Gericht stoppt Bebauungsplan für Lüneburger Neubaugebiet
Lüneburg, 14.03.2014 - Der Stadt Lüneburg und den Investoren am Baugebiet "An der Wittenberger Bahn" droht Ungemach. Das Niedersächsische Oberverwaltungsgericht hat mit Beschluss vom 10. März den Bebauungsplan der Stadt für dieses Gebiet gestoppt. Das Gericht folgte damit der Argumentation der Antragsteller, die befürchten, dass die Bebauung den Bahnlärm reflektiert und der vom Baugebiet ausgehende Zusatzverkehr von täglich rund 1.000 Fahrzeugen auf der Friedrich-Ebert-Brücke zu weiteren Lärmbelastungen führt.








