Staatssekretär Ferlemann sieht technische Probleme für Streckenausbau
Lüneburg, 03.10.2020 - Wohin mit den vielen Zügen? Dies ist die Kernfrage bei der Diskussion, die seit Jahren die Region unter dem Stichwort "Alpha-E" beschäftigt und kaum von der Stelle kommt. Zwar sind sich Bahn, Politik, Verbände und Öffentlichkeit weitgehend einig, dass Pendlerverkehr, vor allem aber Güterverkehr von der Straße auf die Schiene verlegt werden soll. Doch dazu müssten die vorhandenen Strecken ausgebaut oder neue geschaffen werden – kein leichtes Unterfangen, wie die Situation in und um Lüneburg zeigt. Nun aber bringt Enak Ferlemann, Staatssekretär im Bundesverkehrsministerium, Bewegung in die Diskussion.










