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Blaulichtreport

Opel landet im Graben

Feuerwehr befreit eingeklemmte Person aus Pkw

Mit Hilfe der herbeigeeilten Feuerwehren konnte bei diesem Unfall wertvolle Hilfe geleistet werden. Foto: FF BleckedeNeu Bleckede, 18.10.2018 - Zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person mussten heute Nachmittag die Feuerwehren Bleckede, Neu Garge und Neuhaus/Elbe nach Neu Bleckede ausrücken. Dort war ein Opel Astra gegen einen Straßenbaum geprallt und auf der Seite im Graben liegen geblieben. Eine Person wurde bereits vom Rettungsdienst betreut, eine weitere war im Pkw eingeschlossen. Gemeinsam konnte die Frau aus dem Pkw befreit werden.

Mysteriöser Schädelfund gibt Rätsel auf

Polizei prüft Zusammenhänge zu früheren Mordfällen

Lüneburg, 12.10.2018 - Nachdem Fund eines skelettierten Menschenschädels sowie von Bekleidungsstücken im Bilmer Strauch durchsuchte und durchkämmte die Polizei in Zusammenarbeit mit Spezialhunden und der Bereitschaftspolizei Lüneburg vor zwei Tagen den betreffenden Waldbereich. Dabei stellten die Einsatzkräfte drei weitere vermutlich menschliche Knochen fest, unter anderem einen Beckenknochen. Die Ermittler überprüfen derzeit, ob Schädel, Knochen und Bekleidung miteinander in Zusammenhang stehen.

78-Jähriger verunglückt auf B209

Schwerverletzt wurde der Fahrer dieses BMW aus dem Fahrzeug geborgen. Foto: FF ScharnebeckLüneburg, 12.10.2018 - Zu einem schweren Autounfall kam es in der Mittagszeit des 10. Oktober auf der Bundesstraße 209. Der 78-jährige Fahrer eines BMW war aus bislang unbekannter Ursache zwischen Lüdershausen und Marienthal von der Fahrbahn abgekommen und in ein Gebüsch gefahren. Ein Verkehrsteilnehmer hatte den verunfallten Pkw gegen 12.40 Uhr bemerkt und den Notruf gewählt. Der BMW-Fahrer wurde bei dem Unfall in seinem Pkw eingeklemmt, er musste von der Feuerwehr befreit werden. Ein Rettungswagen brachte den Schwerverletzten in ein Krankenhaus. Der entstandene Sachschaden wird auf 20.000 Euro geschätzt.

Fahrlässigkeit löste Großbrand aus

Polizei geht nicht von gezielter Brandstiftung bei Großbrand in Dannenberg aus

Dannenberg, 12.10.2018 - Nach dem verheerenden Großbrand in der Dannenberger Innenstadt in den Abend- und Nachtstunden zum 3. Oktober geht die Polizei mit hoher Wahrscheinlichkeit von fahrlässiger Brandstiftung als Ursache aus. Vor drei Tagen konnten die Lüchower Ermittler zusammen mit Statikern, einem Brandschutzprüfer und Spezialisten der Brandursachenkommission des Landeskriminalamts per Drehleiter und mit einer Drohne den Brandort in Augenschein nehmen. Parallel konnten auch die brandermittlungsrelevanten Bereiche, unter anderem eine Wohnung im Obergeschoss eines der Gebäude, betreten werden.

Drohne soll Brandursache klären

Brandermittler können die vom Feuer zerstörten Gebäude in Dannenberg nicht betreten

Dannenberg, 08.10.2018 - Die polizeilichen Ermittlungen nach dem verheerenden Großbrand in der Dannenberger Innenstadt in den Abend- und Nachtstunden zum 3. Oktober laufen weiterhin auf Hochtouren. Allerdings kommen die Ermittler nur langsam voran, da insbesondere die brandermittlungsrelevanten Bereiche der Gebäude noch immer nicht betretbar sind. "Die eigentliche Arbeit am Brandort liegt noch auf Eis", teilte die Polizeiinspektion in Lüneburg mit. Jetzt soll eine Drohne helfen.

Großbrand in Dannenberg

Drei Gebäude am Markt zerstört – Polizei schließt Brandstiftung nicht aus

Dannenberg, 03.10.2018 - Ausnahmezustand herrschte in den Abend- und Nachtstunden zum 3. Oktober nach einem Großbrand in den Dannenberger Innenstadt. Aus bislang ungeklärter Ursache war es gestern gegen 21.15 Uhr zu einem Feuer in einem Gebäudekomplex am Markt gekommen. Aufgrund der Bebauung sowie der vorherrschenden Witterung dehnte sich das Feuer in Kürze massiv auf insgesamt drei zum Teil historische mehrstöckige Gebäude aus und entwickelte sich zum Vollbrand der jeweiligen Gebäude. Die Feuerwehren der Region sowie benachbarter Landkreise waren mit mehr als 350 eingesetzten Kräften im Großeinsatz und versuchten ein weiteres Übergreifen auf weitere angrenzende Gebäude zu verhindern.

Mit Benzin übergossen und angezündet

32-jähriger Lüneburger wollte sich das Leben nehmen

Lüneburg, 26.09.2018 - Einen dramatischen Selbstmordversuch gab es in der vergangenen Nacht an der Hamburger Straße in Lüneburg. Ein 32-Jähriger hatte sich nach ersten Ermittlungen der Polizei gegen 0.45 Uhr mit Benzin übergossen und angezündet. Der Vorfall ereignete sich vor einer Tankstelle. Einer zufällig vorbeifahrenden Taxi-Fahrerin, einer Angestellten der Tankstelle und zwei weiteren Zeugen, die sofort beherzt eingriffen, gelang es, die Flammen zu ersticken. Der Mann wurde mit schweren Brandverletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der 32-Jährige wohnt in einer psychiatrischen Einrichtung in Lüneburg und befand sich offenbar in einem Ausnahmezustand, erklärte die Polizei.

Mit Messer gedroht und Geldbörse geraubt

Lüneburg, 18.09.2018 - Wegen räuberischer Erpressung ermittelt die Polizei nach einem Vorfall in den frühen Abendstunden des 14. September vermutlich im Bereich der Unterführung Reichenbachstraße/ Am Schifferwall. Ein 28 Jahre alter iranischer Staatsbürger hatte sich in den Abendstunden bei der Polizei gemeldet und in gebrochenem Deutsch angegeben, durch zwei dunkelhäutige Männer überfallen worden zu sein. Die Täter hatten den 28-Jährigen gegen 18 Uhr im Bereich der Unterführung gestoppt und die Herausgabe von Geld gefordert.

Sportboot im Hafen gesunken

Kran hebt Boot wieder an Land

Feuerwehrkräfte sichern das gesunkene Sportboot. Foto: FF SG ScharnebeckArtlenburg, 10.09.2018 - Gesunkenes Sportboot sorgte am Wochenende im Artlenburger Sportboothafen für Aufmerksamkeit. Mitglieder eines Sportbootvereins hatten das teilweise auf dem Grund des Hafenbeckens liegende Sportboot entdeckt und die Feuerwehr gerufen. Die alarmierte Feuerwehr aus Artlenburg sicherte das Boot gegen weiteres Abrutschen und sicherte die Schadensstelle mit dem Feuerwehrboot ab. Auch Feuerwehrtaucher aus Lüneburg und ein Autokran wurden zur Einsatzstelle gerufen.

Brandstiftung im Lüner Weg?

Polizei nimmt Tatverdächtigen fest

Lüneburg, 09.09.2018 - Heute am frühen Sonntagmorgen musste die Feuerwehr zu einem Brand im Lüner Weg ausrücken. Gemeldet wurde gegen 3.45 Uhr ein Feuer eines Mehrfamilienhauses im Lüner Weg. Vor Ort konnte festgestellt werden, dass zwei Hauseingangstüren gebrannt haben. Laut Polizei sei der Hauseigentümer nur durch einen Zufall wach geworden und konnte die Flammen fast selbstständig löschen. Polizeiliche Ermittlungen hätten ergeben, dass beide Hauseingangstüren in Brand gesetzt worden sind.

Dahlemer Wolf wurde erschossen

Forensische Untersuchungen ergaben, dass der bei Dahlem tot aufgefundene Wolf erschossen wurde. Foto: PolizeiLüneburg, 04.09.2018 - Der am 25. August auf einem Rübenfeld an der Landstraße 222 bei Dahlem tot aufgefunde Wolf ist erschossen worden. Wie die Polizei mitteilt, wurde der Kadaver für forensische Untersuchungen an das Leibniz-Institut für Zoo- und Wildtierforschung (IZW) nach Berlin gebracht. Dort stellte das IZW bei dem toten Wolf eine tödliche Schussverletzung durch ein Teilmantelgeschoss fest. Die Polizei geht daher von einer gezielten illegalen Tötung aus. Bislang war sie davon ausgegangen, dass der Wolf von einem Fahrzeug angefahren wurde und an seinen Verletzungen verstarb. Die Polizeiinspektion Lüneburg/Lüchow-Dannenberg/Uelzen ermittelt.

Toter Wolf bei Dahlem aufgefunden

Dieser Wolfsrüde wurde tot auf einem Acker bei Dahlem aufgefunden. Foto: PolizeiDahlem, 28.08.2018 - Ein verendeter zwei- bis dreijähriger Wolfsrüde wurde am vergangenen Sonnabend, 25. August, auf einem Rübenfeld bei Dahlem aufgefunden. Wie die Polizei mitteilte, war das Tier vermutlich in der Nacht zuvor auf der Landesstraße 222 angefahren worden und ist dan verletzt weitergelaufen. Nach etwa 200 Metern verendete es dann auf dem Acker. 

Zweijähriges Kind von Pkw überrollt

Schutzengel verhindern Schlimmstes

Lüneburg, 19.08.2018 - Da waren wirklich reichlich Schutzengel zur Stelle: Bei einem Unfall auf dem Parkplatz eines Supermarktes in der Harvey-Benjamin-Fuller-Straße wäre es gestern Abend fast zu einer Katastrophe gekommen. Nach Angaben der Polizei wollte ein zweijähriges Kind ein heruntergefallenes Überraschungsei aufheben. Es lief hinter dem Ei her und bückte sich dann. Ein 62-jähriger Mann, der den Parkplatz mit seinem Pkw in Schrittgeschwindigkeit befuhr, übersah das Kind. Das Kind geriet unter den Pkw des Mannes und wurde überrollt.

Heftige Gewitterböen entwurzeln Bäume

Feuerwehren der Samtgemeinde Scharnebeck gleich mehrfach gefordert 

Auch ein Teleskoparm der Feuerwehr Lüneburg kam bei den Einsätzen in der Samtgemeinde Scharnebeck zum Einsatz. Foto: FF ScharnebeckScharnebeck, 10.08.2018 - Das kurze, aber schwere Gewitter hat gestern auch den Landkreis Lüneburg heimgesucht. Nach kräftigen Windböen fielen im gesamten Kreisgebiet mehrere Bäume um, berichtet die Feuerwehr der Samtgemeinde Scharnebeck. Die Feuerwehren der Samtgemeinde selbst wurden alle mittels Vollalarm in Alarmbereitschaft versetzt. Etwa 30 Einsätze wurden durch die Feuerwehren in der Samtgemeinde Scharnebeck abgearbeitet.

Schwerer Unfall auf der B4 bei Tätendorf

47-Jährige erliegt ihren schweren Verletzungen

Bei diesem Verkehrsunfall kam eine 47-jährige Dänin ums Leben, ihr Beifahrer wurde schwer verletzt. Foto: PolizeiTätendorf, 07.08.2018 - Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich heute Morgen auf der Bundesstraße 4 bei Tätendorf. Gegen 6.50 Uhr befuhr eine 47-jährige Ford-Fahrerin die B4 von Uelzen kommend in Richtung Lüneburg. In einer leichten Linkskurve geriet die Ford-Fahrerin aus bislang ungeklärter Ursache in den Gegenverkehr und stieß frontal mit einer Sattelzugmaschine zusammen. Die 47-Jährige verstarb noch an der Unfallstelle an ihren Verletzungen. Der 49 Jahre alte Beifahrer wurde bei dem Unfall schwer verletzt und zunächst in dem Ford Galaxy eingeklemmt.

Hunderte Autoreifen in Brand geraten

Feuerwehr verhindert Großbrand in Barum 

Atemschutztrupps mussten bei dem Brand eingesetzt werden. Foto: FF BarumBarum, 07.08.2018 - Aus noch ungeklärte Ursache sind am Sonntagabend, 5. August, mehrere hundert Autoreifen aus einem landwirtschaftlichen Gehöft in Brand geraten. Die Feuerwehren aus Barum, Horburg, St.Dionys, Wittorf, Handorf und Bardowick werden gegen 18,30 Uhr zu dem Feuer in die Straße "Am See" , wo die Reifen auf der Rückseite einer Scheune und einer Doppelgarage lagerten. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mitten im Barumer Ortskern machten sich bereits vor der Alarmierung durch die Einsatzleitstelle mehrere Kameraden der Barumer Feuerwehr auf den Weg zum Feuerwehrhaus.

Gasleitung durchtrennt

Breetze, 07.08.2018 - Schreck am Nachmittag: Bei der Verlegung von Glasfaserleitungen in Breetze wurde gestern Nachmittag mit einem Bagger eine Gasleitung durchtrennt. Die Feuerwehren aus Breetze und Bleckede räumten das Umfeld der Leckstelle, nahmen einen Löschangriff in Bereitstellung vor und schickten einen Atemschutztrupp mit Messgerät zur Erkundung. Mit einem hydraulischen Spreizer wurde die Leitung zugedrückt und eine Gaskonzentration unter der Explosionsgrenze erreicht. Ein Mitarbeiter der Avacon dichtete die Leitung danach ab. Nach einer guten Stunde war der Einsatz für die Feuerwehr beendet.

Leiche aus der Elbe geborgen

Feuerwehr birgt leblosen Körper bei Artlenburg

Mit Unterstützung der Feuerwehr Artlenburg wurde am Morgen eine tote Frau aus der Elbe geborgen. Foto: FF ArtlenburgArtlenburg, 06.08.2018 - Ein lebloser, im Wasser treibender Körper wurde heute Morgen in der Elbe bei Artlenburg gemeldet. Die Feuerwehr Artlenburg wurde zur Unterstützung der Polizei gerufen. Da die Person im Verlauf des Einsatzes immer wieder von der Wasseroberfläche verschwand, wurden die Feuerwehr Hohnstorf mit Boot und der Einsatzleitwagen aus Brietlingen nachalarmiert. Kurz konnte die Person, eine etwa 80 Jahre alte Frau, geborgen werden. Nähere Angaben liegen zur Zeit noch nicht vor.

 

Schuppen geht in Flammen auf

100 Einsatzkräfte zu Gebäudebrand in Neetze ausgerückt

Nicht mehr zu retten war dieser Schuppen in Neetze. Er fiel den Flammen zum Opfer. Foto: FF OstheideNeetze, 05.08.2018 - Zu einem Gebäudebrand in Neetze mussten die örtlichen Feuerwehren am vergangegen Freitag ausrücken. Am heutigen Freitagnachmittag mussten die Züge zwei und drei der Ostheide Feuerwehren zu einem Gebäudebrand in Neetze ausrücken. In der Von-Estorff-Straße stand ein Nebengebäude mit angrenzender Einliegerwohnung lichterloh in Flammen. Für die eintreffenden Einsatzkräfte galt es, die in der Nähe stehenden Wohngebäude und die Einliegerwohnung zu retten und zu schützen.

Wald brennt bei Scharnebeck

Großeinsatz mit 120 Einsatzkräften – Feuerwehrflugdienst leitet zur Brandstelle

Der Großeinsatz der Feuerwehren aus Scharnebeck und Adendorf verhinderte Schlimmeres. Foto: FF ScharnebeckScharnebeck, 28.07.2018 - Großalarm für die Feuerwehren der Samtgemeinde Scharnebeck und der Gemeinde Adendorf. Gestern Abend um 19.25 wurde in einem Waldstück zwischen Scharnebeck und Adendorf nahe dem Schiffshebewerk eine Rauchentwicklung gemeldet. Die Feuerwehren aus Adendorf, Erbstorf, Scharnebeck, Rullstorf, Boltersen, Echem und der Einsatzleitwagen aus Brietlingen eilten zur Schadensstelle. An einer nicht befahrbaren Stelle im Wald brannten circa 60 Quadratmeter Unterholz.