog zur geplanten Veranstaltungshalle vor – Rat tagt am 2. März

Der Rat der Stadt tagt wieder am 2. März 2017 im Lüneburger Rathaus. Foto: LGheuteLüneburg, 28.02.2017 - Wie kommt es zu Mehrkosten von einer Million Euro für die geplante Veranstaltungshalle "Arena Lüneburger Land" innerhalb von nur vier Monaten? Und wieviel Geld wurde an den Investor gezahlt, der sich inzwischen aus dem Projekt zurückgezogen hat? Diese und weitere Fragen zur geplanten Arena hat die AfD-Fraktion in einer Anfrage zur kommenden Ratssitzung am 2. März aufgelistet. Die Tagesordnung ist wieder gut bestückt, mehr als ein Dutzend Anfragen und Anträge listet die Tagesordnung für die Sitzung auf, die um 17 Uhr im Huldigungssaal des Rathauses beginnt.

Mädge übernimmt weitere Aufgabe

Lüneburg, 27.02.2017 - Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge hat ein weiteres Aufgabengebiet übernommen. Der neueingerichtete Kommunalbeirat der Metropolregion Hamburg wählte Mädge in seiner konstituierenden Sitzung heute zu seinem Vorsitzenden. Stellvertretender Vorsitzender wurde Jürgen Meyer, Samtgemeindebürgermeister Elbtalaue. Der Kommunalbeirat hat die Aufgabe, in kommunalen Fragen und Zielsetzungen zu beraten, Empfehlungen auszusprechen und zur Ausrichtung der Metropolregion Stellung zu nehmen.

Kabinettssitzung in Lüneburg

Landesregierung tagt in der Kultur-Bäckerei – Rundgang durchs Wasserviertel

Hannover/Lüneburg, 26.02.2017 - Lüneburg steht hoher Besuch aus Hannover bevor. Am kommenden Dienstag, 28. Februar, wird die niedersächsische Landesregierung zu ihrer turnusmäßigen Sitzung in Lüneburg zusammenkommen. Ein Thema der Kabinettsrunde st die Städtebauförderung in Lüneburg. Die Sitzung findet von 10 bis 12 Uhr in der "Kultur-Bäckerei" in der Dorette-von-Stern-Straße statt. Oberbürgermeister Ulrich Mädge und Carsten Junge, Geschäftsführer der Sparkassenstiftung als Betreiberin der Kultur-Bäckerei werden die Gäste begrüßen.

Wo soll der Verkehr fließen?

Bürgerbeteiligung für Baugebiet "Wienebütteler Weg" geht weiter

Lüneburg, 11.02.2017 - Mit dem Reizthema Verkehr geht das Bürger-Beteiligungsverfahren für den Bebauungsplan "Am Wienebütteler Weg" in die zweite Runde. Am Freitag, 17. Februar, will sich eine Fokusgruppe mit diesem Thema beschäftigen. Behandelt werden Erschließungsfragen ebenso wie der Umgang mit dem fließenden und ruhenden Verkehr, dem ÖPNV sowie die Fußgänger-, Fahrrad- und Elektromobilität. Auch Fragen der Verkehrsvermeidung und gerechten Verkehrsverteilung sollen thematisiert werden. Interessierte können sich zur Teilnahme anmelden. 

Kein Bombenfund in Kaltenmoor

Stadt gibt Entwarnung für Evakuierung – Kitas bleiben geschlossen

Lüneburg, 30.01.2017 - Der Stadtteil Kaltenmoor muss nicht evakuiert werden. Das ist das Ergebnis der Kampfmittelsondierung an der IGS Lüneburg vom heutigen frühen Nachmittag. Wie die Stadt mitteilt, kann das mit der Sondierung beauftragte Unternehmen nach vier Tagen Bodenuntersuchung ausschließen, dass sich Blindgänger oder Munition im untersuchten Bereich an der Schule befinden. Aus organisatorischen Gründen bleibe es jedoch dabei, dass die Kitas in Kaltenmoor auch morgen, Dienstag, 31. Januar, noch geschlossen sind.

Noch kein Blindgänger gefunden

Mögliche Evakuierung von Teilen Kaltenmoors frühestens ab Dienstag

Lüneburg, 29.01.2017 - Die Sondierungsarbeiten an der IGS Lüneburg in Kaltenmoor haben bislang noch kein Ergebnis gebracht, ob sich im Boden unterhalb der Schule ein Blindgänger befindet. Damit sei frühestens im Laufe des morgigen Tages zu rechnen, teilte die Stadt am Nachmittag mit. Das heißt auch: Sollte die Sondierung ergeben, dass tatsächlich ein Blindgänger im Boden liegt und entschärft werden muss, werde eine mögliche Evakuierung frühestens am Dienstag, 31. Januar, stattfinden.

Blindgängersuche jetzt in Kaltenmoor

Sondierungen laufen – Ergebnis voraussichtlich ab Sonntagnachmittag

Teilweise muss auch das Fundament der IGS durchbohrt werden, um ausreichend Bohrstellen für eine verlässliche Sondierung des Untergrunds durchführen zu können. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 27.01.2017 - An der IGS in Kaltenmoor haben am Vormittag die Sondierungsarbeiten zur Erkundung von Blindgängern aus dem Zweiten Weltkrieg begonnen. Wie bereits Anfang Januar an der Grundschule Im Roten Felde, sollen auch hier Bohrungen Aufklärung bringen, ob sich im Erdreich unterhalb des Schulgebäudes Kampfmittel befinden. In die Bohrlöcher werden Messinstrumente herabgelassen, die Hinweise auf einen Blindgänger geben könnten. Die Untersuchung wird sich über das Wochenende erstrecken. Mit Ergebnissen werde nicht vor Sonntagnachmittag gerechnet, teilte die Stadt mit.

2,5 Millionen Euro für Markt-Poller

Spannende Themen und Anträge beschäftigen Lüneburgs Stadtrat in seiner heutigen Sitzung 

Ab 17 Uhr diskutiert der Rat über Anträge und Anfragen der Fraktionen. Die Sitzung ist öffentlich und bisweilen recht unterhaltsam. Foto: LGheuteLüneburg, 26.01.2017 - Die AfD will in Zeiten terroristischer Anschläge mehr für die Sicherheit der Lüneburger und seiner Besucher tun. Die Fraktion im Lüneburger Stadtrat stellte dazu den Antrag, den Marktplatz durch Poller gegen möglichen Lastwagen-Anschläge zu schützen. Die Stadtverwaltung rechnete nach, was Anschaffung und Installation allein dieser Hindernisse am Markt kosten würde und kam auf stolze 2,5 Millionen Euro, die teilweise vorgesehenen versenkbaren Poller noch nicht mit eingerechnet. Heute will der Rat ab 17 Uhr über diesen Antrag und weitere spannende Themen beraten.

Blindgängersuche in Kaltenmoor

Stadt kündigt Sondierungsarbeiten an der IGS – Auch Kitas betroffen

Lüneburg, 25.01.2017 - Schon ab kommendem Freitag geht die Stadt Lüneburg wieder auf Blindgängersuche. Wie angekündigt, soll der Blindgängerverdachtspunkt an der Integrierten Gesamtschule Lüneburg (IGS) in Kaltenmoor genauer untersucht werden. Die Zeugnisferien am 30. und 31. Januar sollen für die Arbeiten genutzt werden. Bereits am Freitag, 27. Januar, soll nach der Zeugnisausgabe ab etwa 10 Uhr mit den Arbeiten begonnen werden. Während der Sondierung kann der Alltag im Viertel normal weiterlaufen, es bestehe keine Gefahr für Anwohner, teilt die Stadt mit.

Liberale starten in den Wahlkampf

Katja Suding beim Neujahrsempfang der Lüneburger FDP

Katja Suding umrahmt vom FDP-Kreisvorsitzenden Dr. Edzard Schmidt-Jortzig (l.) und seinem Stellvertreter und Lüneburgs Stadtverbandsvorsitzenden Frank Soldan. Foto: LGheuteLüneburg, 22.01.2017 - Die Lüneburger FDP hat mit ihrem alljährlichen Neujahrsempfang ein glückliches Händchen, das hat sie auch heute wieder bewiesen. Gut 100 Gäste waren der Einladung der Liberalen ins Veranstaltungslokal Comodo gefolgt, wo Gastrednerin Katja Suding, stellvertretende Bundesvorsitzende der FDP und Vorsitzende der FDP-Fraktion in der Hamburgischen Bürgerschaft, über "Mut, Optimismus und Fortschritt" sprach – und darüber, wie die Liberalen wieder den Weg zurück in den Bundestag finden. Doch wer eine kämpferische Rede zum Auftakt des Wahljahres 2017 erwartet hatte, wurde enttäuscht.

Wo schlummern die Blindgänger?

Grundstückseigentümer können sich informieren – Stadt untersucht weitere Verdachtspunkte

Erst kürzlich wurde diese 70-Kilo-Bombe im Roten Feld nach Sondierungsarbeiten gefunden, entschärft und geborgen. Foto: PolizeiLüneburg, 21.01.2017 - Altlasten aus dem Zweiten Weltkrieg werden die Lüneburger wohl auch in Zukunft noch eine Weile beschäftigen. Nach der erst kürzlich geborgenen 70-Kilo-Fliegerbombe im Roten Feld sollen jetzt weitere Verdachtspunkte im Stadtgebiet unter die Lupe genommen werden. Rund 20 davon hat die Stadt bislang identifiziert. Jetzt können sich Grundstückseigentümer, die sicher gehen wollen, dass ihr Grundstück frei von Blindgängern oder im Boden zurückgebliebenen Kampfmitteln ist, über die zentrale Rufnummer Tel. 04131-309-4400 informieren.

Wenig Neues über Alpha E

Mädge reagiert enttäuscht über Informationsveranstaltung der Bahn

Lüneburg, 13.01.2017 - "Was war eigentlich die Information?", fragt sich Lüneburgs Oberbürgermeister Ulrich Mädge nach der gestrigen Zentralen Informationsveranstaltung zum Ausbau des Güterverkehrs zwischen Hamburg/Bremen und Hannover in der Lüneburger Ritterakademie. Die Deutsche Bahn hatte Initiativen und Vertreter der Kommunen entlang der Bahnstrecke Lüneburg-Uelzen zum weiteren Vorgehen beim Ausbau der Bahnstrecke eingeladen. Hintergrund ist die Umsetzung der umstrittenen Alpha-E-Variante.   

Bombe Nr. 11 ist entschärft

Fliegerbombe im Roten Feld sicher geborgen – Evakuierung aufgehoben

Rund 70 Jahre schlummerte dieser Blindgänger, eine amerikanische Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg, unter der Erde. Jetzt wurde sie entschärft und geborgen. Foto: PolizeiLüneburg, 09.01.2017 - Die Fliegerbombe aus dem Zweiten Weltkrieg, die bei Sondierungen im Roten Feld gefunden wurde, ist entschärft. Nur rund 15 Minuten brauchte der Niedersächsische Kampfmittelräumdienst, um die 70 Kilo-Bombe unschädlich zu machen. Bereits um 12.52 Uhr meldete Sprengmeister Ralf Reisener, dass keine Gefahr mehr von der Bombe ausgehe, alle Anwohner könnten aus dem evakuierten Bereich in ihre Wohnungen und Häuser zurückkehren.

Blindgänger soll ab 13 Uhr entschärft werden

Evakuierung beginnt ab 10 Uhr – 1.100 Lüneburger betroffen

Mittels Betonschacht und Stahldeckel ist der Fundort des Blindgängers im Roten Feld gesichert. Hier soll morgen die Entschärfung stattfinden. Foto: Stadt LüneburgLüneburg, 08.01.2017 - Mit der Evakuierung von Bewohnern in Teilen des Roten Feldes nach dem Fund des 70 Kilogramm schweren Blindgängers neben dem Gelände der Grundschule Im Roten Felde soll morgen, Montag, 9. Januar, ab 10 Uhr begonnen werden. Dies teilte die Stadt heute in einer extra einberufenen Pressekonferenz mit. Betroffen sind rund 1.100 Personen, die in dem 300-Meter-Radius um den Fundort wohnen. Mit der Entschärfung soll gegen 13 Uhr begonnen werden. Die Stadt geht davon aus, dass die Evakuierung bereits am Nachmittag wieder aufgehoben werden kann. Die Stadt informierte auch über weitere anstehende Blindgänger-Sondierungsmaßnahmen in Lüneburg.

Blindgänger gefunden

Experten machen Fund auf Nachbargrundstück im Roten Feld – Evakuierung am Montag

Lüneburg, 08.01.2017 - Nun herrscht Gewissheit, auf einem Nachbargrundstück der Grundschule Im Roten Felde, das sich im Eigentum der Hansestadt befindet, hat das beauftragte Kampfmittelbergungsunternehmen eine 70 Kilo-Bombe gefunden. "Damit handelt es sich um einen vergleichsweise kleinen Blindgänger", erklärt Markus Moßmann, Dezernent für Nachhaltigkeit, Sicherheit und Recht der Hansestadt Lüneburg. Der Umkreis, in dem evakuiert werden muss, werde daher 300 Meter betragen. Die Evakuierungsmaßnahmen erfolgen morgen, 9. Januar, im Laufe des Vormittags. Genauere Angaben will die Hansestadt im Laufe des Tages machen.