IHK erwartet Umsatzverluste durch Austritt der USA aus Iran-Abkommen
Lüneburg, 15.05.2018 - Der Austritt der USA aus dem Iran-Abkommen wird in Nordostniedersachsen zu Umsatzverlusten in Millionenhöhe führen, davon ist die Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg überzeugt. "Unternehmen, die Geschäfte mit den USA abwickeln, werden sich im Iran-Geschäft jetzt noch mehr als zuvor zurückhalten, um eventuelle Strafmaßnahmen der US-Regierung zu vermeiden", sagt Sönke Feldhusen, bei der IHK Leiter des Bereichs International. Damit trübe die Handelspolitik der USA, die gegen oder ohne Berücksichtigung der Interessen der EU erfolge, ein weiteres Mal die Perspektiven der deutschen Wirtschaft ein.

















