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Wirtschaft und Arbeit

Schöner, sicherer und sauberer

 

IHK legt Kriterien zur Verbesserung von Ortszentren vor 

Einfallslos und öde: In den 70er-Jahren wurde der Rathausmarkt in Adendorf aus dem Boden gestampft. Zur Attraktivität des Zentrums hat die Waschbeton-Architektur ebenso wenig beigetragen wie das alberne "A" auf dem Rathausportal. Foto: LGheuteLüneburg, 11.03.2016 - Lüneburg ist attraktiv und wächst. Doch das Oberzentrum bildet eine Ausnahme, viele andere Orte in der Region leiden unter einem anhaltenden Rückgang des Einzelhandels. Unattraktivere Zentren sind die Folge. Die Vollversammlung der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg hat sich bei ihrer Sitzung in Lüneburg dieses Themas angenommen. Herausgekommen sind Grundsätze, die der IHK bei anstehenden Diskussionen zur Positionierung bei der Verbesserung von Ortszentren dienen sollen.

Boom nach Eigentumswohnungen hält an

Gutachterausschuss legt Grundstücksmarktbericht vor – kräftiges Umsatzplus

Der Boom hält an: Eigentumswohnungen stehen auch bei steigenden Preisen weiterhin hoch im Kurs der Käufer. Foto: LGheuteLüneburg, 08.03.2016 - Die Nachfrage nach Eigentumswohnungen in der Hansestadt hält trotz hoher Quadratmeterpreise weiter an. Zu diesem Ergebnis kommt der jetzt vorgelegte Grundstücksmarktbericht 2016 des Gutachterausschusses für Grundstückswerte Lüneburg (GAG). "Immer mehr Käufer entscheiden sich für eine Eigentumswohnung in Lüneburg“, berichtet die GAG-Vorsitzende Viola Rickel. Aber auch strukturschwache Gebiete wie Amt Neuhaus ziehen inzwischen an. Insgesamt kletterte der Umsatz auf dem Immobilienmarkt im Landkreis Lüneburg um 24,5 Prozent.

Arbeitslosigkeit nimmt mit Wintereinsatz zu

Zahlen dennoch deutlich unter Vorjahresmarke - Arbeitskräftenachfrage weiterhin hoch

Im Januar stieg die Zahl der Erwerbslosen erwartungsgemäß an. Grafik: LGheuteLüneburg, 03.02.2016 - Die Arbeitslosigkeit ist im vergangenen Monat erwartungsgemäß gestiegen. Wie die Agentur für Arbeit Lüneburg-Uelzen meldet, waren im Januar bei den Arbeitsagenturen und Jobcentern in ihrem Bezirk 16.937 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenzahl nahm gegenüber Dezember um 1.534 Personen (10,0 Prozent) zu. Im Vergleich zu Januar 2015 verringerte sich die Arbeitslosigkeit um 720 Personen (4,1 Prozent). Die Arbeitslosenquote lag bei 5,7 Prozent und damit über dem Niveau des Vormonats (5,2 Prozent). Für den Vorjahresmonat war eine Quote von 6,0 Prozent berechnet worden.

Die Frau für die Kompetenz-Feststellung

Katharina Deze koordniert neues Integrationskonzept des Handwerks für Flüchtlinge

Katharina Deze ist die neue Koordinatorin der Handwerkskammer für die Integration und Kompetenzfeststellung von Flüchtlingen. Foto: HandwerkskammerLüneburg, 01.02.2016 - Flüchtlinge in eine Ausbildung im Handwerk vermitteln – das ist das Ziel des Integrationsprojekts Handwerkliche Ausbildung für Flüchtlinge und Asylbewerber (IHAFA)“, das vom niedersächsischen Wirtschaftsministerium gemeinsam mit den Handwerkskammern ins Leben gerufen wurde. Seit Jahresbeginn gibt es dafür in Lüneburg eine eigene Koordinatorin bei der Handwerkskammer: Katharina Deze. Sie wählt Flüchtlinge aus, die für eine sogenannte "Kompetenzfeststellungsmaßnahme" in Frage kommen.

Edles Handwerk vergibt Plätze

Frist für Anmeldungen endet am 15. Februar

Kunstvoll geformte und hauchdünne Papierschalen von Gabriele Schmedes waren bereits beim "Edlen Handwerk" zu sehen. Foto: Handwerkskammer.Lüneburg, 20.01.2016 - Professionell gestaltende Handwerker können sich noch bis zum 15. Februar um einen der begehrten Standplätze auf der Ausstellung "Edles Handwerk“ der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade bewerben. Die Handwerkskammer vergibt die begrenzte Anzahl an Standplätzen jedes Jahr neu auf Basis der eingegangenen Bewerbungen. Rund 4.000 Besucher kommen in jedem Jahr zu der beliebten Ausstellung nach Lüneburg und überzeugen sich davon, wie Design und Handwerk harmonieren.

Abnehmender Optimismus fürs neue Jahr

IHK: VW-Krise und globale Unsicherheiten sorgen für Zurückhaltung bei der Wirtschaft

Verhalten optimistisch sind die Erwartungen der regionalen Wirtschaft laut Konjunktirklimaindex der IHK. Grafik: IHKLüneburg, 16.01.2016 - Die regionale Wirtschaft ist mit den laufenden Geschäften zufrieden. Die Prognosen für das neue Jahr fallen jedoch deutlich zurückhaltender aus, als im dritten Quartal 2015. Branchenübergreifend fiel der Konjunkturindex, der sich aus den Bewertungen der Unternehmen der Geschäftslage im letzten Jahresdrittel 2015 und den Erwartungen an die kommenden zwölf Monate zusammensetzt, von 121 auf 115 Punkte. Dies zeigt die aktuelle Konjunkturumfrage der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg, an der sich mehr als 270 Betriebe beteiligt haben.

Handwerk sieht positive Effekte durch Flüchtlinge

Gute Stimmung in den Betrieben zum Jahreswechsel – Auswirkungen durch VW-Skandal noch unklar 

Volle Auftragsbücher erwartet das Handwerk in 2016. Foto: LGheuteLüneburg, 03.01.2016 - Zu Beginn des neuen Jahres zeigt sich das Handwerk zuversichtlich. "So gut war die Stimmung in den Betrieben noch nie zum Jahresende", sagt Kammerhauptgeschäftsführer Eckhard Sudmeyer. "Die niedrigen Zinsen begünstigen die Baunachfrage, und die sinkenden Öl- und Spritpreise reduzieren die Kosten für Unternehmen und Verbraucher“, erklärt Sudmeyer. Das mache sich in der Auftragslage positiv bemerkbar. Die Zuwanderung von Flüchtlingen stärke ebenfalls den Konsum und die Baunachfrage. Außerdem wirke sich die allmähliche wirtschaftliche Erholung im Euro-Raum positiv auf die Exportwirtschaft aus.

Positive Bilanz für 2015

Gewerkschaft NGG mit Jahresergebnis zufrieden

Für viele Mitarbeiter aus dem Gastronomiegewerbe brachte das Jahr 2015 ein Plus im Portemonnaie. Foto: NGGLüneburg, 20.12.2015 - Die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) Lüneburg zieht eine positive Jahresbilanz: Für rund 13.000 Beschäftigte im Nordosten Niedersachsens habe es 2015 ein deutliches Lohn-Plus gegeben. Neue Tarifabschlüsse in vielen Branchen sorgten dafür, dass viele Mitarbeiter in der Ernährungsindustrie und im Gastgewerbe zwischen Weser und Elbe mehr Geld in der Tasche haben. "Das Lohn-Plus kommt nicht von irgendwo. Wir haben uns bei den Tarifverhandlung für die Beschäftigten kräftig ins Zeug gelegt“, sagt Silke Kettner von der NGG Lüneburg.

Massiver Beitragseinbruch bei der IHK

Millionen-Defizit durch VW-Krise - Kammer kündigt Sparprogramm an

Harte Zeiten für die IHK. Die Beitragszahlungen sind massiv eingebrochen. Lüneburg/Wolfsburg, 07.12.2015 - Harte Zeiten für die Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg: Die IHK-Beiträge brechen drastisch ein, die Kammer erwartet einen Jahresfehlbetrag von knapp 2,2 Millionen Euro. Auch ein Absenken der Betriebsausgaben um 8,2 Prozent auf rund 16,5 Millionen Euro werden daran nichts ändern, teilte die IHK heute mit. Bereits in der vergangenen Woche hatte die Vollversammlung einen Sparhaushalt verabschiedet. "Wir stehen in den kommenden Jahren vor finanziellen Herausforderungen, können aber dank unserer Rücklagen deutliche Leistungseinschränkungen vermeiden“, erklärte Hauptgeschäftsführer Michael Zeinert bei der Vorstellung des Wirtschaftsplans, der von der Vollversammlung einstimmig beschlossen wurde.

Kontinuität bei der IHK

Olaf Kahle für drei weitere Jahre als Präsident bestätigt

Da neu gewählte Präsidium mit seinem Präsidenten Olaf Kahle in der Mitte. Foto: IHK/TammeLüneburg/Wolfsburg, 06.12.2015 - IHK-Präsident Olaf Kahle wird auch künftig an der Spitze des Präsidiums der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg stehen. Bei der jüngsten Vollversammlung wurde Kahle für weitere drei Jahre in seinem Amt bestätigt. Als Schwerpunkte für seine zweite Amtszeit nannte er die Fortführung der IHK-Zukunftsinitiative zur Fachkräftesicherung "hierjetztmorgen", die Integration von Flüchtlingen in Ausbildung und Beschäftigung und den Ausbau der IHK-Services für die Mitgliedsunternehmen. Auch der Lüneburger Unternehmer Stefan Wabnitz wurde als Vizepräsident wiedergewählt.

Gute Stimmung auf dem Arbeitsmarkt

Arbeitslosigkeit sinkt erneut - Menschen mit Behinderung profitieren kaum

Die Arbeitslosenzahl blieb auch im November deutlich unter dem Vorjahreswert und erreichte einen Tiefstwert in diesem Jahr. Grafik: LGheuteLüneburg, 03.12.2015 - Die positive Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt in der Region hält an. Auch im Monat November sank erneut die Arbeitslosigkeit. Im November waren bei den Arbeitsagenturen und Jobcentern im Bezirk der Agentur für Arbeit Lüneburg-Uelzen 15.145 Frauen und Männer arbeitslos gemeldet. Die Arbeitslosenzahl nahm gegenüber Oktober um 177 Personen (1,2 Prozent) ab. Im Vergleich zu November 2014 verringerte sich die Arbeitslosigkeit um 719 Personen (4,5 Prozent). Die Arbeitslosenquote lag bei 5,1 Prozent und damit unter dem Niveau des Vormonats (5,2 Prozent). Für den Vorjahresmonat war eine Quote von 5,4 Prozent berechnet worden.

Mehr Raum für das Handwerk

Ministerpräsident Weil eröffnet neues Werkstattzentrum der Handwerkskammer 

Dichtes Gedränge am Eröffnungsband: Ministerpräsident Stephan Weil (Mitte) durchtrennt gemeinsam mit weiteren Ehrengästen das Band. Foto: HandwerkskammerLüneburg, 02.12.2015 - Prominenter Besuch bei der Handwerkskammer in Lüneburg: Ministerpräsident Stephan Weil hat gestern nach zweijähriger Bauzeit das neue Werkstattzentrum der Handwerkskammer in Lüneburg eingeweiht. "Die Handwerkskammer und die Landesregierung verfolgen ein gemeinsames Ziel: Die Stärkung der beruflichen Bildung und dualen Ausbildung. Dafür und für die zukünftige Leistungsfähigkeit des Handwerks in der Region ist das neue Werkstattzentrum ein wichtiger Baustein“, sagte Weil. Auch Kammerpräsident Detlef Bade begrüßte den Neubau und wertete ihn als Investition in die Zukunft.

Kein Mindestlohn für Flüchtlinge

IHK will Flüchtlinge Langzeitarbeitslosen gleichstellen

Lüneburg, 27.11.2015 - Die Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg lehnt Sonderregelungen beim Mindestlohn nur für Flüchtlinge ab. "Bei der Bezahlung darf die Herkunft des Menschen keine Rolle spielen", sagt IHK-Hauptgeschäftsführer Michael Zeinert. Anders sehe es beim Thema Qualifikation aus: "Vor dem Hintergrund, dass von den Arbeitslosen aus den wichtigsten Asylherkunftsländern nach Angaben der Agentur für Arbeit 80 Prozent keine Berufsausbildung haben und sie oftmals nur über geringe Deutschkenntnisse verfügen, halte ich es für sinnvoll, die Ausnahmen für Langzeitarbeitslose auf Flüchtlinge auszudehnen."

Arbeiten auch als Rentner

Mittelstandsvereinigung Lüneburg begrüßt Einigung zur Flexi-Rente

Lüneburg, 15.11.2015 - Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) in Lüneburg begrüßt die jetzt getroffene Einigung der Großen Koalition zur sogenannten Flexi-Rente. Der MIT-Vorsitzende Peter Luths ist überzeugt, dass Arbeiten im Alter durch die Neuregelung für Arbeitgeber und Arbeitnehmer gleichermaßen attraktiver werde. "Dies ist ein wichtiges Signal, dass der Beginn des Rentenbezugs nicht das Ende des Arbeitslebens bedeuten muss.“

Jeder Zweite mit Internetanbindung unzufrieden

IHK-Befragung weist Stärken und Schwächen der Region auf – Landkreis insgesamt positiv bewertet

Die Unternehmer konnten die Standortfaktoren anhand der Kriterien Bedeutung und Zufriedenheit bewerten. Dabei gilt: Je mehr die Bedeutung eines Standortfaktors die Zufriedenheit überwiegt, desto größer der Handlungsbedarf. Grafik: IHKLüneburg, 08.11.2015 - Infrastruktur, Bildungsangebote, Arbeitsmarkt, Familienfreundlichkeit und Le­bensqualität – was prägt die Landkreise im Bezirk der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg? Welche Faktoren haben eine große Bedeutung? Wo gibt es Handlungsbedarf? In einer breit angelegten Befragung der IHK Lüneburg-Wolfsburg haben 1200 Unternehmen insgesamt 26 Standortfaktoren nach ihrer Bedeutung und dem Zufriedenheitsgrad bewertet. Das nun vorliegende Ergebnis offenbart Stärken und Schwächen für jeden der sieben Landkreise sowie für die Stadt Wolfsburg.

Positive Stimmung im Handwerk

Geschäftsklimaindex erreicht neuen Spitzenwert – Lüneburg fällt leicht zurück

Der Geschäftsklimaindex der Handwerkskammer Brauschweig-Lüneburg-Stade. Grafik: HandwerkskammerLüneburg, 08.10.2015 - Die Konjunktur im Handwerk erreicht einen neuen Spitzenwert. In ihrer Herbstumfrage zur wirtschaftlichen Entwicklung hat die Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade einen Geschäftsklimaindex von 74 Punkten ermittelt. "Das ist der höchste Wert seit Jahren. Unsere Umfrage bestätigt, dass die Handwerksbetriebe im Kammerbezirk derzeit viel zu tun haben. Die Auftragslage ist hervorragend“, sagt Kammerhauptgeschäftsführer Eckhard Sudmeyer. Im Vergleich zum Vorjahr klettert der Geschäftsklimaindex nochmals um drei Punkte nach oben.

"Wollen nicht nur Zaungast sein"

Politik und Wirtschaft setzen auf aktiven Part bei Olympischen Spielen

Beim IHK-Olympiaforum in Luhmühlen stellte Hamburgs Staatsrat Christoph Holstein den aktuellen Bewerbungsstand vor. Foto: IHK-WegeLuhmühlen, 23.09.2015 - "2024 – das klingt weit weg, ist es aber nicht. Wir als IHK haben die Chancen früh erkannt und wollen nun gemeinsam dazu beitragen, dass die Spiele in unsere Region kommen", hat IHK-Präsident Olaf Kahle in Luhmühlen erklärt. Auf den möglichen Austragungsort im Olympischen Vielseitigkeitsreiten, das Turniergelände in Luhmühlen, hatte die Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg rund 60 Vertreter aus Verwaltung, Wirtschaft und Politik zum ersten Olympia-Forum der Region eingeladen.

Aufgenommen, wie das Handwerk tickt

Landessuperintendent Rathing zu Besuch bei der Handwerkskammer

Im Austausch: (v. l.) Roman Hannover, Vizepräsident der Handwerkskammer, Detlef Bade, Präsident, Heidi Kluth, Vizepräsidentin, Landessuperintendent Dieter Rathing, Matthias Steffen, stv. Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer, Wolfgang Goralczyk, Abteilungsleiter Technologische Lehrlingsqualifizierung im TZH, Handwerkspastor Claus Dreier. Foto: HandwerkskammerLüneburg, 09.09.2015 - Eine positive Bilanz seiner Rundreise durch Handwerksbetriebe im Bezirk der Handwerkskammer Braunschweig-Lüneburg-Stade zog Landessuperintendent Dieter Rathing: „Ich war beeindruckt von der gesellschaftlichen Verantwortung, die im Handwerk übernommen wird“, sagte er im Technologiezentrum (TZH) der Handwerkskammer, in das er zum Gespräch mit der Kammerspitze gekommen war. Gemeinsam mit Handwerkspastor Claus Dreier diskutierte Rathing mit Kammerpräsident Detlef Bade und dem stellvertretenden Hauptgeschäftsführer, Matthias Steffen, Möglichkeiten der Zusammenarbeit, insbesondere im Hinblick auf die Integration von Flüchtlingen.

Die vielen Gesichter des Ehrenamts

IHK-Ausstellung in Lüneburg rückt engagierte Menschen in den Mittelpunkt

Martin Depner, Geschäftsführer von Martin Depner Technischer Großhandel in Celle, ist ehrenamtlicher IHK-Prüfer und Oldtimerfan. Foto: wegeLüneburg, 25.08.2015 - Mehr als 2.500 Ehrenamtliche engagieren sich in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Lüneburg-Wolfsburg. Sie bringen sich ein als Prüfer, in Fachgremien oder dem Parlament der Wirtschaft, der Vollversammlung. In der Reihe "KultURsprung" zeigt die IHK eindrückliche Foto-Porträts der Menschen hinter den Ämtern. Den Fotografen Andreas Tamme und Hans-Jürgen Wege ist es gelungen, die Kameradistanz zu den Porträtierten zu überwinden. Ihre Schwarz-Weiß-Aufnahmen zeigen die Ehrenamtlichen in scheinbar unbeobachteten Momenten. Dadurch öffnen sich private Einblicke in deren Leben.

"Von Lüneburg hängt vieles ab"

Minister Lies stärkt Wirtschaft den Rücken - A39-Ausbau und Ertüchtigung des Schiffshebewerks gefordert

Niedersachsen Wirtschaftsminister Olaf Lies (SPD) diskutierte in der Lüneburger IHK über Infrastrukturprojekte in der Rgion. Foto: IHKLüneburg, 20.08.2015 - Sehr deutlich hat sich Olaf Lies, Niedersachsens Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, am vergangenen Dienstag in der Industrie- und Handelskammer in Lüneburg für die Umsetzung dreier wichtiger regionaler Infrastrukturprojekte ausgesprochen. Sowohl der Ausbau des Schiffshebewerks in Scharnebeck als auch die Schiene Nord und der Lückenschluss der A39 zwischen Lüneburg und Wolfsburg müssten schnellstmöglich umgesetzt werden, betonte der Minister. "Jetzt ist der Zeitpunkt, um zu entscheiden", sagte Lies zum Auftakt seiner Sommerreise, die ihn in die Hansestadt führte.