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Wirtschaft und Arbeit

Nachhaken beim Urlaubsgeld

Gewerkschaft NGG: Extra-Zahlung ist tariflich vereinbart

Lüneburg, 12.07.2017 - Augen auf beim Urlaubsgeld: Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) rät Beschäftigten im Landkreis Lüneburg, sich von ihrem Chef nicht um die Extra-Zahlung bringen zu lassen. Zwar gebe es keinen gesetzlichen Anspruch auf ein Urlaubsgeld, erklärt Geschäftsführer Steffen Lübbert, „aber im Hotel- und Gastgewerbe oder der Lebensmittelindustrie hat die Gewerkschaft die Sonderzahlung nach einjähriger Betriebszugehörigkeit durch Tarifverträge fest geregelt."

Runter mit den Steuern

CDU-Mittelstandsvereinigung fordert Entlastung für Bürger und Betriebe 

Lüneburg, 18.05.2017 - Die aktuelle Steuerschätzung offenbart aus Sicht der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU in Lüneburg (MIT) die Notwendigkeit von Steuersenkungen. "Die Steuerquellen sprudeln, der Fiskus jagt von Steuerrekord zu Steuerrekord. Es ist deshalb dringend an der Zeit, dass der Staat den Bürgern mehr von ihrem hart erarbeiteten Lohn belässt", sagt Peter Luths, Vorsitzender der MIT Lüneburg. Die Steuerschätzung ist Grundlage der Haushaltsplanungen von Bund, Ländern und Kommunen – damit auch von Lüneburg.

Über den Betrug an den Müttern

Mit einer Lesung einer Wirtschaftsjournalistin hofft die lokale Wirtschaft auf mehr arbeitswillige Frauen 

Lüneburg, 17.05.2017 - Über die "Herausforderungen berufstätiger Mütter" spricht die Wirtschaftsjournalistin Stefanie Bilen am 30. Mai um 19.30 Uhr bei einer Lesung aus ihrem Buch "Mut zu Kindern und Karriere – 40 Working Moms erzählen, wie es funktionieren kann". In Wirklichkeit aber ist es das genaue Gegenteil: Die Zumutung nämlich, von Frauen nicht nur die Last der Erziehung, sondern auch noch den alltäglichen Kampf in einem anspruchsvollen Vollzeitjob zu erwarten. Denn nicht das Wohl von Mutter und Kind steht im Mittelpunkt, sondern die Sorge um eine immer größer werdende Fachkräftelücke in der Wirtschaft. Das wird sogar offen zugegeben.

Wohin steuert Frankreich?

IHK diskutiert über Auswirkungen der Präsidentschaftswahl auf Politik und Wirtschaft

Lüneburg, 09.05.2017 - Das Ergebnis der Präsidentschaftswahl in Frankreich steht im Mittelpunkt einer Veranstaltung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg am Montag, 22. Mai, ab 18 Uhr in der Lüneburger IHK-Hauptgeschäftsstelle. Vertreter des Deutsch-Französischen Instituts, der Französischen Botschaft und Unternehmer, die im Frankreich-Geschäft aktiv sind, diskutieren die politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen des Ausgangs der Wahl und blicken voraus auf die Parlamentswahlen im Juni.

Handwerk ist in guter Stimmung

Geschäftsklimaindex erreicht neuen Spitzenwert – Betriebe bei Investitionen zurückhaltend

Der Geschäftsklimaindex der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade erreicht Spitzenwert. Grafik: HandwerkskammerLüneburg, 25.04.2017 - Das Handwerk in der Region erlebt einen kraftvollen Frühjahrsaufschwung. Die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade hat in ihrer Konjunkturumfrage für das erste Quartal 2017 ein neues Stimmungshoch unter den Betrieben festgestellt. "Mit 70 Punkten erreicht der Geschäftsklimaindex in einer Frühjahrsumfrage einen neuen Spitzenwert. Er liegt nochmals um vier Punkte höher als vor einem Jahr", sagt Kammerhauptgeschäftsführer Eckhard Sudmeyer. Jeder zweite von der Kammer befragte Handwerksbetrieb beschreibt seine Geschäftslage als gut. Weitere 40 Prozent zeigen sich zufrieden. 

Widerstand gegen Fusion wird stärker

Abgeordnete kritisieren geplanten IHK-Zusammenschluss – Führungsspitze in Lüneburg reagiert gereizt

Der Präsident der IHK Lüneburg-Wolfsburg, Olaf Kahle, hat mit seinen Fusionsplänen derzeit keinen leichten Stand. Foto: IHK/TammeLüneburg, 26.03.2017 - Die Überlegungen der IHK Lüneburg-Wolfsburg über eine Fusion mit der IHK Braunschweig stoßen im politischen Raum auf immer mehr Widerstand. Gemeinsam positionierten sich jetzt auch die Abgeordneten von CDU, FDP, Grünen und SPD der südlichen Metropolregion gegen einen Zusammenschluss der beiden Kammern. Die IHK-Spitze in Lüneburg reagiert gereizt. Mit deutlichen Worten weist der Präsident der IHK Lüneburg-Wolfsburg, Olaf Kahle, die erneute Kritik der Landtagsabgeordneten an den Fusionsüberlegungen zurück.

Netzwerkabend mit Verheugen

IHK diskutiert mit früherem EU-Kommissar aktuelle Wirtschaftsthemen

Lüneburg, 14.03.2017 - Der frühere EU-Kommissar Günter Verheugen kommt am Donnerstag, 16. März, nach Lüneburg. Er ist Gast des Netzwerkabends "GedankenGut" der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg. Themen des Abends im Lüneburger Kunstsaal sind die Themen Brexit, Donald Trump, TTIP und die Flüchtlingskrise. Gemeinsam mit IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Zeinert soll über aktuelle Entwicklungen und die Auswirkungen für die regionale Wirtschaft diskutiert werden. Die Veranstaltung ist bereits ausgebucht.

Neuer Anlauf für die Fusion

IHK stoppt Gespräche mit Braunschweig – Arbeitsgruppe soll Entscheidung vorbereiten

Undurchsichtig und verfahren wirkt die Situation, in die sich die IHK Lüneburg-Wolfsburg mit ihren Plänen zu einer Fusion mit der IHK Braunschweig gebracht hat. Foto: LGheuteLüneburg, 10.03.2017 - Die anhaltende Kritik an den Plänen der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg, sich mit der IHK Braunschweig zusammenzuschließen, hat offenbar Wirkung gezeigt. Nach "intensiver und kritischer Diskussion" hat die Vollversammlung der IHK Lüneburg-Wolfsburg in ihrer Sitzung gestern in Wolfsburg einen Beschluss über die Zukunft der IHK auf den Weg gebracht: Ab April soll eine neu geschaffene Arbeitsgruppe "IHK-Kooperation" bis spätestens zur Sitzung im September 2017 Positionen und Anforderungen der IHK Lüneburg-Wolfsburg für die vertiefte Kooperation mit Nachbar-IHKs erarbeiten. Ergebnisoffen, wie die IHK betont.

Überwiegend Frauen in Teilzeit-Jobs

Gewerkschaft NGG beklagt zu hohen Anteil und fordert Lohngerechtigkeit

Lüneburg, 07.03.2017 - Gleicher Lohn für gleiche Arbeit? Davon ist ein Großteil der arbeitenden Frauen im Landkreis Lüneburg nach Auffassung der Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) weit entfernt. Zum Internationalen Frauentag am 8. März fordert die Gewerkschaft, mehr für die Lohngerechtigkeit zwischen den Geschlechtern zu tun. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts verdienen Frauen im Schnitt für dieselbe Tätigkeit noch immer sieben Prozent weniger als Männer – andere Faktoren wie niedrigere Arbeitszeiten nicht mitgerechnet. Nach Einschätzung von Gewerkschaftssekretärin Manuela Schäffer ist dieser reine „Gender Pay Gap“ in vielen Branchen im Kreis Lüneburg sogar noch deutlich größer.

Begeisterung für John Kornblum

Früherer US-Botschafter sprach in der Lüneburger Ritterakademie

John Kornblum sprach in der Ritterakademie in Lüneburg. Foto: IHKLüneburg, 22.02.2017 - Vor rund 330 Gästen sprach am Montagabend der ehemalige US-Botschafter John Kornblum in der Ritterakademie in Lüneburg. Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg hatte den Diplomat eingeladen, zur Handelspolitik des neuen US-Präsidenten Donald Trump zu sprechen. Die amerikanische Handelspolitik bewege die Unternehmer hierzulande, sagte IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Zeinert. Laut IHK sind die USA der wichtigste Exportmarkt für die deutsche Wirtschaft, allein im IHK-Bezirk Lüneburg-Wolfsburg hat jedes vierte exportierende Unternehmen Kontakte in die USA.

Die Willkommenslotsin der IHK

Antje Possler bringt Unternehmen und Flüchtlinge zusammen

Antje Possler ist die Willkommenslotsin der IHK. Foto: IHKLüneburg, 17.02.2017 - Wer Antje Possler nach ihrem Beruf fragt, erhält ein Lächeln als Antwort. "Ich trage dazu bei, dass junge Geflüchtete sich eine berufliche Zukunft in Deutschland aufbauen können – eine schöne und sinnstiftende Aufgabe, die mich sehr erfüllt", sagt die 56-jährige Betriebswirtin. Als Willkommenslotsin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg tourt Possler durch Integrationsklassen, um das deutsche Modell der dualen Berufsausbildung in Deutschland vorzustellen. Und sie berät Betriebe dazu, wie die Integration gelingen kann.

Kritik an IHK-Fusion nimmt weiter zu

Pols befürchtet Schwächung der Region – Lotze und Schröder-Ehlers fordern Lüneburg als Hauptsitz

Lüneburg, 14.02.2017 - In den Kreis der Gegner einer möglichen Fusion der beiden Industrie- und Handelskammern Lüneburg-Wolfsburg und Braunschweig hat sich jetzt auch der Lüneburger CDU-Bundestagsabgeordnete Eckhard Pols eingereiht. Eine Fusion führe nicht zu einer Stärkung des nordostniedersächsischen Raums. "Wenn überhaupt, fände eine Stärkung des Wirtschaftsraumes Braunschweig statt, vor allem mit einem geplanten Umzug der Kammerspitze nach Wolfsburg“, befürchtet Pols. Die SPD-Abgeordneten Hiltrud Lotze und Andrea Schröder-Ehlers setzen sich unterdessen für den Erhalt des Hauptsitzes in Lüneburg ein.

IHKs sind Fusion einen Schritt näher

Präsidien für Zusammenschluss – Kritik von CDU-Landtagsabgeordneten – Grüne fordert Befragung

Lüneburg/Hannover, 12.02.2017 - Die umstrittene Fusion der beiden Industrie- und Handelskammern Braunschweig und Lüneburg-Wolfsburg rückt offenbar näher. Auf ihrer gemeinsamen Sitzung haben die Präsidien der beiden Kammern am Donnerstag dieser Woche beschlossen, den von beiden Präsidenten gemeinschaftlich eingebrachten Vorschlag zur Prüfung einer gemeinsamen IHK weiterzuverfolgen. Nun haben die beiden Vollversammlungen das Wort. Sie treten in Lüneburg am 9. März und in Braunschweig am 8. Mai zusammen.

Weihnachtsgeld im Februar

Gewerkschaft erinnert an Fristablauf 

Lüneburg, 07.02.2017 - Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) rät Beschäftigten im Landkreis Lüneburg zu einem genauen Blick auf ihre Jahreslohnabrechnung 2016. "Wer in einem Hotel oder Restaurant arbeitet, hat Anspruch auf Weihnachtsgeld", sagt Steffen Lübbert von der NGG. Viele Chefs würden dies jedoch "gern vergessen". Noch bis Ende Februar können die Beschäftigten das fehlende Weihnachtsgeld nachfordern. 

Wohin driftet die IHK?

Kammer verärgert Landräte und OB mit Fusionsüberlegungen

Lüneburg, 05.02.2017 - Um die künftige Ausrichtung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg bahnt sich ein handfester Krach zwischen der Kammer auf der einen und den Landkreisen Lüneburg, Harburg und Stade und der Stadt Lüneburg auf der anderen Seite an. Sie lehnen eine stärkere Ausrichtung der IHK in Richtung Braunschweig entschieden ab. Mit den Worten "Hat die IHK die Orientierung verloren?“ wenden sie sich insbesondere gegen eine mögliche Fusion der beiden IHKs. Die IHK fühlt sich zu unrecht kritisiert und hält dagegen, dazu gebe es keine Entscheidung. Doch die könnte schon bald kommen. 

Arbeitsmarkt spürt den Winter

Arbeitslosenzahl steigt um mehr als 7 Prozent – Agentur nennt saisonale Gründe 

Einen kräftigen, aber saisonal üblichen Anstieg der Arbeitslosenzahl gab es im Januar. Grafik: LGheuteLüneburg, 31.01.2017 - Einen deutlichen Anstieg der Arbeitslosenzahl gab es in diesem Monat. Im Januar waren bei den Arbeitsagenturen und Jobcentern im Bezirk der Agentur für Arbeit Lüneburg-Uelzen 16.428 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenzahl nahm damit gegenüber Dezember um 1.095 Personen (7,1 Prozent) zu. Im Vergleich zu Januar 2016 verringerte sich die Arbeitslosigkeit um 509 Personen (3,0 Prozent). Die Arbeitslosenquote lag bei 5,5 Prozent und damit um 0,4 Prozentpunkte über dem Niveau des Vormonats. Für den Januar 2016 war eine Arbeitslosenquote von 5,7 Prozent berechnet worden.

Warnstreiks für ein dickes Gehaltsplus

Streikaktionen in Lüneburg – Verdi fordert Verbesserungen von insgesamt sechs Prozent

Ihre Forderungen machten die Streikenden auch im Lüneburger Behördenzentrum deutlich. Foto: VerdiLüneburg, 27.01.2017 - Die Tarifverhandlungen für den öffentlichen Dienst der Länder sind ins Stocken geraten. Gestern und vorgestern gab es erste Streikaktionen der Gewerkschaft Verdi in Lüneburg. Gestern gab es eine sogenannte aktive Mittagspause im Behördenzentrum Auf der Hude vor der Kantine , am Mittwoch einen Warnstreik in der Mittagszeit an der Leuphana Universität Lüneburg. Dort und zeitgleich auch im Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN) verliehen streikende Beschäftigte ihren Forderungen Nachdruck.

Nachteile für Gewerbe durch neue Ladenöffnungszeiten

IHK kritisiert Gesetzentwurf zur Neuregelung und fordert mehr Klarheit

Bislang haben die Händler in Lüneburg mit den bestehenden Ladenöffnungszeiten gut leben können. Foto: LGheuteLüneburg, 20.01.2017 - Ein neuer Gesetzentwurf des Landes Niedersachsen sieht Änderungen der Ladenöffnungszeiten vor – und sorgt damit nach Auffassung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg für Verunsicherung in Handel und Verwaltung. Die Kammer kommentiert die Situation mit deutlichen Worten: "Der Gesetzentwurf schafft nicht die notwendige Rechtssicherheit", sagt Martin Exner, stellvertretender IHK-Hauptgeschäftsführer. "Eine erneute Überprüfung des Papiers ist dringend erforderlich, um dem Handel die besten Bedingungen im Wettbewerb mit Online-Anbietern und benachbarten Bundesländern bieten zu können."

Trübe Stimmung in der Wirtschaft

IHK: Geschäfts-Erwartungen der Industriebranche brechen ein 

Die Stimmung in der Wirtschaft zeichnet der Konjunkturklimaindex der IHK nach. Grafik: IHKLüneburg, 19.01.2017 - Die regionale Wirtschaft kann auf einen erfolgreichen Jahresabschluss zurückblicken – trotz schwieriger Rahmenbedingungen. Branchenübergreifend beurteilen laut der aktuellen Konjunktur-Umfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg mehr als 90 Prozent der Betriebe die derzeitige Geschäftslage als gut. Der Konjunkturklimaindex, der sich aus den Bewertungen von rund 300 Unternehmen zur Geschäftslage und den Erwartungen für die kommenden zwölf Monate zusammensetzt, ging dennoch von 117 auf 114 Punkte zurück. Grund: Die Erwartungen der Betriebe für die kommenden zwölf Monate haben sich deutlich eingetrübt.

Stärkung durch eigenen Kreis

Kreis-Neugründung der Wirtschaftsjunioren perfekt 

Das Führungsteam des neuen Kreises der Wirtschaftsjunioren: (v.l.) Dr. Jérome Stuck, Arno Herder, Franziska Albrecht, Jan-Hinrich Porsiel. Foto: Janine MartinLüneburg, 13.01.2017 - Die Wirtschaftsjunioren Lüneburg Elbe-Heide-Region haben einen eigenständigen Kreis im IHK-Bezirk Lüneburg-Wolfsburg gegründet. Ziel der Neugründung ist die regionale Stärkung der Wirtschaftsjunioren im Raum Harburg-Lüneburg-Uelzen-Lüchow-Dannenberg. Dieser gehörte bis zum Jahreswechsel noch dem Wirtschaftsjuniorenkreis Lüneburger Heide an und erstreckte sich flächenmäßig über den Landkreis Celle bis nach Soltau. Auf dem Neujahrsempfang am 11. Januar im Plenarsaal der IHK Lüneburg-Wolfsburg begrüßten IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Zeinert und der neue Wirtschaftsjunioren-Kreissprecher Arno Herder feierlich die Mitglieder und Gäste des neuen Juniorenkreises.